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Geheimnissvolle Kräfte 15

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Geheimnissvolle Kräfte 15Da ich mich ein wenig dafür konzentrieren musste, fickte ich Maria still. Allerdings stöhnten sie und ihre Mutter um die Wette. Doch geilte es mich wieder einmal ziemlich auf, meinen großen Schwanz in diesem zierlichen Körper immer wieder verschwinden zu sehen. Und so machte ich beim Stöhnkonzert mit, sobald ich alle körperlichen Veränderungen bei Maria eingeleitet hatte.„Piss die kleine Schlampe voll!”, forderte ich Patricia laut auf und rammte meinen Speer hart in die enge Möse vor mir.„Ja Mama … komm gib mir deinen Schlampensekt. Piss mir in den Mund”, stimmte Maria sofort ein.Auch ich verspürte einen Druck in meiner Blase. Das brachte mich dazu das zu tun, was ich schon länger einmal tun wollte. Allerdings hatte es etwas gedauert, bis ich tatsächlich in der Lage war und genug Übung hatte, um mit steifem Schwanz loszustrullern. Doch durch unsere Pissspiele in den letzten Wochen gelang es mir inzwischen schon ganz gut. Ich war neugierig, ob es mir auch gelingen würde, direkt während ich eine Möse fickte, ebenfalls loszupinkeln.Doch vor mir legte noch Patricia los. Sie hob ihr Becken noch ein Stück weiter nach oben und griff mit ihren Händen zu ihren Schamlippen um diese aufzuziehen.„Ja Ma… Mama …”, versuchte Maria ihre Mutter noch anzufeuern, als sie auch schon der gelbe Strahl im Gesicht traf. Sofort versuchte sie, so viel wie möglich vom Natursekt zu schlucken. Doch schlagartig vergaß sie dies, als sie spürte, wie auch mein Pissstrahl sie in ihrem Inneren traf.„Wie geiiiiiiiiiiiiiiiiiiil”, schrie sie auf und dann schüttelte sie auch schon ihr Höhepunkt durch. Patricia und ich pinkelten währenddessen einfach weiter. Maria hatte den Kopf hochgerissen uns so traf sie der Strahl ihrer Mutter auf der Brust. Diesen verrieb sie wie wild über ihre kleinen Titten. Auch ich schoss über die Schwelle hinaus, als es meinen gelben Saft jedes Mal spritzend herausdrückte, jedes Mal wenn ich hart in Marias Fötzchen stieß. Ich pisste sogar weiter, während ich kam. Schließlich lief es nur mehr so aus ihr heraus, als ich sie voll mit Sekt und Sperma abgefüllt hatte.Ich kam wieder etwas zu mir, als auch Patricia gerade ihren Höhepunkt durchlebte. Da Maria sie nicht mehr leckte, war sie dazu übergegangen ihre Möse mit der Hand zu reiben. Wieder kam sie extrem stark und erneut spritzte sie dabei ab. Mit jeder ihrer ziemlich starken Kontraktionen, die ihren ganzen Körper zusammenzucken ließen, spritzte sie einen Schwall Mösensaft ab.Ich war nicht sicher, ob Maria mitbekam, was ihre Mutter da gerade tat, oder ob sie noch immer dachte, dass sie sie vollpisste …Als alle wieder etwas zu sich gekommen waren, machten wir uns daran das Bett wieder in Ordnung zu bringen und neu zu überziehen. Dabei ergab sich natürlich, dass die beiden Frauen erneut über die Hochzeit zu reden begannen. Maria fragte ihre Mutter, wen sie sich denn als Trauzeugen ausgesucht hatte. Nach kurzem Überlegen antwortete sie, dass sie ‚Erika’ fragen würde. Als sie daraufhin meinen fragenden Blick sah, erklärte sie mir, dass Erika in Schulzeiten ihre beste Freundin gewesen sei und sie noch immer Kontakt miteinander hatten. Natürlich wurde auch ich über meinen angedachten Trauzeugen gefragt. Ich erzählte ihnen von Stefan, meinen besten Freund. Auch er war wie ich dominant. Allerdings verheiratet und lebte mit seiner Frau eine Herr und Sklavin-Beziehung. Maria grinste und meinte daraufhin nur, dass sie sich freuen würde, ihn und seine Frau kennenzulernen.Dann beschlossen die beiden Klara und Laura anzurufen. Patricia wollte einerseits Laura fragen, ob sie ebenfalls Brautjungfer sein möchte und außerdem wollte sie die beiden bitten, ihr bei der Organisation der Hochzeit zu helfen.Da ich mir sicher war, dass bei dieser Nachricht das Telefongespräch sicher länger dauern würde, machte ich mich dann alleine auf ins Bad, um mich wieder etwas frisch zu machen.***Die nächsten drei Tage war ich bei meinen Frauen völlig abgemeldet. Sie waren ständig unterwegs, um etwas für die Hochzeit zu organisieren oder mit Klara und Laura etwas diesbezüglich zu besprechen. Ich verstand zwar nicht, warum sie sich noch extra dafür noch am Abend treffen mussten, da sie sowieso schon den ganzen Tag über zusammen in Stadt waren, um für die Hochzeit einzukaufen, aber ich ließ ihnen den Spaß.Am ersten Tag besichtigte ich das Anwesen, welches Vera gefunden hatte. Es war tatsächlich für meine Zwecke perfekt geeignet. Allerdings war klar, dass der Umbau nach meinen Wünschen und die Renovierung noch einige Zeit brauchen würde und wir erst in einigen Wochen dort einziehen konnten.Ich kam dann völlig begeistert heim, um meinen beiden Grazien davon zu erzählen. Jedoch nur, um einen Zettel vorzufinden, dass sie bei den Burghards waren. Dabei wollte ich auf die gute Nachricht mit ihnen anstoßen, wobei damit nicht unbedingt Getränke damit gemeint waren. Und so schaltete ich das erste Mal seit langem wieder einmal auf Handbetrieb um.„Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben”, dachte ich mir dabei und überlegte mir, wie ich meine beiden Holden später am Abend rannehmen würde.Doch daraus wurde nichts. Es wurde ziemlich spät, bis sie heimkamen und so gingen wir alle sofort ins Bett.Am nächsten Tag erfuhr ich dann beim Frühstück, dass es wohl auch an diesem Tag noch so weitergehen würde. Schließlich war für die beiden ja noch ‚so viel’ zu tun.Mir wurde dabei eines bewusst. Nämlich, dass ich nun, nach meiner körperlichen Veränderung, es nicht wirklich gut verkraftete einen Tag ohne guten Fick zu sein. Ich war ehrlich gesagt nicht besonders gut an diesem Morgen drauf. Allerdings war ich auch noch nie jemand, der seine schlechte Laune an anderen ausließ. Ich fragte mich nur, wie es Patrica aushielt, jetzt, da sie quasi Dauergeil war. Doch dann fiel mir ein, dass sie ja einerseits Maria hatte und die beiden andererseits mit Klara und Laura unterwegs waren. Und gemäß unserer Absprache durften die vier es miteinander treiben, wann immer sie wollten. Allein der Gedanke daran, ließ mich gleich noch härter werden.Für einen Moment fragte ich mich wirklich, ob es so eine gute Idee von mir war, die Hochzeitsorganisation alleine Patricias Hand zu überlassen. Doch andererseits war es wirklich nicht mein Ding, mich um so etwas zu kümmern, also beließ ich es dabei und ließ die beiden ziehen.Eher lustlos fuhr ich ins Büro, um ein paar Dinge zu organisieren. Leider traf ich Vera nicht an, da diese Termine mit einem Architekturbüro hatte, um die ersten Besprechungen bezüglich der Umbauten des Anwesens zu führen. Also organisierte ich nur die Zuteilungen von irgendwelchen neuen hinzugekommenen Projekten, bei denen es zu Terminüberschneidungen meiner Mitarbeiter kam. Da diese jedoch natürlich nicht zeitgleich hereinkamen, musste ich alles mehrfach umorganisieren, bis alles so stand, dass alles laufen würde.Das Ganze bestärkte mich nur darin, die Firma so schnell als möglich wieder zu veräußern, denn den Stress und die mehr oder weniger sinnlosen Diskussionen dabei, machten mir nicht wirklich Spaß.Entsprechend froh war ich, als ich mit allem fertig war und dann am späten Abend nach Hause kam. Allerdings sank meine Laune wieder, als ich erneut eine Nachricht vorfand, dieses Mal auf dem Anrufbeantworter, dass meine Frauen schon wieder bei Klara und Laura zugange waren und erst spät heimkommen würden. Den Tiefpunkt erreichte ich jedoch, als sie schon wieder zu müde für eine ordentliche Vögelei nach Hause kamen und nur noch ins Bett fielen.Am folgenden Morgen war ich nicht viel besser drauf. Ich war eindeutig so etwas von ‚Underfucked’, dass ich beim Frühstück nur mehr herrumgrummelte.Offensichtlich erkannte Patricia, was in mir vorging, denn sie meinte lächelnd zu mir, dass ich, wenn ich geil sei, doch sicher kein Problem haben würde, ein paar heiße Frauen flachzulegen. Ich könnte mich ja derweil bei Vera ausspritzen.„Gute Idee”, dachte ich und entschloss mich nach dem Frühstück ins Büro zu fahren.„Ach ja, bevor ich es vergesse. Du hast heute Nachmittag um zwei einen Termin bei diesem Schneider hier. Er wird dich vermessen und dir dann einen Frack für die Hochzeit schneidern. Den Stoff habe ich schon ausgesucht, aber du kannst mit ihm noch besprechen, wie er genau aussehen soll”, meinte Patricia noch und schob mir einen Zettel mit einer Adresse zu, bevor sie mit Maria zusammen verschwand.Soweit ich wusste, trafen sie sich wieder mit Klara in der Stadt, um die Einladungskarten auszusuchen.Aufseufzend ließ ich sie ziehen und machte mich selbst auf, um ins Büro zu fahren.Dort angekommen, fackelte ich nicht lange. Ich schnappte mir Vera und vögelte sie hart durch, bis sie gegen Mittag völlig erschöpft auf dem Schreibtisch einschlief, nachdem wir ein letztes Mal zusammen gekommen waren. Ich ließ sie liegen, wie sie war, mit freiliegenden Titten und hochgerafften Rock.Da ich Hunger hatte, machte ich mich zu einem nahe gelegenen Restaurant auf und aß etwas.Danach musste ich zu meinem Termin in der Schneiderei, wo ich erfuhr, dass nicht nur Patricia in weiß heiraten würde, sondern ich ebenfalls. Mein Frack sollte also weiß werden. Ich suchte eine Zeitlang anhand verschiedener Beispielfotos einen Schnitt aus, bevor ich vermessen wurde. Es dauerte tatsächlich über drei Stunden, bevor ich aus dem Laden wieder herauskam.Trotzdem wollte ich noch nicht nach Hause. Da meine Frauen ja wieder mit dem weiblichen Teil der Burghards verabredet war, überlegte ich kurz, ob ich meine Fähigkeiten nutzen sollte, um mir ein anderes weibliches Wesen über meinen geilen Schwanz zu stülpen. Doch dann verwarf ich das wieder, weil mir einfiel, dass ich Stefan noch nichts von meiner bevorstehenden Heirat erzählt hatte. Allerdings auch noch nicht von meinem plötzlichen Reichtum oder gar, dass ich in der Zwischenzeit meinen Job gekündigt hatte. Zwar war es bei uns nicht ungewöhnlich, dass wir uns mal ein oder zwei Monate nicht sahen, aber langsam wurde es mal wieder Zeit. Ganz abgesehen davon musste ich ihn noch fragen, ob er mein Trauzeuge werden wollte. Ich rief ihn an und verabredete mich eine Stunde später mit ihm im Ciantini, einem italienischen Restaurant und lud ihn zum Essen ein.Ich überlegte gerade, wie ich die Zeit bis dahin überbrücken sollte, als mich Peter auf dem Handy anrief und mich fragte, ob ich etwas vorhätte. Bevor er es noch sagte, ahnte ich bereits den wahren Grund seines Anrufs. Die Frauen waren sicherlich mit der Hochzeit beschäftigt und nervten ihn mit ihrem Geschnattere darüber.