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Ein besonderer Tag am See

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Ich bitte zu beachten, dass dies meine erste Geschichte hier ist.

Ich freue mich auf kontstruktive Kritiken.

Ein besonderer Tag am See

Es war ein warmer Spätsommertag im September. Ich nutzte das schöne Wetter und verbrachte den Nachmittag am See. Das besondere an diesem See ist, dass er ein alter Steinbruch ist, zu dem es nur einen Zugang gibt, welcher ziemlich zugewachsen ist. Um zum See zu gelangen, muss man ca. 15 Minuten über einen schlechten Trampelpfad durch den Wald laufen, was den meisten Leuten bei den hohen Temperaturen zu viel ist. Aus diesem Grund ist der See so gut wie unbesucht an warmen Tagen im Sommer. Die meisten gehen lieber an die großen Badeseen in der Nähe der Stadt, wo man mit dem Auto parken kann und einen schönen Badestrand hat.

Nur einmal habe ich amd Waldrand ein Mountainbike an einem Baum gelehnt gesehen. Am See selbst war an diesem Tag jedoch niemand. Ich selbst war damals auch nur eine Stunde dort. Gesehen habe ich in der Zeit niemanden.

Am nächsten Tag war das Rad weg. Vielleicht war jemand im Wald spazieren.

Ich genieße die Ruhe am See und kühle mich gern im dem recht frischen Wasser ab.

Ich kenne den See selbst auch erst seit ein paar Jahren.

Da es keine Liegewiese oder einen Strand gibt, halte ich mich immer ein kleines Stück von der Einstiegsstelle entfernt im Wald auf. Dort gibt es einen umgefallenen Baum auf dem man sitzen kann. Alternativ gibt es direkt am Wasser eine kleine freie Stelle, wo Platz für eine Decke wäre. Ich lagere meinen Rucksack mit der Verpflegung jedoch immer in der Nähe des Baumes.

Das Wasser ist sauber und klar. Man ist ungestört und kann die Ruhe und die Natur genießen. Nach der Arbeit, wenn es schon dunkel ist, bin ich auch schon mal nackt baden gegangen, weil ich meine Badehose vergessen hatte. Es war wie ein kleines Refugium für mich, doch das sollte sich heute ändern.

Ich war schon eine Stunde am See. Es war Nachmittags – ungefähr Kaffeezeit. Ich hatte mir ein Buch mitgenommen und wollte mir später für das Abendessen etwas zu grillen holen und es mir heute Abend am See mit einem Picknick-Grill gemütlich machen.

Da kamen wie aus dem Nichts eine erwachsene Frau und ein Mann – augenscheinlich ein Pärchen um die 40 – an den See gelaufen und machten es sich an der Einstiegsstelle auf einer mitgebrachten Decke gemütlich. Ich war erst frisch aus dem Wasser gekommen, würde mich also nicht so bald von meiner Stelle auf dem Baum am Waldrand wegbewegen und wollte mich nun auf mein Buch konzentrieren. Ich versuchte die beiden zu ignorieren, etwas verwundert mal nicht allein am See zu sein.

Doch es dauerte nicht lange da vernahm ich fernes Gekicher gemischt mit wildem Geplansche aus Richtung See. Ich lugte über mein Buch und sah das Pärchen im Wasser toben. Ich war mir nicht sicher, ob mich die beiden bereits bemerkt hatten in meiner schattigen Ecke. Ich konnte deutlich sehen wie der kräftig gebaute Mann mit dumklem Haar der Frau mit blonden Haaren von hinten um die Hüfte griff und mit der zweiten Hand über ihren Oberkörper strich, während diese spielend versuchte aus sich aus dem Griff des Mannes zu befreien.

Ich schmunzelte in mich hinein und versuchte mich wieder auf mein Buch zu konzentrieren.

Dies gelang mir jedoch nur für ein paar Minuten. Das Geplansche und Gekicher wurde leiser. Ich legte mein Buch auf meinen Schoß und sah wieder zum See.