„Ich dachte, du wärst mit vier Frauen beschäftigt, die dir den Saft aus den Lenden holen?”, fragte ich ins Handy grinsend.„Äh … nun, war ich. Aber leider reden die sogar während dem Ficken von nichts anderes als von eurer Hochzeit. Entschuldige, wenn ich das sage, aber langsam nervt es. Trotzdem gratuliere ich dir natürlich. Patricia und du passt ja hervorragend zusammen”, bestätigte er meine Ahnung.„Danke. Aber ich rede weder beim Vögeln, noch ansonsten viel über unsere Hochzeit! Wenn dich das nicht stört, dann komm doch ins Ciantini”, zog ich ihn ein wenig auf, „Ich treffe mich um sechs mit Stefan, einen Freund von mir. Ich will ihn nämlich fragen, ob er mein Trauzeuge sein will. Er ist ebenfalls verheiratet und lebt mit seiner Hilde auch eine Dominant-Devote Beziehung. Die beiden sind übrigens Kinderlos. Aber sie sind sehr offen, was ihre Sexualität betrifft. Allerdings solltest du nichts von unseren kleinen Inzestabenteuern erzählen. Das ginge wohl dann doch über ihren Horizont. Aber was Dominanz betrifft, da kannst du von ihm noch einiges lernen.”„Einverstanden!”, stimmte Peter erfreut zu.Eine knappe Stunde später traf ich Peter am Eingang des Ciantini. Zufällig waren wir auf die Minute genau gleichzeitig eingetroffen. Nachdem wir uns begrüßt hatten, gingen wir zusammen hinein und schon vom Eingang aus sah ich, dass Stefan bereits auf mich wartete. Noch hatte er uns nicht gesehen und ich nutzte die Gelegenheit, um schnell noch seine Erinnerung von meinem wahren Aussehen zu verändern.Wir gingen zu ihm an den Tisch und ich stellte die beiden einander vor. Dabei erwähnte ich, dass auch Peter seine Frau dominieren würde, aber dabei noch ein Neuling war. Stefan war natürlich sofort begeistert. Für so was hatte er schon immer ein Faible. Nämlich den Kontakt mit Gleichgesinnten und darüber mit ihnen zu quatschen.Es dauerte nicht lange und eine hübsche brünette Kellnerin erschien, um nach unseren Wünschen zu fragen. Sie hatte lange Haare, die sie hinten hochgesteckt hatte. In ihrer Kellnerinnenuniform sah sie wirklich schnuckelig aus und da sie noch jung war, ging ich davon aus, dass sie eine jene Studentinnen war, die bei uns in der Stadt des Öfteren in solchen Jobs als Aushilfen tätig waren. In ihren Gedanken las ich dann etwas später, dass es tatsächlich so war. Irgendwie brachte sie mich auf die Idee, mal eine weitere Sache auszuprobieren, die mir schon länger im Kopf herumsprang. Während Stefan und Peter sich gerade unterhielten, konzentrierte ich mich kurz und änderte erneut eine Sache an meinem Körper. Im Grunde war es nur eine Kleinigkeit. Ich sorgte dafür, dass meine natürliche Pheromonproduktion anstieg. Dann wartete ich bis die Kellnerin wieder kam, um unsere Getränke zu bringen. Tatsächlich veränderte sich ihr Verhalten, als sie wieder in meine Nähe kam. War sie zuvor einfach freundlich, kam jetzt hinzu, dass sie mich immer wieder unauffällig musterte und sich schließlich mit einem Blick zu mir sogar sichtlich erregt über die Lippen leckte. Mehr geschah allerdings nicht, schließlich hatte sie ja noch mehr Kundschaft außer uns zu bedienen. Doch immer wenn sie in den Bereich kam, wo wir saßen, warf sie mir verstohlene Blicke zu. Es war für mich offensichtlich, dass sie mich anziehend fand, auch ohne dass ich ihre Gedanken las.Allerdings wurde es dann auch mal wieder Zeit, sich um Stefan und Peter zu kümmern und an der Unterhaltung teilzunehmen, was ich bis dahin nur sporadisch getan hatte. Abgesehen davon musste ich Stefan auch noch die Neuigkeiten was mich betraf erzählen.„Eigentlich gibt es einen Grund, warum ich mich heute bei dir gemeldet habe”, sprach ich ihn an.„So? Welchen denn? Aber es wurde sowieso Zeit, dass wir uns wieder einmal treffen. Das letzte Mal ist ja schon eine Zeitlang her”, erwiderte er und blickte mich interessiert an.„Nun, wie soll ich sagen? Ich habe jemanden kennengelernt und werde heiraten”, kam ich gleich zur Sache.„Ich fass’ es nicht! Wird ja auch endlich Zeit. Und wer ist die Glückliche?”, grinste er und freute sich sichtlich für mich.„Die Glückliche heißt Patricia und du kennst sie nicht. Sie ist eine noch größere devote Schlampe wie deine Hilde, hat aber auch mal dominante Anwandlungen. Aber du kennst mich ja, diese darf sie gerne woanders ausleben, aber nicht bei mir. Ach ja, und sie hat eine Tochter. Maria ist neunzehn und eigentlich habe ich Patricia über sie kennengelernt. Ich habe die Kleine nämlich zur devoten Schlampe gevögelt, wodurch sie zu spät nach Hause kam. So habe ich dann Patricia kennen- und lieben gelernt”, erzählte ich ihm die Kurzfassung des Ganzen, mich spontan dafür entscheidend, ihm auch die Wahrheit über Maria zu erzählen. Schließlich waren wir ja nicht wirklich verwandt.„Du hast die Tochter gevögelt und heiratest jetzt die Mutter?”, fragte Stefan verblüfft.„Nun fast. Ich habe auch die Mutter gevögelt. Und ich treibe es noch immer mit beiden. Außerdem gehorchen mir beide.”„Unglaublich! Und damit meine ich nicht, dass jemand Mutter und Tochter fickt, sondern dass ausgerechnet du das bist. Erst machst du jahrelang einen auf einsamer Single und jetzt das! Aber ich freu mich wirklich für dich, dass du dein Glück gefunden hast.”„Danke. Aber was ich dich fragen wollte war, ob du nicht mein Trauzeuge werden möchtest?”„Es ist mir eine Ehre. Sogar sehr gerne”, stimmte er zu und fuhr dann kopfschüttelnd fort, „Oh Mann, Hilde wird vom Stuhl fallen, wenn ich ihr das erzähle!”„Dann wird sie gleich zweimal aufschlagen, wenn sie nämlich die zweite Neuigkeit von mir erfährt …”, begann ich grinsend.Sofort sah mich Stefan neugierig an: „Was gibt es denn noch Neues?”„Ich hatte in letzter Zeit wirklich Glück. Es klingt zwar unglaublich, aber es ist wahr. Ich bin in der Zwischenzeit arbeitslos geworden …”, erzählte ich grinsend und machte es ein wenig spannend, „… da ich meinen Job gekündigt habe.”Nun sah mich auch Peter fragend an. Schließlich wusste er bisher nur, dass ich reich war und eine Beratungsfirma hatte. Von meinem Leben zuvor hatte ich ihm nämlich auch noch nichts erzählt.„Wie du hast gekündigt? Und jetzt?”, hakte Stefan verwirrt nach, da meine Aussage so gar nicht mit meinem verschmitzten Grinsen zusammenpasste.„Wie gesagt, es ist kaum zu glauben, aber ich bin tatsächlich zu einigem Reichtum gekommen. Einfach so. Peter, du weißt zwar, dass ich jetzt eine Beratungsfirma habe, aber nicht, wie ich dazu gekommen bin. Ich habe sie nämlich erst seit Kurzem. Es ist ein paar Tage vor Weihnachten passiert, da habe ich zufällig den bisherigen Eigentümer dieser Firma kennengelernt. Wie auch immer, wir kamen ins Gespräch. Im Grunde reflektierte er dabei sein bisheriges Leben und kam zu der Einsicht, dass er damit nicht glücklich war. Eigentlich war er bis dahin ziemlich skrupellos und auch ein Betrüger. Aber keine Sorge, mit seiner Firma ist alles korrekt. Wie auch immer, während er also über sein Leben nachdachte und mir davon erzählte, überkam ihn das schlechte Gewissen. Und zu meiner Überraschung schenkt er mir doch plötzlich glatt seine Firma, sein komplettes anderes Vermögen und will aussteigen. Und jetzt bin ich reich”, erzählte ich den beiden. Natürlich verschwieg ich, dass ich zu besonderen Kräften gekommen war und ich Grünhaus damit gebracht hatte, genau das zu tun.„Wirklich kaum zu glauben. … Ist ja nicht zu fassen. So etwas habe ich ja noch nie gehört”, sah mich Stefan ungläubig an.„Und du bist sicher, dass von seinen Betrügereien nichts auf dich zurückfällt?”, fragte auch Peter skeptisch.„Sollte da jemals etwas rauskommen, was ich nicht glaube, dann wird es auf den ehemaligen Besitzer selbst zurückfallen. Das ist also kein Problem.”„Ich weiß ja nicht, was du vorher gemacht hast Gerfried, aber bist du denn wirklich in der Lage so eine Firma zu führen. Das Beratungsgeschäft ist schließlich nicht ganz einfach”, fragte Peter nach.„Ich bin sicher, dass er das kann. Schließlich war er ja auch vorher gewissermaßen als Berater tätig, wenn auch nur im Personalbereich”, warf Stefan ein.„Nun, eine Unternehmensberatung ist doch etwas anders. Aber davon brauche ich keine großartige Ahnung zu haben. Denn wofür habe ich schließlich Mitarbeiter. Wenn, dann ist meine Aufgabe dort, alles zu organisieren und einen auf Chef zu machen. Abgesehen davon denke ich nicht, dass ich die Firma auf Dauer behalten werde. Wenn ich mich da wirklich reinhängen würde, wäre das nur Stress und ich will meinen Reichtum genießen. Mir schwebt da eher ein Leben als Privatier vor. Reich genug bin ich ja jetzt dafür”, erzählte ich den beiden auch von meinen zukünftigen Plänen.Erneut kam die hübsche Kellnerin vorbei und brachte nun auch unser Essen. Dieses Mal flirtete sie mich dabei unverblümt an, bevor sie wieder verschwand.„Ich hab’s ja schon immer gesagt, kaum ist man gebunden, kannst du andere Frauen an jedem Finger haben”, grinste Stefan, dem der kleine Flirt natürlich ebenfalls nicht entgangen war.„Offensichtlich wird man dann für andere Frauen attraktiver. Aber ist ja auch egal. Vielleicht werde ich die Kleine nach dem Essen mal nach ihrer Telefonnummer fragen”, schmunzelte ich.„Noch nicht verheiratet und schon denkst du an einen Seitensprung”, tadelte mich Stefan scherzhaft. In Wahrheit hatte er da jedoch sicher kein Problem, schließlich war auch er kein Kostverächter. Allerdings wusste seine Hilda davon und akzeptierte es auch.„Nun was das betrifft, ist Patricia sehr offen. Ich werde ihr im Falle des Falles sogar davon erzählen”, antwortete ich, um ihm gleich anzudeuten, dass er solche Dinge vor meiner Zukünftigen nicht geheim halten musste.