Die beiden standen zueinander gewand eng umschlungen im hüfttiefen Wasser. Während sich beide innig küssten, knetete der Mann genüsslich die Pobacken der Frau, welche wiederum ihr Bikinioberteil “verloren” zu haben schien. Ich erblickte es einen Augenblick später an der Einstiegsstelle. Dann beobachtete ich, wie beide nun aus dem Wasser gingen und mir wurde klar, dass mich die beiden vermutlich bisher nicht gesehen haben konnten, da ich ca. 25 Meter von ihnen entfernt war und durch etwas Unterholz verdeckt wurde. Bestätigt wurde meine Annahme durch das was danach kam: Die beiden trockneten sich gegenseitig ab und zogen sich die nassen Badesachen aus.

Die Frau legte sich splitterfasernackt in die Sonne illegal bahis und reichte ihrem Partner die Sonnencreme. Dieser hielt sich nicht lange mit dem Rücken der Frau auf, sondern konzentriere sich gleich auf Busen, Po und Oberschenkel seiner Partnerin.

So erregend wie ich das ganze fand, wollte ich nicht darauf warten, bis mich die beiden bemerken und eventuell verjagen würden. Deshalb begann ich meine mitgebrachten Utensilien zusammenzupacken. Jedoch nicht ohne zwischendurch immer wieder einen Blick auf die beiden zu werfen.

Die Frau hatte begonnen relativ eindeutige Bewegungen mit ihrer Hand vor dem Lendenbereich ihres Partner auszuführen, während die eine Hand des Mannes sich nun ausschließlich zwischen den Schenkeln der Frau bewegte und die Andere eine Brust der Frau knetete.

Ich beschloss meine Badehose auszuziehen und nur schnell in meine kurze Hose zu springen und dann schleunigst den See zu verlassen. Beim ausziehen der Hose bemerkte ich, dass mich die Szene zwischen den beiden nicht kalt gelassen hatte. Zwischen meinen Beinen hatte sich eine deutliche Erektion gebildet. Ich beschloss mir nach diesen scharfen Szenen zu Hause auf jeden Fall etwas Erleichterung zu verschaffen.

Also schulterte meinen Rucksack und wollte gerade loslaufen, da warf ich einen abschließenden Blick in Richtung der zwei Fremden. Der Mann lag jetzt auf dem Rücken.

Auf seinem Lendenbereich saß die Frau mit gespreizten Beinen und wippte auf und ab. Ihr Gesicht war Lust verzerrt.

Die Hände des Mannes wechselten zwischen dem Po der Frau über ihre -wie jetzt ich bemerkte- ziemlich schönen – großen Möpse zu ihren strohblonden, lockigen, langen Haaren.

Ich lief abseits des Pfades durch den Wald. Unter meinen Füßen knackten ab und zu ein paar Zweige. Ich konnte den Blick nicht von den beiden lösen. Es war zu heiß den beiden zuzusehen. Ich spürte meine Erektion weiter in meiner Hose wachsen.

Die Möpse der Frau wippten im Rhythmus. Ihre rosa Nippel waren hervorgetreten und spitz. Der Mann hatte seine Hände in ihren Haaren vergraben. Ich konnte die Haut der Frau vor Schweiß glänzen sehen. Meine Erektion war vollends ausgebildet. Das stöhnen der beiden war deutlich und laut zu hören. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden und plötzlich: “AU!” hörte ich mich selbst sagen und ich fand mich Boden wieder. Sofort schlug ich mir vor Schreck die Hand vor den Mund. Ich war vor ein dünnes Bäumchen gelaufen, darüber gestolpert, da es noch biegsam war und dann zu Boden gefallen. Ein Blick zu den beiden zeigte mir: Die Frau hatte mich bemerkt und blickte zu mir. Sie hatten ihr geiles Treiben unterbrochen. Während sie von ihm runter kletterte und ihre Blöße mit einem Handtuch bedeckte, blieb er liegen. Sie warf ihm ein Handtuch über seine steil aufregende Erektion. Ich raffte mich mit hochrotem Kopf auf und wollte meinen Rucksack wieder schultern, um mich davon machen.