„Das ist ja wunderbar! Dann wird sie sicher auch nichts gegen eine heiße Junggesellenabschiedsparty haben”, griff Stefan das sofort auf.„Sicher nicht, aber die brauche ich nicht wirklich. Ich bin froh, das Kapitel Junggeselle hinter mir zulassen”, widersprach ich seiner Absicht.„Nichts da! Das wird ordentlich gefeiert. Oder was meinst du Peter?”, versuchte Stefan diesen sofort auf seine Seite zu ziehen.„Ich denke auch. Ein paar heiße Stripperinnen gehören da schon dazu!”, schmunzelte dieser, Stefans Partei ergreifend.„Ganz deiner Meinung!”, grinste Stefan.„Ich habe da wohl kein Mitspracherecht, oder?”, gab ich gleich auf, denn ich kannte Stefan.„Nein!”, erfolgte die Antwort von beiden wie aus einem Mund.„Also gut, aber dann nur am nur nachmittags. Ich habe nämlich keine Lust am nächsten Tag bei der Hochzeitsfeier fix und alle rumzulaufen”, stimmte ich zu.„In Ordnung. Die Feier läuft am Vortag der Hochzeit am Nachmittag.” Stefan sah mich zufrieden grinsend an.„So, aber jetzt genug von der Hochzeit und mir? Wie geht es eigentlich dir und deiner Hilde?”, wechselte ich das Thema.Stefan erzählte mir, dass er ebenfalls beruflich aufgestiegen war und nun in leitender Position arbeitete. Hatte er als Projektmanager im Außendienst schon zuvor nicht gerade wenig verdient, so schien es, als würde er nun auch bald zu den Reichen gehören, auch wenn er dabei sicherlich nicht so reich werden würde wie ich. Aber sein Monatsverdienst konnte sich sehen lassen und wenn ich Peters Miene dabei betrachtete, dann verdiente dieser auch nicht viel mehr.Natürlich kamen wir dann wieder aufs Thema Nummero uno, was bei Stefan und mir hieß, dass wir über BDSM redeten. Nur das wir dieses Mal dabei eben zu dritt waren.Meine kleine Kellnerin kam kurz nachdem wir mit dem Essen zu Ende waren und räumte die Teller weg.„Haben Sie noch einen Wunsch?”, fragte sie uns, blickte dabei jedoch nur mir in die Augen.„In der Tat schöne Frau. Ich könnte einen Verdauungsfick gebrauchen”, konnte ich mir nicht verkneifen zu antworten. Zur Sicherheit, falls sie mir den Spruch übel nehmen würde, war ich jedoch bereit, eine unschöne Szene von ihr mit meinen Kräften abzuwenden, doch dies war überhaupt nicht nötig. Ganz im Gegenteil …„Ich bringe nur schnell die Teller weg. Dann sage ich meiner Kollegin, dass ich kurz Pause mache. Ich verschwinde dann auf die Toilette. Folge mir einfach”, ging sie tatsächlich darauf ein.Peter und Stefan sahen erst sie, dann mich verblüfft an. Damit hatten sie nicht wirklich gerechnet, sondern eher das ich eine barsche Abfuhr bekam. Ehrlich gesagt, auch ich hatte diese Einladung nicht erwartet, schließlich hatte ich sie nicht beeinflusst, sondern lediglich meine Pheromonausschüttung gesteigert.Kopfschüttelnd sah Stefan der Kleinen nach.„Wirklich nicht zu fassen!”„Entschuldigt mich bitte. Ihr habt es ja gehört, mein Typ wird verlangt. Übrigens geht die Rechnung hier auf mich”, grinste ich die beiden an und sah an die Theke, wo die Kellnerin auf ihre Kollegin einredete und dann mit einem Blick zu mir in Richtung der Toiletten verschwand. Ich stand auf und folgte ihr.Ich ging zur Tür zu den Toiletten und traf sie dort an.„Wo wollen wir hin? Zu den Frauen oder den Männern?”, fragte mich die Kleine sofort.„In die Männertoilette. Ich gehe doch nicht in ein Frauenklo, was würde dann die holde Frauenwelt denn von mir denken”, scherzte ich, nahm sie an der Hand und zog sie durch die entsprechende Tür.Wir hatten Glück, denn sie war leer. Ich umarmte die Schöne und küsste sie leidenschaftlich. Meine Zunge teilte ihre Lippen und drang in ihren Mund ein, den sie bereitwillig öffnete. Leise aufstöhnend erwiderte sie den Kuss. Meine Hände wanderten ihren Rücken nach unten zu ihrem Po, den ich leicht knetete, bevor ich ihren Rock einfach nach oben zog und ihn ihr über die Hüften legte.„Du bist aber ein ganz Stürmischer”, sagte sie schwer atmend, nachdem wir den Kuss wieder lösten. Gleichzeitig begann sie aber meine Hose zu öffnen. Als erstes war mein Gürtel dran, dann der Reißverschluss und schließlich der Knopf.Kaum war sie damit fertig sagte sie: „Lass uns in eine der Kabinen gehen, nur falls jemand kommt.”Sie nahm meine Hand und zog mich in die nächste Kabine hinein. Ich fand es ein wenig eng, aber es war mir im Grunde egal. Ich wollte einfach nur meinen Schwanz in eines ihrer Löcher rammen. Meine Hose ließ ich einfach nach unten zu Boden gleiten. Mit meiner rechten Hand griff ich ihr einfach in den Schritt, während ich sie mit der linken im Nacken packte und zu einem weiteren Kuss zu mir herzog. Wieder stöhnte sie in meinem Mund, während sie gleichzeitig meine Shorts nach unten schob, meinen Schwanz in die Hand nahm und diesen zu wichsen begann.„Was für ein schönes Teil”, meinte sie, nachdem auch dieser Kuss beendet war und sie nach unten blickte. Sie war eindeutig heiß, denn sie wollte in die Hocke gehen und mich blasen, doch ich hielt sie zurück.„Warte”, sagte ich kurz und schob ihr die schwarze Strumpfhose samt Slip über den Po. Dann begann ich ihre Bluse aufzuknöpfen, denn ich wollte ihren Busen sehen. Kaum war die Bluse offen, schob ich ihr den BH einfach nach oben und zwei nette mittelgroße Titten sprangen mir entgegen. Ich küsste kurz ihre bereits steifen Nippel und zwirbelte sie mit den Händen ein wenig. Wieder stöhnte sie erregt auf.„Jetzt darfst du”, erlaubt ich ihr und drückte sie mit den Schultern nach unten.Erneut begann sie mich als erstes ein wenig zu wichsen. Der Anblick meines Harten schien ihr zu gefallen, denn sie leckte sich dabei geil über die Lippen. Dann öffnete sie ihren Mund und stülpte ihn über mich. Jetzt war ich es, der aufstöhnte, denn sie machte ihre Sache wirklich gut. Zwar war sie nicht in der Lage einen Deep Throat durchzuführen, allerdings hatte sie genau das richtige Feeling dafür, wie stark und schnell sie saugen und lutschen musste.„Wichs dich dabei!”, forderte ich sie auf, während ich ihr zusah, wie sie mich bearbeitete.Meinem Wunsch kam sie sofort nach, spreizte ihre Beine ein wenig weiter, soweit es eben die Strumpfhose und der Slip an ihren Hüften zuließ und ließ ihre Hand wie eine Wilde durch die Spalte flutschen. Ihr Keuchen wurde stärker, ihr Lutschen an meinem Prügel ebenso. Doch leider nicht für lange, dann richtete sie sich wieder auf.„Sorry, aber ich habe nur kurz Pause, dann muss ich wieder an die Arbeit”, erwiderte sie meinen bedauernden Blick.„Kein Problem, dafür güvenilir bahis stoß ich dich jetzt in den Himmel. Dreh dich um und lehn dich auf die Schüssel”, erwiderte ich etwas dominant.Der harte Tonfall schien ihr zu gefallen, denn sie lächelte mich kurz an, dann kam sie meiner Anweisung nach und streckte mir ihre saftende Möse entgegen. Ich zögerte nicht lange und setzte meinen Steifen an ihrer Spalte an, zog ihn von außen der Länge nach einmal durch und drückte ihn ihr dann mit einem harten Ruck rein.„Oh jaaaa … geiiiiil”, stöhnte sie heraus.„Da du ja wenig Zeit hast, wirst du ja nichts dagegen haben, wenn ich dich hart rannehme.” Kaum hatte ich das ausgesprochen, begann ich hart und fest meinen Pint in sie zu rammen. Beide stöhnten wir unsere Geilheit laut heraus.„Jaaahhh … jahhh … ohhhh … ohhh … Fick mich … fick mich … fest … nimm mich … ohhhh … ohhhhi … ohhhhhi”, feuerte sie mich dabei noch an und stieß mir ihren Hintern genauso hart entgegen.Plötzlich hörten wir außerhalb der Kabine die Tür zur Toilette aufgehen. Sofort hielten wir beide ein, um keinen Lärm zu machen und hörten, ob wir entdeckt worden waren. Doch die Schritte gingen an uns vorbei in Richtung der Pissoires und schließlich hörten wir, wie ein Reißverschluss geöffnet wurde. Ich konnte es mir nicht verkneifen, die kleine Kellnerin etwas vorsichtiger weiterzustoßen, was ihr ein hartes Aufkeuchen entlockte. Schnell presste sie ihre Hand vor den Mund, was mich jedoch nur dazu animierte, sie wieder etwas fester zu stoßen. Allerdings achtete ich darauf, dass ich das typisch klatschende Geräusch vermied, welches entstand, wenn zwei Körper aufeinander prallten. Es gefiel mir, wie sie in ihre Hand biss, um ihre Lustlaute zu unterdrücken, während wir den Mann draußen pissen hörten.Nachdem wir ihm auch noch zugehört hatten, wie er sich die Hände wusch und dann wieder verschwand, keuchte die Kleine auf: „Oh wie geil … ahhhhh!”„Du kleine Schlampe findest es wohl heiß, Männern beim Pissen zuzuhören, was?”, begann ich ein kleines Dirty Talking.„Jaahhhh”, gestand sie schwer atmend.„Du würdest wohl auch gerne zusehen?”„Jaahhhhh!”„Du bist wirklich ein geiles Stück!”, keuchte ich und stieß wieder so hart wie zu Beginn zu.„Jaahhhhh … geil … ich bin so heiß … ahhhh”„Du möchtest wohl auch vollgepisst werden, was?”„… Jahhhh”, gestand sie dieses Mal etwas zögerlicher.„Schade, dass du noch arbeiten musst. Sonst würde ich es nämlich tun, aber das würde dir nur die Kleidung ruinieren, meine kleine Pisshure.”„Jaaahhhh schade … das wollte ich schon immer … aahhhhh … mal probieren … ohhhhii … wie geil.”„Nun, vielleicht darfst du mir später ja mal zusehen wie ich pisse”, reizte ich sie weiter.„Ja bitte Meister. Ahhhhh … bitte zeig mir … ahhhhhh … wie du pisst”, keuchte sie stöhnend heraus.„Nur … wenn ich dann … uhhhhh … einen Wunsch frei habe, du … devotes Biest”, forderte ich stöhnend. Ihre Ansprache zeigte, dass meine Vermutung, dass die Kleine eine devote Veranlagung hatte, nicht ganz falsch war.„Alles … alles was du … ahhhh … willst, Meister?”„Gut abgemacht! Und jetzt halt deine kleines Sklavenmaul, bis ich hineinspritze”, befahl ich ihr derb und legte noch einen Zahn zu. Ich fickte wie ein Wilder in die enge Pussy und tatsächlich war ausgenommen unserem Stöhnen und dem aufeinander Klatschen unserer Körper nichts mehr zu hören. Ich spürte, wie ich langsam wieder an besagte Grenze kam, deren Überschreiten den Höhepunkt bedeutete. Doch ich hielt mich zurück, denn ich wollte, dass die Kleine vor mir kam. Es dauerte auch nicht lange bis sie wieder in ihre Hand biss, um ihren Orgasmus nicht zu laut herauszuschreien. Ihre Knie wurden so weich, dass ich sie härter an ihrer Hüfte packen musste, damit sie mir nicht wegsackte, während ich sie einfach weitervögelte. Ich wartete, bis sie wieder etwas standfester wurde, dann befahl ich ihr sich umzudrehen und auf die Knie zu gehen. Sie wusste genau, was diese Anweisung bedeutete, denn sie warf sich schnell herum und ließ sich auf dem Boden nieder, ihren Mund weit aufgerissen.Schnell legte ich meinen Schwanz auf ihre Zunge, denn ich musste nicht mehr nachhelfen, um loszuspritzen. Ich musste ihren Kopf aber festhalten, als sie nicht mehr damit nachkam die Unmengen meiner Lustsoße zu schlucken und sie zurückzucken wollte. Natürlich lief ihr so einiges aus ihren Mundwinkeln heraus und tropfte zu Boden, da sie geistesgegenwärtig ihren Oberkörper samt Hüfte nach hinten drückte, um ihre Bluse nicht zu bekleckern.