Ich sah mich noch einmal kurz um, ob ich etwas verloren hatte und blickte dann auf. Die Frau war mir ein Stück entgegengekommen.

Unsere Blicke trafen sich. Sie hielt sich immer noch das Handtuch vor den Körper.

“Hallo, Hast du dir was getan?” hörte ich ihre freundliche Stimme sagen. “N-Nein, danke alles OK”. Stotterte ich ihr entgegen.

“Entschuldigung, wir wollten dich nicht beim Lesen stören.”

Konfrontierte sie mich mit der unverblümten Wahrheit. Ich hatte mir offensichtlich nur eingebildet, dass mich die beiden nicht sehen konnten. Ich spürte wie ich rot wurde.

Sie lächelte freundlich, als sie das sah und sagte:

“Mein Name ist Jutta und mein Mann heißt Herbert. Wir haben keine Verpflegung mit, Würdest du den Kaffee in der Thermoskanne mit uns teilen?”

Völlig perplex blickte ich mich um und sah meine Thermoskanne auf dem Waldboden, die dir bei deinem Sturz aus dem Rucksack gefallen sein musste. Ich hatte den Kaffee heute noch nicht angerührt, weil mir den ganzen Tag zu warm war. Ich hob sie auf und nuschelte mit einem verschämten Lächeln “Klar gerne.” Ich bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken daran, gleich mit einem Pärchen zusammen zu sitzen, das casino siteleri ich bis eben beim Sex beobachtet hatte und das obendrein wusste, dass ich die ganze Zeit da war und sie sehen konnte.

Jutta zog mich an meiner Hand mit sich Richtung Decke, auf der sich Herbert mittlerweile hingesetzt hatte. Ich konnte auf dem Weg zur Decke ihren nackten Rücken sehen, da sie ihr Handtuch die ganz Zeit nur mit einer Hand an ihren Oberkörper drückte. Mein Blick wanderte tiefer und ich bewunderte ihr breites Becken welches einen schönen großen runden Po formte. Meine Erektion meldete sich zurück.

Sie hatte einen schönen gepflegten Körper und war etwas kleiner als ich. (Etwa 1,70m)

Ich gab Herbert die Hand und setzte mich auf die Decke. Jutta setzte sich neben Herbert und wir tranken Kaffee. Herbert hatte keinen Bedarf. Er saß einfach nur da und gucke uns stumm zu. Es machte sich eine unangenehme Stille breit, die ich mit der plumpen Frage:” Seit ihr zwei öfter hier?” versuchte zu brechen. Jutta führte gerade ihren Kaffeebecher zum Mund und schüttelte nur den Kopf.

“Wir wollten eigentlich in den Wald. Wir wussten nicht, dass es hier einen See gibt. Die Badesachen hatten wir nur noch im Auto liegen. Das haben wir am Waldrand abgestellt.” Ich beobachtete wie Jutta beim Kopfschütteln und Erzählen das Handtuch Stück für Stück über ihre großen Brüste nach unten rutschte.

Ich bemerkte ein glänzen in ihren Augen und schluckte schwer. Sie musterte meinen Körper und blieb in meinem Schritt hängen. Herbert sprach kein Wort.

“Als wir den See gefunden hatten ist Herbert nochmal zum Auto zurück. Ich bin eine Runde um den See gelaufen und hab dich hier schwimmen gesehen. Da bin ich Herbert entgegen gelaufen und wir haben uns schnell im Wald umgezogen. Als wir dann am See waren, warst du schon wieder weg. Da wollte ich Herbert für seine Anstrengung “belohnen”. Ich hab dich erst gesehen, als Herbert meine Möpse frei gelegt hatte. Da konnten wir uns nicht mehr bremsen”, sagte Jutta.”Bei dem Wort “Möpse” blicke mir Jutta tief in die Augen. Ich schluckte nochmals schwer und bemerkte, dass ihr Handtuch noch weiter herunter gerutscht war und nun beinahe beide Brüste frei lagen. Ihre steifen Nippel stachen durch das Badehandtuch.

Dann blickte sie zu Herbert und sagte: “Weißt du es hat mich ziemlich geil gemacht, als ich wusste dass uns jemand beim ficken zuguckt.” Herbert grinste breit und sagte:”Das hab ich gemerkt. Ich wollte dich ja erst nur im Wald vögeln. Das hier ein See ist ist natürlich noch besser.”

Der vulgäre Sprachstil der beiden ließ mir die Hose wieder eng werden. Dann sprach Jutta, die Augen auf meine ausgebeulte Hose gerichtet: “Also wir beide sind immer noch ziemlich rattig und Herbert möchte bestimmt noch zum Schuss kommen….

Du kannst mir entweder weiter auf die Titten starren oder gehen. Allerdings könntest du auch…”, Jutta biss sich auf die Unterlippe und berührte mein Bein. Jutta:” Herbert sieht auch gern anderen Leuten beim ficken zu.” Wenn du möchtest könntest du also…” Sie biss sich wieder auf du Unterlippe und berührte meine Erektion, die so hart war, dass sie fast schon schmerzte. Ich war gebannt und konnte mich keinen Zentimeter bewegen. Jutta belauerte mich, wie eine Katze ihre Beute.

Ein kurzer Seitenblick von Jutta riss mich raus. Sie blickte zu Herbert wie um Erlaubnis zu bitten und sah, dass er sich mit einer Hand unter dem Badetuch offensichtlich um sich selbst kümmerte. Dies schien Jutta zu genügen und sie wandt sich wieder mir zu:” Da du nicht gegangen bist, könnten wir uns jetzt auch besser kennen lernen.” Dabei lehnte sie sich nach vorn und kam mit ihrem Kopf und ihrer blonden Mähne Richtung meines Schrittes gerutscht. Sie rieb mit ihrer Hand über meine Erektion, die sich deutlich unter meiner Hose abzeichnete. Jutta:” Dein Prügel scheint größer zu sein als Herberts. Das trifft sich wirklich gut.” Sie leckte sich über die Lippen und zog mein Hosenbund zur Seite. Mein harter Schwanz sprang nach oben und traf sie am Kinn. Jutta:” Ich wusste es: Ein strammer großer Jungschwanz.” Sie blickte mir in die Augen. poker siteleri Ihre großen nackten Möpse streiften meinen Schwanz und ließen ihn zucken. Ich musterte ihr Gesicht und sah ihre blauen Augen. Die weichen Konturen ihres rundlichen Gesichts. Die kleine Stupsnase, ihre vollen Lippen. “Ich hole mir jetzt meine Belohnung.” sprach sie und stülpte ihren Mund über meine glänzende Eichel.

Sie begann sofort an meinem Schwanz zu saugen wie eine Verdurstende. Mir wurde fast schwarz vor Augen. Jutta warf mit meinem Schwanz im mund einen Blick Richtung Herbert. Er wichste seinen breiten aber nicht ganz so langen Schwanz wie wild.

“Herbert sieht es gern, wenn ich andere Schwänze lutsche.” meinte Jutta als sie meinen Schwanz aus dem Mund nahm und etwas Gedankenverloren meinen Schwanz wichste.

“Meine Erfahrung sagt mir, dass du jetzt bestimmt schnell spritzen wirst”, sagte Jutta,”Aber Jungschwänze, wie deiner erholen sich ziemlich schnell und können nochmal. Herbert wird noch einen Moment brauchen also kannst du mir deine Sahne erstmal in den Mund spritzen.” Sprachlos beobachtete ich wie Jutta genüsslich meinen Schwanz Verschlang. Herbert, der die ganze Zeit Juttas kniend vor Augen hatte, schien irgendetwas im Schilde zu haben.