„Meine Sahne wird nicht verschwendet. Leck das auf!”, befahl ich ihr barsch, nachdem ich ausgespritzt hatte.„Ja Meister”, antwortete sie brav und leckte brav mein Sperma vom Boden auf.„Du bist wirklich eine geile Sau! So mag ich es. Schön brav auflecken.”„Fertig Meister. Zeigst du mir jetzt, wie du pinkelst?”, fragte sie mich grinsend und richtete sich wieder auf, blieb aber auf den Knien.„Klar, schließlich haben wir eine Abmachung. Willst du ihn halten?”, fragte ich schmunzelnd.„Ja bitte Meister”, antwortete sie und rückte ein Stück zur Seite, damit ich mich vor die Kloschüssel stellen konnte.Kaum stand ich bereit, nahm sie meinen noch immer Harten in die Hand.„Kannst du mit so einem Steifen, Meister?”, fragte sie mich und sah mich mit treuherzigen Augen an.„Ja, ich habe darin etwas Übung. Also gut zielen!” Ich konzentrierte mich kurz auf meinen Druck in der Blase und pinkelte einfach los. Natürlich spritzte erst mal etwas daneben und benässte den Boden und den Rand der Schüssel.„Aufpassen habe ich gesagt! Das wirst du auflecken, verstanden?”„Ja Meister”, erwiderte sie ohne zu zögern mit einem Aufblitzen in den Augen.Es dauerte ein wenig, bis ich ausgepinkelt hatte, aber schließlich versiegte mein Strom, während mir die kleine Kellnerin fasziniert zusah. Sie war wirklich ein versautes Stück. Mir gefiel, dass ich sie zu den geilen Sauereien nicht mit meinen Kräften beeinflussen musste.Als ich fertig war, überraschte sie mich, indem sie die letzten Tröpfchen spontan von meinem nun etwas schlaffer werdenden Schwanz ableckte und mir Shorts und Hose wieder anzog. Ohne dass ich etwas sagen musste, begann sie danach den Boden und den Schüsselrand abzulecken. Das Ganze schien sie schon wieder geil zu machen, denn zweimal stöhnte sie leise dabei auf. Da ich mir nicht sicher war, was in dieser Toilette für Bakterien waren, sorgte ich währenddessen, unbemerkt von ihr, dafür, dass sie davon nicht krank wurde. Ich stärkte ihre Abwehrkräfte.„Genug jetzt! Jetzt will ich meinen Wunsch eingelöst haben”, stoppte ich sie schließlich.„Ja Meister! Was soll ich tun?”„Zieh die Strumpfhose und den Slip wieder nach oben. Den Rock lässt du, wie er ist”, wies ich ihr an.Wortlos kam sie auch dieser Aufforderung nach und sah mich dann fragend an.„Stell dich übers Klo. Ich will dass du durch dein Höschen und die Strumpfhose pisst. Das wird dich für den Rest des Tages an mich erinnern”, teilte ich ihr meinen Wunsch mit.„Ich weiß nicht, ob ich das kann, Meister. Außerdem kann ich doch nicht den ganzen Abend hier mit nassem Höschen rumlaufen. Das riecht sicherlich …”, wurde sie nun doch etwas unsicher.„Das ist dein Problem. Wir hatten eine Abmachung, also tu es!”, blieb ich hart.Fast etwas zögerlich stellte sie sich wie gefordert über das Klosett. Sie schien sich wirklich Mühe zu geben, aber anscheinend scheiterte sie an ihren Hemmungen vor mir ins Höschen zu machen.„Ich kann nicht, Meister”, seufzte sie tatsächlich bedauernd.„Du kannst!”, blieb ich hart. Da ich jedoch das Problem erkannte und die Fähigkeit hatte, es mit meinen Kräften zu beheben, tat ich es einfach. Ich nahm ihr die Hemmungen und entspannte sie genügend an ihrem Unterleib, sodass sich schließlich ihr weißes Höschen leicht gelblich einfärbte, bevor ihr Pipi auch noch durch die Strumpfhose lief. Sie stöhnte sowohl erleichtert, als auch erregt auf.„Gut, das gibt ein gutes Trinkgeld. Wir sehen uns dann draußen!”, verabschiedete ich mich, während noch die letzten kleinen Urinschwalle aus ihr herausschossen.„Meister, werden wir uns wiedersehen?”, rief sie mir noch nach.„Gib mir später deine Telefonnummer, möglicherweise rufe ich dich mal an”, antwortete ich ihr und verließ die Toilette.„Na wie war die Kleine?”, fragte mich Stefan grinsend, als ich an unseren Tisch zurückkam.„Ziemlich versaut. Aber mehr verrate ich nicht. Du weißt ja, ein Gentleman genießt und schweigt”, antwortete ich schmunzelnd. Ein Blick zur Tür, von wo ich gerade gekommen war, zeigte mir, dass unsere geile Kellnerin sich etwas hergerichtet hatte und ebenfalls wieder zurückkam.Da Stefan nach Hause wollte, winkte ich sie her und bat um die Rechnung. Sie lief ein wenig rot an, als Peter und Stefan sie frech angrinsten.Etwas später brachte sie mir die Rechnung und ihre Telefonnummer. Auf dem Zettel mit der Nummer stand auch ihr Vorname. Und so erfuhr ich, dass sie Lisa hieß. Wie angekündigt gab ich ihr ein äußerst großzügiges Trinkgeld, bevor wir aufbrachen und uns alle auf den Heimweg machten.Kapitel 3 — Hochzeitsvorbereitungen zum 2.Leider waren Patricia und Maria wieder nicht zu Hause, als ich heimkam. Ich setzte mich also vor den Fernseher und wartete auf die beiden. Es war kurz nach Mitternacht, als sie dann endlich heimkamen. Allerdings war mit den beiden nicht mehr viel anzufangen, da sie todmüde waren und einfach nur mehr ins Bett fielen.Am nächsten Morgen war ich ziemlich gut gelaunt. Patricia hatte am Abend nämlich nichts verlauten lassen, dass sie an diesem Tag wieder unterwegs sein würden und so freute ich mich, wieder einmal einen Tag mit meinen beiden Frauen verbringen zu können. Wie meistens war ich wieder einmal als erstes aufgestanden und richtete das Frühstück.Als hätten meine beiden Grazien es gerochen, kamen sie auch schon aus dem Schlafzimmer gekrochen, als ich gerade damit fertig war. Noch etwas verschlafen setzten sie sich an den Tisch und blieben ruhig, so wie ich es zu dieser frühen Stunde am liebsten mochte.Doch dann blieb mir fast der Schluck Kaffee im Halse stecken …„Mama, ich kann heute nicht mit dir in die Stadt. Ich treffe mich mit meinen Freundinnen. Ich muss …”In diesem Moment platzte mir der Kragen. Ich stellte die Tasse so hart auf den Tisch ab, dass der Henkel abbrach und sie durch den Schwung umkippte.Erschrocken blickten mich Patricia und Maria an.„Sagt bloß, ihr wollt heute schon wieder verschwinden?”, fragte ich ziemlich verärgert.„Ja, ich muss noch so vieles erledigen, … wegen der Hochzeit”, antwortete Patricia unsicher.„Das ist mir egal! Bis zur Hochzeit sind noch einige Wochen Zeit! Ihr wart jetzt drei Tage und Abende unterwegs. Wir haben uns kaum gesehen und verdammt nochmal, wir haben auch nicht miteinander gefickt! Mir reicht es jetzt. Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich darauf verzichtet zu heiraten. Ihr bleibt heute gefälligst zu Hause und wir werden gemeinsam etwas unternehmen!”, redete ich mich völlig in Rage. Tatsache war, dass ich geil auf die beiden war. Sie fehlten mir. Nicht nur ihre geilen Mösen und der geile Sex mit ihnen, sondern auch ihre Nähe.Nun sahen mich die beiden nicht nur erschrocken an. Patricia zuckte zusammen und Maria bracht tatsächlich in Tränen aus. So hatten sie mich noch nie erlebt. Immer wenn ich wirklich wütend war, dann sah man mir das an. Es passierte im Grunde nur selten, denn eigentlich war ich eher jemand von der ruhigen Sorte. Doch wenn ich dann platzte, dann war es umso schlimmer.Ich seufzte, denn Marias Tränen brachten mich wieder etwas herunter.„Was … was willst du denn unternehmen, Schatz?”, fragte mich Patricia mit dem Versuch mich zu besänftigen.„Ich weiß es nicht … eigentlich wollte ich das mit euch heute Morgen besprechen”, antwortete ich nun wieder ruhig.„Wie wäre es, wenn wir uns überlegen, wohin wir in die Flitterwochen fahren. Du willst doch in die Flitterwochen, oder?”, fragte mich Patricia noch immer etwas verunsichert.Maria weinte noch immer stille Tränen.„Ja natürlich will ich”, antwortete ich und wandte mich dann an meine Kleine, „Maria, ist ja gut. Es tut mir leid. Es ist nur … ihr habt mir einfach die letzten Tage so gefehlt …”„Mir auch”, schniefte Maria, „es ist nur, ich wollte mich heute mit meinen Freundinnen treffen … sie sind die letzten, die mir noch geblieben sind.”„Verdammt”, dachte ich, denn ich hatte in meiner Wut überhaupt nicht mehr daran gedacht, dass meine Kleine diesbezüglich ja ihre Schwierigkeiten in letzter Zeit hatte. Und auch wenn sie allem zugestimmt hatte, was ihre Mutter und ich mit ihr machten, was in diesem Fall vor allem ihre Kleidung und die Videos im Internet betraf, so wollte ich nicht, dass sie auch noch ihre letzten Freunde verlor. Insbesondere nicht, indem ich jetzt noch dafür sorgte, dass sie diese ebenfalls noch vor den Kopf stieß.„Also gut meine Süße. Das ist natürlich wichtig. Geh, und triff dich mit deinen Freundinnen. Morgen ist ja auch noch ein Tag”, gab ich ihr die Erlaubnis.„Danke Papa! Weißt du, sie haben sich extra heute frei genommen. Ich verspreche auch, dass ich morgen bei dir bleibe”, lächelte sie nun und wischte sich die letzten Tränen aus dem Gesicht.„Gut, dann sage ich Klara heute ab. Du hast ja Recht. Wir haben dich die letzten Tage ziemlich vernachlässigt”, warf nun Patricia ein.„Und was die Hochzeit betrifft, da wirst du morgen dann jemand engagieren, der die Organisation des Ganzen übernimmt. Du wirst auch so damit noch genug zu tun haben, damit alles so wird, wie du es dir wünscht”, entschied ich kurzentschlossen.„Aber das wird dann bestimmt noch teurer. So ein Hochzeitsplaner …”, warf Patricia ein.Ich verdrehte nur die Augen. Noch immer konnte sie nicht aus ihrer Haut. Schließlich musste sie über Jahre wirklich aufs Geld achten, damit sie über die Runden kam.„Ok … ich weiß schon … Geld spielt keine Rolle”, seufzte sie, als sie meinen Blick sah.Etwa zwei Stunden später saßen Patricia und ich an meinem Schreibtisch im Arbeitszimmer. Maria war schon weg und meine Verlobte saß frisch geduscht und gestylt auf meinem Schoß.„Wo möchtest du denn gerne hin? Nach Amerika, in die Karibik oder vielleicht Australien?”, fragte ich Patricia nun wieder gut gelaunt. Sie in meinem Armen zu halten gab mir einfach ein gutes Gefühl.„Hm … weißt du, wo ich schon immer mal hinwollte? …”„Da du es mir bisher nicht erzählt hast, weiß ich es natürlich nicht”, scherzte ich, da es natürlich eine rein rhetorische Frage war.„Ich würde wirklich gerne mal auf Mallorca”, fuhr sie fort.„Mallorca? Auf den Ballermann?”, wandte ich eher skeptisch ein.„Natürlich nicht! Mallorca ist schließlich nicht nur Ballermann, sondern wirklich eine schöne Insel. Der Ballermann interessiert mich wirklich nicht.”„Und was ist mit dem Wetter? Ich meine wir wollen doch gleich nach der Hochzeit los, denke ich. Schließlich wäre das ja noch eine Woche im März. Wir wollen doch sicher auch Baden, oder?”„Eine Bekannte von mir, die war vor ein paar Jahren mal dort. Auch im März, sogar etwas früher, als wir dort hin machen würden. Sie hat mir erzählt, dass es schon durchwegs sonnig war und sie auch baden war. Allerdings war sie jedoch auch mehr unterwegs, um sich die Insel anzusehen. Also ist die Frage eigentlich, wie lange wir dort bleiben wollen. Aber ich will sicher nicht nur Baden gehen und den ganzen Tag in der Sonne brutzeln. Das wäre mir zu langweilig. Ich war ja noch nie im Ausland und wenn ich schon mal hier wegkomme, dann will ich auch etwas sehen. Und wenn es zu heiß ist, dann macht das sicher auch keinen Spaß.”, wandte Patricia ein.„Hm … lass uns einfach mal im Internet sehen, wie das Klima im März dort ist”, schlug ich nachdenklich vor. Natürlich wusste ich, dass auf Malle nicht nur der Ballermann war, aber trotzdem war es sicher nicht mein Traumziel.Es war zwar laut den Angaben nicht unbedingt Badewetter, aber doch schönes Frühlingswetter mit Aussicht auf wärmere Tage, wo man eventuell auch mal baden könnte. Allerdings musste ich Patricia Recht geben. Auch ich war niemand, der den ganzen Urlaub nur am Strand verbringen wollte.„Also einverstanden Schatz”, stimmte ich zu, „wenn du möchtest, dann fliegen wir eben nach Mallorca. Und was hältst du davon, wenn wir schon mal dafür etwas üben? Oder falls das Wetter dort nicht mitmachen sollte, einen kleinen Ausgleich dafür schaffen?”„Was meinst du damit?”, fragte meine Holde nach.„Na wie wäre es, wenn wir heute schwimmen gehen. Ein wenig Entspannung täte uns sicher mal gut. Wir könnten in die Rhein-Main-Therme fahren”, schlug ich vor.„Oh ja! Dann kann ich endlich die sexy Bikini, die du mir gekauft hast mal anziehen”, war Patricia sofort begeistert.„Klasse, dann würde ich sagen, dass du die Badesachen zusammen packst. Ich schreibe inzwischen für Maria eine Nachricht, falls sie vor uns nach Hause kommt.”Etwas über eine Stunde später waren wir in der Therme angekommen. Wir hatten uns gerade umgezogen und trafen uns wieder vor dem Umkleidebereich. Patricia sah wirklich heiß in ihrem Bikini von Wicked Weasle aus, den ich ihr im Internet bestellt hatte. Zwar war es von diesem Label eher einer der etwas größer geschnittenen Teile, welches eigentlich ja eher für seine Microbikinis bekannt war, aber was Patricia nicht wusste war, dass der pinkfarbene Stoff bei Nässe völlig transparent wurde. Nun ja, zumindest nahm ich an, dass sie es nicht wusste, denn man konnte schon die ersten Anzeichen davon erkennen, da sie mit ihrer nun ‚immernassen’ Möse das Höschen bereits einsaftete.„Was wollen wir denn als erstes machen?”, fragte mich meine Schöne.„Wie wäre es mit einer Ganzkörpermassage zum Entspannen?”, fragte ich sie.„Gute Idee!”, stimmte sie erfreut zu.Als ich ihr auf der Fahrt zur Therme erzählt hatte, was es hier für Möglichkeiten gab, hatte sie mir gestanden, dass sie noch nie professionell massiert wurde und auch erst einmal in ihrem Leben in einer Sauna war. An diesem Tag wollte ich ihr all den Luxus gönnen, den sie noch nie hatte.Wir machten uns also auf den Weg zum Wellnessbereich. Beide hatten wir noch unsere Taschen mit, da wir im Schließfach nur unsere Wertgegenstände verschlossen hatten.„Würdest du mir einen Gefallen tun, Schatz?”, fragte mich Patricia unvermittelt und blieb stehen.„Was möchtest du denn?”, fragte ich sie, meinen Vorsatz, sie an diesem Tag zu verwöhnen, vor den Augen habend.Patricia beugte sich zu mir, gab mir ein Küsschen auf die Lippen und flüsterte mir dann ins Ohr: „Ich möchte deine besonderen Kräfte in Aktion sehen. Zwar habe ich ja gesehen, wie du mich verändert hast. Ich will aber sehen, wie du jemand damit beeinflusst. Mach ein geiles Erlebnis daraus und überrasch mich.”„Alles was du willst!”, stimmte ich lächelnd zu, war es doch das, was ich eigentlich sowieso vorhatte. Allerdings hatte ich nicht daran gedacht, es für meine Freundin bewusst sichtbar zu machen. Aber auf diese Weise würde es sicher ein noch größerer Spaß werden.Wir setzten unseren Weg fort und ich ließ bei der Ankunft im Wellnessbereich die zwei Ganzkörpermassagen auf dem Chip verbuchen.Eine junge Frau, so um die dreißig, führte uns in einen Raum mit zwei Massageliegen, bat uns darauf Platz zu nehmen und kündigte an, dass ihre Kolleginnen gleich kommen würden.„Genieße, was kommt”, sagte ich zweideutig zu Patricia, die auf der Liege an meiner Linken lag.„Mach ich”, antwortete sie lächelnd mit aufblitzenden Augen, die mir zeigten, dass sie mich genau richtig verstanden hatte.„Guten Tag! Ich bin Gertrude und das ist meine Kollegin Isabella. Wir werden sie beide massieren. Bitte sagen Sie es uns, wenn es zu fest oder zu locker ist. Möchten Sie mit dem Rücken beginnen?”, begrüßte uns im nächsten Moment eine schätzungsweise achtundzwanzigjährige junge Frau. Ihre schwarzen langen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz hinten zusammengebunden. Wie ihre kurzhaarige blonde Kollegin, trug sie das typische blaue T-Shirt und eine weiße Hose des Servicepersonals. Beide waren offensichtlich sehr schlank und recht hübsch, auch wenn sie mit Patricia, was das Aussehen betraf, bei weitem nicht mithalten konnten.„Aber gerne doch”, erwiderte ich lächelnd und begann mich zu konzentrieren. Als erstes sorgte ich dafür, dass beiden ziemlich heiß wurde und das nicht nur in einer Hinsicht. Dann pflanzte ich ihnen die Idee ein, sich wegen der Hitze besser auszuziehen. Da sie hinter uns standen, hörte ich sie nur kurz miteinander flüstern, bevor uns Isabella fragte: „Es ist heute sehr heiß hier. Hätten Sie etwas dagegen, wenn meine Kollegin und ich uns während der Massage ausziehen würden?”„Natürlich nicht”, antwortete Patricia mich anschmunzelnd sofort. Ihr war sofort klar, dass ich dafür verantwortlich war.Wir hörten das Rascheln von Kleidung, dann fragten sie uns, welches Massageöl wir den haben möchten und erläuterten uns die verschiedenen Wirkungen.Wie ich es gewollt hatte, waren sie völlig nackt. Während Gertrude ihre Schambehaarung auf ihrem Venushügel zu einem kleinen Dreieck getrimmt und ihre Schamlippen freirasiert hatte, waren Isabellas blonde Mösenbehaarung nur an den Seiten entfernt, wohl um die Haare nicht aus einem Höschen stehen zu lassen. Man konnte bei beiden schon die ersten Erregungströpfchen in den Spalten erkennen. Abgesehen davon hatten beide eine ziemlich sportliche Figur und stramme Titten, wobei Gertrudes etwas größer waren, aber nicht weniger fest.Wir entschieden uns beide für ein anregendes Massageöl. Wieder nahm ich Einfluss auf die Handlungen der beiden und gab ihnen ein, dass es nicht nur eine medizinische Massage werden würde, sondern ebenfalls eine erotische.„Um ihre Badesachen nicht mit Öl zu bekleckern, würde ich Ihnen empfehlen sie ebenfalls auszuziehen”, schlug Gertrude vor.Natürlich lehnten wir dies nicht ab, sondern kamen dem sofort nach. Kaum lagen wir dann auf den Liegen auf dem Bauch, ging es auch schon los. Als erstes sorgten unsere Masseusen tatsächlich für eine knetende Entspannungsmassage im Nacken und auf dem Rücken. Wie es normalerweise üblich ist, hatten die beiden uns sogar ein Handtuch auf den Po gelegt. Patricia und ich genossen beide diese Wohltat. An den Beinen bekam das Ganze jedoch langsam einen erotischen Touch. Zwar wurden wir zu Beginn dort auch durchgeknetet, doch mit der Zeit wurden ihre Hände langsamer und zärtlicher. Immer näher fuhren sie an den Poansatz heran, bis sie schließlich beide gleichzeitig aufseufzend die Handtücher wegschoben und auch unsere Hintern massierten. Patricia stöhnte das erste Mal erregt auf und auch mein Schwanz nahm an Umfang zu und ich musste mich etwas zurecht rücken, um ihn nicht unter meinem Körper einzuquetschen. Während wir auf diese Weise massiert wurden, sorgte ich mit meinen geistigen Kräften dafür, dass Gertrude und Isabella sich immer stärker an uns und unseren Körpern erregten. Dies bewirkte, dass die beiden sich immer tiefer über uns beugten und wir schon bald ihre prallen Brüste auf unserer Haut spürten. Ich fühlte, dass Isabella, die mich massierte, schon pralle und harte Nippel hatte und war mir sicher, dass Patricia dasselbe von Gertrude spürte.Schließlich baten die zwei Frauen darum, dass wir uns umdrehten und auf den Rücken legen sollten. Dass dabei mein Schwanz sofort in die Höhe ragte, störte mich wenig. Vor allem auch deshalb, weil es für ein geiles Aufblitzen in Isabellas Augen sorgte. Doch wieder begann die Massage von oben nach unten, wobei der Intimbereich erst mal ausgespart wurde. Doch Patricia genoss stöhnend die geile Massage ihrer prallen Titten und Gertrude kümmerte sich intensiv um diese, wobei Isabella dasselbe mit mir tat. Wie ich meine Holde kannte, war sie schon dabei, die Liege mit ihren Geilsäften einzusauen, was Gertrude jedoch nicht im Geringsten zu stören schien. Im Gegenteil, es motivierte sie nur noch mehr.Unten begann es dann bei den Füßen. Jeder Zehe wurde einzeln massiert, was ich als sehr angenehm und anregend empfand. Patricias Stöhnen zeugte davon, dass es ihr nicht anders erging. Dann wanderten die beiden weiter nach oben. Langsam, uns beide massierend. Auf den Innenseiten unserer Oberschenkel ließen sie sich besonders viel