Ich merkte, dass ich wie von Jutta prophezeit, bald kommen würde. Jutta schleckte und schlürfte an meinem Schwanz herum und nahm ihn immer wieder so tief es ihr möglich war in den Mund. Dabei blickte sie mir immer wieder fröhlich grinsend ins Gesicht. Als sie plötzlich überrascht nach hinten blickte. Herbert hatte eine seiner pranken auf Juttas Arsch gelegt, während er mit seiner anderen Hand scheinbar versuchte seinen fetten Schwanz wieder in Juttas triefende Möse zu stecken. “Oh ja, Herbert, bitte schieb ihn mir rein”, wimmerte Jutta vor Erregung.

Herbert tat wie geheißen und fickte wie wild los, was Juttas große Titten ordentlich zum schaukeln brachte. Sie positionierte ihre Lippen an meiner Eichel und saugte meinen Schwanz nun Zentimeter für Zentimeter ein. Daraufhin legte auch sie ein ordentliches Blastempo an den Tag. Sie lutschte meinen Prügel, dass ich die Englein singen hörte. Ich spürte wie sich meine Eier aufstellten. Herbert fing an im Takt seines Ficktempos zu grunzen. Auch bei ihm schien sich der Höhepunkt anzukünden. “Jutta”, brachte ich noch hervor doch dann entlud ich meinen Saft auch schon in Juttas Mund. Jutta riss ihre Augen auf und schluckte wie eine Verdurstende. Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und stöhnte nun breit grinsend unter Herberts harten Fickstößen.

“Ja Herbert! Los, fick meine Ehefotze ordentlich durch!”, presste Jutta heraus. Ich bemerkte dass ihre Beine anfingen zu zittern. Auch Herbert schien das zu merken und ich beobachtete wie er nun seinen breiten Finger befeuchtete und in grob in Juttas Arschloch schob. Das schien zu viel für Jutta zu sein, da sie umgehend ihren Orgasmus heraus schrie. Herbert gönnte ihr keine Pause und ficke, sein Tempo nochmal erhöhend, weiter. Er gab einen barbarischen grunzlaut von sich, als er sich in Juttas Fotze ergoss und über ihr zusammen sackte.

Herbert zog seinen Schwanz aus Jutta Möse und es tropfte ein großer schwall seines Saftes heraus. Jutta nahm sofort herberts Schwanz in den Mund und leckte ihn gründlich sauber.

Als sie fertig war wandte sie sich zu mir und sagte:” Du hast einen wirklich schönen großen Schwanz, den will ich unbedingt noch in mir spüren. Allerdings müssen wir jetzt leider los.”

Im verlaufe des weiteren Gesprächs erfuhr ich, dass Herbert auf dem Bau arbeitete und Jutta in einem großen Konzern als Chefsekretärin tätig war.

Herbert war 41 und Jutta 37. Jutta erzählte mir, dass sie, seit sie als junges Ding eingestellt wurde, sie ihrem Chef regelmäßig half auf Arbeit den Stress oral abzubauen. Dafür hatte sie einige Privilegien und konnte sich in ihren Pausen mit den anderen Sekretärinnen oder den Azubis vergnügen. Herbert erzählte mir, dass es ihn nicht störte, dass Jutta fremd ging. Immerhin verdiente sie dadurch mehr Geld als er. Außerdem sah sie ihm es dafür nach, dass er sich, wenn er auf Montage war, ab und zu auch mal eine Hure genehmigte.

Das gegenseitige Vertrauen ließ mir das Herz aufgehen.

Wir stellten fest, dass unsere Wohnorte nur 18 KM auseinander lagen.

Wir tauschten die Telefonnummern und freuten uns gegenseitig schon auf unser nächstes gemeinsames Treffen.

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