Zeit, bis sie sich mit einem verstehenden Blick verständigten und zu unserer Körpermitte weiterfuhren. Wie im Chor stöhnten Patricia und ich gleichzeitig auf. Beide waren wir schon durch die bisherige Massage bis in die Haarspitzen erregt. Während Isabelle vorsichtig Öl auf meinem harten Schwanz verteilte, strich und massierte Gertrude etwas fester über die Schamlippen von Patricia und erteilte ihr dort eine ganz eigene Massage, wobei kein einziger Winkel ausgelassen wurde. Meine Holde stöhnte nun in einem fort leise vor sich hin, und auch mir entfuhr der eine oder andere Lustlaut, während Isabella meine Schwanzmassage langsam intensivierte und mich vorsichtig zu wichsen begann.Wie auf Kommando schwangen sich unsere Masseusen plötzlich ebenfalls auf die Massageliegen und setzten sich mit gespreizten Beinen auf unsere Oberkörper. Als hätten sie dies schon tausendmal gemacht, griffen sie zu den Schalen mit dem Massageöl, streckten uns ihre Hintern entgegen und ließen langsam etwas Öl zwischen ihre Pobacken nach unten laufen, bis diese auf unsere Körper tropften. Dann begannen sie, ihre Fötzchen an unseren Köpern zu reiben, jedoch nicht ohne uns weiter an unserer intimsten Stelle zu stimulieren. Es schien ihnen völlig egal zu sein dass wir überall vom Massageöl wie Speckschwarten glänzten, denn nach einiger Zeit beugten sie sich nacheinander nach vorne und während Gertrude ihre Zunge über den Kitzler von Patricia tanzen ließ, versenkte Isabella meinen Harten in ihrem Mund und begann mich zu blasen. Ehrlich gesagt, war ich von meinen beiden Holden da besseres gewohnt, allerdings wollte ich dabei nicht mit meinen Kräften nachhelfen. Der Grund war, dass ich sowohl Patricia, als auch mich nicht wirklich zum Höhepunkt bringen lassen wollte. Vielmehr wollte ich uns beide richtig heiß laufen lassen, denn dann hatten wir beide immer die geilsten Ideen. Schließlich war der Tag noch lange. Vor allem deshalb drang ich nun in die Köpfe der drei Frauen ein und wechselte dabei von einer zur anderen. Ich achtete damit darauf, dass keine von ihnen kam. Gleichzeitig steuerte ich die Erregung von Gertrude und Isabella auf denselben Erregungslevel, wie ihn Patricia innehatte. Nun stöhnten alle drei ihre Lust immer lauter heraus. Meine Erregung konnte ich durch meine besonderen Kräfte sowieso bewusst steuern und einen Höhepunkt fast ewig hinauszögern, selbst wenn ich kurz vor der Klippe türkçe bahis stand.Schließlich war es soweit. Ich fühlte, wie Patricia kurz vor ihrem Abgang stand, und damit auch die beiden anderen.„Stopp!”, befahl ich laut und sandte ihnen fast gleichzeitig das geistige Kommando dazu in ihre Köpfe.Alle drei sahen mich fast ein wenig frustriert, aber mit vor Geilheit völlig verschleierten Augen an.„Weder ich noch meine Verlobte werden hier und jetzt zum Höhepunkt kommen. Ihr beide könnt euch ja gegenseitig zum Abschuss bringen”, erklärte ich den beiden Masseusen.Isabella und Gertrude verständigten sich nur mit einem kurzen Blick, dann fielen sie förmlich übereinander her und es dauerte keine Minute, bis beide gleichzeitig in die Möse der anderen ihre Höhepunkte laut hinein stöhnten.Patricia bekam es kaum mit, so sehr war sie noch in ihrer eigenen Lust gefangen. Sie musste erst ein kleines Stück wieder herunterkommen, bevor sie sich aufraffen konnte.Aber auch ich wartete, denn ich wollte die beiden Masseusen ebenfalls wieder etwas zur Ruhe kommen lassen, bevor wir wieder aus dem Wellnessbereich verschwanden. Deshalb bedeutete ich Patricia einfach noch ein wenig liegen zu bleiben und auch ich tat dasselbe. Ich wartete bis sich Gertrude und Isabelle seufzend aufrafften.Während es Gertrude sichtlich etwas peinlich war, was gerade geschehen war, schien Isabelle etwas lockerer drauf zu sein.„Ich hoffe, Ihnen hat unsere Behandlung gefallen?”, fragte sie verschmitzt grinsend und sichtlich befriedigt.„In der Tat, das waren wir”, lächelte ich zurück, „aber wenn ich noch eine Anregung geben dürfte …”„Natürlich”, antwortete Gertrude ganz geschäftsmäßig, in der Hoffnung wieder etwas Normalität in die Situation zu bringen.„Die Massage war sehr gut, allerdings kratzt die Muschibehaarung etwas. Ihr solltet euch überlegen, diese wie meine Schöne hier zu entfernen”, schlug ich ihnen amüsiert grinsend vor.Während Gertrude nun rot anlief, blickte Isabelle ohne Scham auf Patricas haarloses Döschen.„Hm … ehrlich gesagt, das hat tatsächlich etwas. Wenn Sie das nächste Mal wiederkommen, dann werde ich da unten ebenfalls blitze blank sein”, versprach sie schmunzelnd.„Nun, wir werden ja sehen und uns überraschen lassen!”, antwortete ich und raffte mich auf, da Gertrude bereits begonnen hatte sich wieder anzuziehen. Auch Patricia schlüpfte in ihren Bikini und ich in meine Badeshorts, während es Isabella ihrer Kollegin nachtat.Während wir unsere Taschen schnappten und uns mit einem, „Bis dann!”, verabschiedeten, hörte ich noch Gertrude leise zu ihrer Kollegin sagen: „Was haben wir nur getan … was ist, wenn sie uns melden, oder uns gar jemand gehört hat.Die Antwort Isabellas hörten wir nicht mehr, denn ich schloss die Tür hinter uns wieder zu. Aber ich war mir sicher, sie Gertrude sicher beruhigen würde.„Das nennst du ‚sich zu entspannen’?”, fragte Patricia mich leise, „Ich bin geil wie eine läufige Hündin.”„Keine Sorge, deine Entspannung bekommst du schon noch. Ich dachte zur Feier des Tages gönnen wir uns etwas jüngeres Gemüse. Darauf stehen wir beide ja etwas mehr. Du darfst auch aussuchen. Außerdem, … du hast immer so schön versaute Ideen, wenn du so scharf bist”, antwortete ich und gab ihr ein Küsschen auf die Wange.„Oh ja! Etwas Junggemüse wäre jetzt was”, stimmte sie sofort begeistert zu.„Komm, wir legen uns inzwischen hier auf die Liegen und sehen uns mal etwas um”, schlug ich vor und deutete auf zwei Liegen in der Nähe eines der Schwimmbecken. Noch ahnte ich nicht, dass es erst einmal ganz anders kommen sollte.Wir holten unsere Badetücher aus den Taschen und legten sie auf die vorhandenen Holzliegen, bevor wir uns darauf niederließen. Da sich meine Holde als erstes hinlegte, konnte ich deutlich erkennen, dass sie munter weiter aus ihrer Möse saftete und ihr pinkes Badehöschen bereits teilweise ihre Schamlippen durchscheinen ließ.„Du geile Schlampe läufst ja noch immer aus”, sagte ich, um ihr einen Hinweis zu geben.Tatsächlich sah sie an sich herunter.„Oh … das Teil wird ja transparent!”, rief sie verhalten aus, ließ sich dann aber nicht davon abhalten, sich wieder zurück zu lehnen und ihre Beine noch etwas weiter auseinander zu spreizen. Was offensichtlich wiederum dazu führte, dass Patricia noch mehr auslief.„Ich dachte, du wolltest uns jemanden aussuchen, den wir vernaschen können. Aber so heizt du nur die alten Tatterichs dort drüben auf”, kommentierte ich das Ganze.„Ach lass ihnen doch die Freude”, antwortete Patricia mit einem Blick zu einer Gruppe männlicher Senioren, die uns schräg gegenüber am Becken saßen, „So was bekommen sie sicher nicht allzu oft zu sehen. Außerdem wolltest du ja, dass ich mir ein paar versaute Dinge einfallen lasse.”Damit ließ sie es bewenden und schloss ihre Augen.Eigentlich war den drei alten Herren meine scharfe Braut noch gar nicht aufgefallen, denn sie unterhielten sich angeregt untereinander.„Wenn sie ihnen die Freude machen will”, dachte ich grinsend und konzentrierte meine Kräfte auf die drei älteren Männer.Schon wanderten ihre Blicke zu Patricia und ihr Gesprächsthema änderte sich. Einer von ihnen kramte sogar seine Brille aus seiner mitgebrachten Tasche. Obwohl sie zu weit weg waren, um sie zu hören, konnte ich in ihren Gedanken lesen, dass sie sich über mein kleines Geillienchen unterhielten. Doch sie waren nahe genug, um zu sehen, was offensichtlich in ihrem Unterleib vorging. Außerdem schienen sie mich um Patricia zu beneiden. Und auch wenn sie sicher schon so an die siebzig waren, so konnte ich auch spüren, dass sie geil wurden, obwohl sich nur mehr bei zweien etwas in der Badehose regte.„Die sehen ja tatsächlich her”, murmelte Patricia plötzlich, da sie wieder die Augen aufgeschlagen hatte.„Klar, du wolltest ihnen doch einen schönen und geilen Anblick bieten”, antwortete ich leise kichernd.„Du hast dafür gesorgt, oder?”, durchschaute sie mich sofort. Beide sahen wir bewusst nicht zu den drei Herren. Einfach deshalb, damit sie sich nicht peinlich berührt abwandten.„Ich gestehe!”, gab ich grinsend zu, „Aber ich bin sicher, es hätte sowieso nicht allzu lange gedauert, bis sie von selbst auf dich aufmerksam geworden wären.”„Reden sie über mich?”, fragte Patricia neugierig.„Klar und sie finden dich ziemlich heiß. Mich beneiden sie ein wenig um dich. Es wäre ihnen lieber, wenn du alleine hier wärst. Sie tagträumen zusammen, dass sie dich dann vernaschen könnten.”„Meinst du, die können noch?”, fragte meine Holde schmunzelnd.„Aber sicher doch. Bei zweien von ihnen beult sich schon die Badehose aus und warte …”, ich konzentrierte mich kurz auf den dritten, „… ja, der andere könnte auch noch, wenn du ihn ordentlich stimulierst. Du müsstest ihn nur hochbringen.”„Nicht zu fassen, ihr Männer denkt wirklich nur an das Eine, egal wie alt ihr seid!”, murmelte Patricia.„Warte es nur ab. Ich bin mir sicher, dass du noch mit hundert so geil bist wie jetzt”, erwiderte ich grinsend.„Aber nur, weil du dafür gesorgt hast!”, warf Patricia die Augen verdrehend ein.„Sicherlich, aber ich denke, du wärst auch so heiß genug dafür. Du warst schon vorher ein geiles Weib”, lachte ich und zwinkerte ihr zu.„Meinst du?”, kicherte auch Patricia.„Klar. So verdorbene Gedanken hattest du schon, bevor du mich kennengelernt hast, … ich denke, die hätten dich schon heiß gehalten.”„Möglich. Aber jetzt bin ich ein noch viel geileres Stück. Eines, dass nur dir gehört mein Lieber. Ehrlich, ich liebe dich über alles und ich bin froh, dass ich dich kennengelernt habe”, schmachtete mich Patricia ein wenig an.„Schatz, das kann ich nur zurückgeben. Weißt du überhaupt, wie sehr du mir die letzten Tage gefehlt hast. Es war, als würde ein Stück von mir fehlen, ohne dem es mir einfach nicht gut geht”, gab ich das Kompliment zurück.Wir sahen uns tief in die Augen und erkannten, dass wir beide es mit unseren Worten ernst meinten.„So, so. Du gehörst also mir”, unterbrach ich die kurzzeitig eingetretene Stille.„Das weißt du doch. Ich habe mich deinem Willen unterworfen.”„Hast du mir das schon bewiesen?”, hakte ich nach.„Ich denke schon. Schließlich hast du mir ja auch schon mal den Hintern versohlt”, grinste Patricia mich an.„Ja, aber das beweist gar nichts”, leitete ich ein Spiel ein, zu dem ich kurz zuvor ganz spontan die Idee hatte.„Was würde es denn beweisen?”, erfolgte wie von mir erwartet ihre Frage.„Hm … mal überlegen. Wirst du alles tun, was ich von dir verlange?”, fragte ich sie, ihre Antwort schon kennend.„Natürlich! Teste mich doch, wenn du es nicht glaubst!” Patricia sah mich herausfordernd an.„Also gut. Ich will, dass du jetzt meine Nutte bist. Besorg mir etwas Geld, schließlich ist das Ganze hier nicht billig”, forderte ich ernst.„Wie soll ich das denn machen?”, fragte sie mich. Ihr Blick ließ dabei aber keinen Zweifel offen, dass sie bereit dazu war.„Na such’ dir ein paar geile Stecher die bereit dazu sind für dich zu bezahlen. Die drei da drüben sind doch scharf auf dich. Wenn jeder von ihnen einen Fünfziger springen lässt, dann dürfen sie mit dir machen, was sie wollen.”„Aber ich habe doch keine Kondome dabei”, kamen ihr dann doch ein paar Bedenken.„Wozu brauchst du die? Du nimmst doch die Pille”, erwiderte ich und spielte den Gleichgültigen.„Ja schon … aber was, wenn sie nicht ganz sauber sind?”„Wir sind hier einem Bad. Ihre Haare sind nass, also dürften sie schon sauber sein. Aber auch wenn nicht, wäre es mir egal. Du bist eine Nutte und alles was für dich zählt, ist Kohle ranzuschaffen. Was interessiert es da, ob jemand sauber ist, oder ob er stinkt. Aber falls du dir Sorgen machst, dass du dir eine Krankheit einfangen könntest”, ging ich nun doch noch darauf ein, was sie eigentlich meinte, „Als ich dich verändert habe, da habe ich auch dafür gesorgt, dass du nur mehr schwer krank werden wirst. Die meisten Viren und Bakterien haben gegen deine Abwehrkräfte keine Chance. Abgesehen davon kann ich dich jederzeit heilen, falls du doch einmal krank werden würdest. Selbst Aids könnte ich heilen. Also ab jetzt und wehe ich höre Beschwerden, dass du beim Ficken eine Niete bist!”„Entschuldige, ich habe nicht mehr daran gedacht. Ich bin schon unterwegs.” Sagte es und stand auf, um hüftschwingend zu den älteren Herrschaften zu gehen.Diese fielen fast von den Stühlen, als sie merkten, dass Patricia nicht an ihnen vorbeiging, sondern auf sie zusteuerten.Da ich neugierig war, wie sie es anstellen würde, klinkte ich mich in die Gedanken meiner Holden ein.„Hallo Männer. Ich bin Patricia”, begrüßte sie die drei freundlich lächelnd.„Hallo schöne Frau, ich bin Hans, der dort ist Gerhard und der neben mir ist Herbert”, erwiderte der ihr am nächsten sitzende.Gerhard konnte nicht den Blick von ihrem vom Geilsaft transparenten Höschen lassen, während die anderen beiden sie erwartungsvoll ansahen.„Ich habe gesehen, dass ihr mich angesehen habt. Gefalle ich euch denn?”, wurde Patricia gleich direkt.„Nun äh …, entschuldige, aber du bist wirklich heiß … wenn ich das mal so sagen darf”, erwiderte Herbert sofort.„Natürlich darfst du. Ich sehe das als Kompliment”, lächelte Patricia ihn an.„Und was führt dich zu uns alten Knackern? Ich meine, so ein junges Ding wie du?”, fragte Hans.„Na ja, mein Freund und ich … wir haben ein kleines Problem. Wir haben eben bemerkt, dass ich meine Geldbörse zu Hause vergessen habe. Den Eintritt hat ja mein Freund bezahlt, aber für den Rest wollte ich sorgen. Er hat allerdings auch nicht mehr Geld dabei. Aber nach Hause wollen wir noch nicht. Deshalb wollte ich fragen, ob ihr nicht etwas übrig habt. Es soll ja auch nicht umsonst sein”, ließ sich Patricia eine Geschichte einfallen.„Was meinst du damit?”, fragte nun Gerhard und blickte endlich vom Höschen auf in ihr Gesicht.„Na ja … ich scheine euch ja zu gefallen. Wenn jeder von euch einen Fünfziger springen lässt, dann wäre ich bereit das zu machen, was ihr wollt.”„Und was denkst du, was wir von dir wollen könnten?”, grinste Hans.„Na mich vögeln zum Beispiel, … oder etwas Ähnliches? Was immer ihr eben wollt”, sprach Patricia es endlich aus.„Seit ihr dabei Jungs?”, fragte Hans die anderen.Herbert nickte sofort zustimmend.„Nichts könnte mich bei dem heißen Gerät davon abhalten”, stimmte Gerhard ebenfalls zu.„Also gut. Bleiben nur noch zwei Fragen zu klären. Wo soll das Ganze stattfinden und wie lange haben wir Zeit?”, ging Hans auf das Angebot ein.„Wie wär’s, wenn wir die kleine Sauna dort drüben nehmen. Die scheint leer zu sein. Mein Freund kann solange aufpassen, dass uns niemand stört. Ihr könnt mich natürlich so oft nehmen, wie ihr könnt. Aber um 1:00 Uhr wollen wir dann Mittagessen.”„Moment Jungs … wir haben da noch ein Problem. Ich habe keine Kondome dabei. Ihr etwa?”, wandte Herbert ein.Sowohl Gerhard als auch Hans schüttelten betreten den Kopf.„Das ist kein Problem Jungs. Ich liebe geile Männersahne. Außerdem bin ich gesund und ihr doch auch, oder?”„Na ja, ein wenig Rheuma habe ich schon, aber ansonsten ist alles in Ordnung”, scherzte Hans erleichtert grinsend, „Und wie sieht’s bei euch aus, Männer?”„In meinem Alter hat man schon das eine oder andere Zipperlein, aber mit meinem Ding ist noch alles in Ordnung”, schmunzelte Gerhard.„Tja Kleines, das ist halt so bei so alten Knackern wie uns. Wir haben so das eine oder andere Wehwehchen, aber im Kopf und in der Körpermitte sind wir jung”, grinste auch Herbert.Auch ich musste schmunzeln. Die drei alten Herrschaften schienen wirklich gut drauf zu sein.„Na dann kann uns doch nichts mehr aufhalten!”, lächelte Patricia, „Ich gehe dann schon mal in die Sauna vor. Gebt meinem Freund das Geld und kommt nach. Ich erwarte euch.”Patricia drehte sich zu mir um, grinste mich an und ging wie angekündigt zu der kleinen Sauna im Badebereich.Ich sah, wie Hans bei den anderen das Geld einsammelte und dann zu mir kam.„Äh … deine Freundin sagte, wir sollen dir das geben”, sprach er mich an und war sichtlich etwas verlegen.„Na dann viel Spaß mit der Nutte. Ich werde darauf Acht geben, dass euch niemand stört”, antwortete ich schmunzelnd, „Ach ja, noch ein Tipp. Nehmt sie ordentlich ran. Je versauter es beim Ficken zugeht, desto besser gefällt es ihr. Also nur keine Zurückhaltung.”„In Ordnung. Das kommt mir nur recht. Ich mag’s nämlich versaut”, erwiderte er nun selbstsicherer, da ich offensichtlich tatsächlich nichts dagegen hatte, „Du sag mal, macht Patricia das öfters?”„Was? Sex hat sie mehrmals am Tag, wenn du das meinst. Als Nutte macht sie es aber das erste Mal. Eigentlich ist es mehr ein Test für sie. Weißt du, sie ist ziemlich devot und hat sich meinem Willen unterworfen. Ich habe sie zu euch geschickt, um zu sehen, ob sie es auch ernst meint, was sie sagt”, verriet ich ihm die Wahrheit.„Wow! Das ist ja echt heiß. Und du hast wirklich nichts dagegen, wenn wir sie vögeln?”, fragte Hans noch einmal zur Sicherheit.„Nein, warum sollte ich. Sie hat ja auch nichts dagegen, wenn ich andere Frauen bumse. Wie gesagt, nehmt sie richtig ran, dann hat auch sie ihren Spaß daran. Aber sag ihr nicht, dass ich dir verraten habe, dass sie eigentlich keine richtige Nutte ist. Das würde ihr nur den Spaß an der Sache nehmen.”„In Ordnung. Dann will ich sie mal nicht warten lassen. Meine Freunde können es auch schon gar nicht mehr erwarten.” Er blickte zu den beiden anderen hinüber, die uns gespannt beobachteten.„Gut, ich werde euch dann folgen und aufpassen.”Ich beobachtete wie Hans zu seinen Kumpels zurückging und mit ihnen redete. Da die beiden anderen mir Blicke zuwarfen, nahm ich an, dass er ihnen das erzählte, was ich ihm zuvor verraten hatte. Dann machten sie sich auf den Weg, Patricia in die Sauna zu folgen. Auch ich stand auf und schlenderte langsam hinter ihnen her. Im Gegensatz zu den dreien jedoch, blieb ich vor der kleinen Sauna stehen, die offensichtlich nicht an war.Dann hatte ich die Idee, mal wieder eine neue Seite meiner besonderen Kräfte auszuprobieren. Schließlich konnte ich so viel mehr, als nur Gedanken zu manipulieren oder zu heilen. Ich konzentrierte mich kurz und schuf um den Saunaeingang herum im Radius von etwa drei Metern eine unsichtbare Zone, die jeden der sich näherte abschrecken würde, diese zu betreten. Da ich natürlich auch wissen wollte, was in der Sauna vor sich ging, schaltete ich mich danach in Patricias Kopf ein und konnte so alles aus ihrem Blickwinkel miterleben.„… du kleine Nutte hast wirklich geile Titten”, sagte Herbert grinsend, während er diese grob durchknetete.„Ja zeigt mir eure geilen Schwänze”, forderte Patricia die drei auf. Offensichtlich hatte sie die drei schon nackt erwartet und ihren Bikini ausgezogen.„Du geile Sau kannst es wohl gar nicht mehr abwarten, was?”, fragte Gerhard und sah sie gierig an.„Blöde Frage! Du siehst doch, dass die kleine Hure schon ausläuft. Die will ihre Löcher gestopft bekommen”, erwiderte Hans grinsend und fasste ihr in den Schritt.„Das kann sie haben. Kommt Jungs, sie soll uns erst mal einen Blasen”, drängte Gerhard die beiden anderen zur Seite, um an Patricia ranzukomen, „Auf die Knie Nutte!”Meine Fast-Ehefrau kam dem brav nach und kniete sich vor den drei alten Männern hin. Ich konnte genau fühlen, dass sie die Situation ziemlich anheizte. Sie fand die Körper der drei nicht besonders reizvoll, denn alle drei waren ziemlich behaart und trugen ein größeres oder kleines Bäuchlein vor sich her. Abgesehen fehlte ihnen die straffe Haut der Jugend, wie sie es sonst eher bevorzugte. Aber der Gedanke daran, dass ich sie gerade als bezahlbare Hure behandelte, die mir zu gehorchen hatte, der kickte sie. Ein Übriges tat die Tatsache, dass die drei Alten sie genauso behandelten, nämlich als Nutte.Es war ja schön, alles von ihrem Kopf aus mitzuerleben, aber ich wollte es auch einmal mit eigenen Augen sehen, deshalb linste ich durch die Scheibe in der Tür.Patricia zog sich gerade den echt großen Schwanz von Hans in den Rachen, der erregt aufstöhnte.„Ahhhhh … die Sau beherrscht ja das Schwanzschlucken. … Geil!”, stöhnte dieser auf.Gleichzeitig ergriff sie die beiden anderen Schwänze, um diese zu wichsen. Auch Gerhard war recht stattlich ausgestattet, auch wenn er weder an Hans noch an mich heranreichte, was die Größe betraf. Wie ich es vorhergesagt hatte, musste sie Herbert erst mal hartwichsen, der etwas kleiner gebaut war, so in etwa wie mein bestes Stück vor meiner körperlichen Veränderung war. Doch die Situation und die geile Handarbeit brachten ihn schnell hoch.Um nicht aufzufallen, drehte ich mich wieder um und konzentrierte mich wieder lediglich auf Patricias Wahrnehmungen. Gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, dass meine unsichtbare Mauer funktionierte. Ein Ehepaar war geradewegs darauf zugelaufen und wich wie von selbst zur Seite aus, ohne zu bemerken, warum sie das eigentlich taten.„Ja Gerhard! Fick die Nutte in die Fresse!”, feuerte Hans seinen Kumpel an, während dieser Patricia an den Haaren gepackt hatte und ihr seinen Prügel immer wieder in den Rachen schob.„Hey, ich will auch mal in die Maulfotze”, unterbrach Herbert Gerhard, der sich daraufhin aus Patricia zurückzog. Sofort nahm Herbert seinen Platz ein und überließ jedoch meiner kleinen Schlampe die Initiative, die ihn jedoch bereitwillig selbst bis in den Rachen hineinsaugte.„Oh wie Geil … ahhhh”, stöhnte Herbert, der mir als der Zurückhaltenste der drei erschien.Patricia wechselte eine Zeitlang immer wieder den Schwanz in ihrem Mund, während sie die anderen beiden brav wichste. Die drei Alten feuerten sie dabei mit einer ziemlich derben Sprache an.„Genug jetzt, du geile Hure! Jetzt machen wir mal was Neues”, stoppte Hans schließlich Patricia, bevor er sich an seine Kumpels wandte, „Setzt euch mal hin und macht die Beine hoch. Soll die geile Sau uns doch mal die Arschlöcher auslecken.”„Oh ja”, stimmte Gerhard sofort zu und setzte sich auch gleich auf die Holzbank.Herbert war etwas zögerlicher, machte es aber seinem Freund nach.„Hans, das geht ein wenig zu weit”, versuchte Patricia einzuwenden.Dieser packte sie einfach an den Haaren und zog sie zu den beiden anderen hin: „Du wirst tun, was ich dir sage! Verstanden, Nutte?”„Nicht Hans, bitte”, flehte sie ihn an.Allerdings spürte ich genau, wie sehr sie das Ganze anmachte und ihn nur ein wenig provozieren wollte. Allerdings ekelte sie sich auch ein wenig davor. Dieser Widerspruch ihrer Gefühle kickte mich ebenfalls, und am liebsten wäre ich in die Sauna gestürmt, um Patrica meinen Schwanz in ihren Hintereingang zu rammen.Hans ging allerdings nicht auf ihr Flehen ein. Im Gegenteil, er hatte offensichtlich genügend Erfahrung, um zu erkennen was los war.„Keine Widerrede! Verstanden?”, fuhr er sie an, riss ihren Kopf an den Haaren grob nach hinten und verpasste ihr eine Ohrfeige. Nicht allzu fest, aber es reichte, um Patricia einen Schauer in ihrer geilen Möse zu verpassen und dazu zu animieren, sich leckend über das Arschloch von Herbert herzumachen. Angeekelt verzog sie kurz das Gesicht, bevor sie ihre Zunge wieder herausstreckte und weitermachte.„So ist es gut, Nutte! Wichs ihn dabei”, forderte Hans sie auf, ohne seinen Griff an ihren Haaren zu lockern.Dieses Mal kam Patricia dem sofort nach.„Geil! Die Sau leckt ja wirklich Arschritzen mit Begeisterung”, kommentierte Gerhard und forderte, „Ich will auch mal!”„Du hast es gehört Nutte! Jetzt Gerhard!”, sagte Hans und zog sie einfach an den Haaren zu seinem Kumpel.Meine Holde hatte keine Wahl, als auch diesem Befehl zu folgen. Obwohl es sie noch immer ekelte, machte es sie gleichzeitig immer geiler.Ich sah, wie gerade ein junges Mädchen meine Sperrzone vorsichtig umrundete. In diesem Moment konnte ich nicht anders. Ich musste es wieder mit eigenen Augen sehen. Also drehte ich mich um und sah wieder durch die Scheibe in der Tür.Hans ließ Patricias Haare los und setzte sich neben Gerhard. Patricia machte nun alleine weiter, leckte wie eine Wilde dessen Rosette und wichste ihn mit der rechten Hand. Ihre Beine hielt sie im knien leicht gespreizt und ich konnte deutlich erkennen, dass mein kleines Scheinchen saftete, dass ihr die Soße nur so an den Schenkeln hinunterlief.„Und jetzt ich du Sau!”, befahl Hans.Auch dem kam Patricia unverzüglich nach und rückte zur Seite, um auch ihm den Hintereingang zu lecken.„Komm, steck ihm den Finger in den Arsch du Sau!”, forderte Gerhard sie auf und auch dem kam sie sofort nach.Plötzlich fühlte ich etwas in meinem Hinterkopf. Ohne es zu sehen wusste ich einfach, dass mich jemand anstarrte. Ohne Hektik drehte ich mich wieder um. An der Grenze meiner Zone stand, ihrer Kleidung nach zu schließen, eine Angestellte des Freizeitbades und sah mich an. Es war ihr anzusehen, dass es ihr unangenehm war, sich weiter zu nähern, doch plötzlich straffte sie sich und ging, mich streng ansehend, auf mich zu. Nur kurz schien sie zu erschauern, als sie die unsichtbare Grenze übertrat, doch sie ließ sich davon nicht abhalten.„Was machen Sie denn da?”, fragte sie mich barsch.Ich zögerte nicht und loggte mich in ihren Kopf ein. Offensichtlich hatte sie mich beobachtet, wie ich nun schon zum zweiten Mal in die Sauna spähte und hielt mich für einen Spanner, den sie jetzt zur Rede stellen wollte.„Ich passe auf meine Freundin auf, die da drinnen gerade mit drei Rentnern für Geld vögelt, damit wir später hier Essen gehen können”, antwortete ich mit der halben Wahrheit. Denn das Essen konnten wir uns natürlich auch so leisten. Gleichzeitig begann ich die Bademeisterin so zu beeinflussen, dass sie diese Erklärung einfach ohne weitere Reaktion akzeptieren würde. Außerdem, dass sie etwaige Kollegen bei Nachfragen mitteilen sollte, dass alles in Ordnung wäre und ich nur auf meine schamhafte Freundin aufpassen würde, die sich saunierte.„Ach so, dann ist ja alles in Ordnung”, antwortete sie wie von mir gewünscht und drehte tatsächlich wieder ab.Ich blickte ihr nach und sah, wie sie über sich selbst verwundert den Kopf schüttelte, sich aber weiter auf den Weg machte.„Interessant”, dachte ich. Offensichtlich konnte meine Sicherheitszone überwunden werden, wenn jemand den Willen dazu hatte. Trotzdem schien sie in den meisten Fällen jedoch zu funktionieren, ohne dass die Betroffenen es merkten. Ich musste also besser etwas aufpassen und nahm mir vor, besser nicht mehr durchs Fenster zu schauen. Also beschränkte ich mich darauf, mich wieder in Patricias Gedanken einzuloggen …Die drei Alten hatten sich schon wieder etwas Neues einfallen lassen. Patricia ritt auf Hans großen Schwanz, der zwar nicht ganz so lang, aber wesentlich dicker war als meiner. Er saß noch immer auf der Holzbank, während sich Gerhard von hinten näherte und offensichtlich vorhatte, ihr seine Pracht in den Arsch zu schieben.„Jahhhhh … stopft meine Löcher”, stöhnte Patricia, als er die Schwanzspitze an ihrer Rosette ansetzte.„Du hast es gehört Herbert! Sie will alle Löcher gestopft haben. Komm näher ran, dann kann sie dich blasen”, forderte Hans seinen Kumpel auf, der wichsend den anderen zusah.Dies ließ er sich nicht zweimal sagen und stellte sich auf die Bank und hielt Patricia seinen ‚Kleinen’ hin.„Los du Hure, blas ihn!”, forderte Hans sie derb auf.„Ahhhhhhh …”, schrie sie auf, da Gerhard ihr gerade seinen Pint hart in den Hintereingang rammte.Herbert nutzte die Gelegenheit ihr seinen Harten in den offenen Mund zu schieben.Ich fühlte die erregenden Schauer, die Patricia dabei durchfuhren und sie dabei schlagartig kam. Ihr Orgasmus schüttelte sie förmlich durch, wovon Hans und Gerhard sich jedoch nicht abhalten ließen, sie festzuhalten und weiter in sie zu stoßen. Im Gegenteil, das sie dabei wie nun immer Mal abspritzte, machte sie nur noch wilder. Nur Herbert zog sich kurz zurück, da ihr Mund unkontrolliert auf und zuklappte.Doch sobald Patricias Höhepunkt wieder am abklingen war, beugte sie sich wieder zu ihm, um seinen Schwanz wieder mit ihrem Mund einzufangen.Ich musste mir eingestehen, dass die drei alten Herren wirklich Durchhaltevermögen hatten. Auf diese Weise jagten sie Patricia noch einmal zum Höhepunkt, ohne selbst abzuspritzen. Dann wechselten sie die Stellung und gleichzeitig ihre Löcher. Dieses Mal war es Herbert, der sich auf die Bank setzte, während Gerhard ihr anwies, sich mit ihrem Hintereingang auf ihn, mit dem Gesicht nach vorne, zu setzten. Kaum war dies geschehen, schob ihr Hans seinen Dicken in die Möse und Gerhard verpasste meiner Holden einen Kehlenfick. Dabei stöhnten und ächzten alle vier und immer wieder wurde Patricia dabei derbe angetrieben. Ich spürte deutlich, dass sie inzwischen güvenilir bahis siteleri in einer Art Fickrausch gefangen war, in der sie sich als genau die geile Hure fühlte, als die sie die drei Männer immer wieder bezeichneten. Auch der Gedanke, tatsächlich für Geld zu vögeln, spielte da bei ihr eine entscheidende Rolle.„Ahhhhh … ich komme gleich”, kündigte Gerhard schließlich als erstes der alten Herren stöhnend seinen bevorstehenden Höhepunkt heraus.„Spritz ihr in die Nuttenfresse und besam sie ordentlich!”, forderte Hans sofort, „wir sollten das alle machen, damit jeder sehen kann, was für eine geile Hure sie ist.”In Patricia fühlte ich in diesem Moment nur Zustimmung. Hans Idee kickte sie nur noch mehr. Bereitwillig riss sie ihr Mäulchen auf, um die Ladung von Gerhard zu empfangen.„Ich bin auch gleich soweit”, keuchte Herbert.„Ich auch!”, gab Hans bekannt und zog sich aus Patricia zurück, „Auf die Knie mit dir, jetzt waschen wir dir mit unserer Sahne das Gesicht!”Er ließ Patricia gar keine Wahl, denn er packte sie erneut an den Haaren und zog sie von seinem Kumpel. Blitzschnell war sie auf dem Boden auf ihren Knien. Für Gerhard war es trotzdem zu langsam. Er schaffte es nicht mehr von der Bank zu steigen, deswegen spritzte er seine Soße einfach von oben in ihre Richtung und traf sie mit dem ersten Schub in den Haaren. Patricia reagierte sofort und wendete sich mit aufgerissenem Mund zu ihm, sodass sich die nächsten Spritzer tatsächlich zumindest teilweise im Gesicht trafen. Herbert und Hans wichsten inzwischen stöhnend und mit lustverzerrter Miene ihre Latten.Kaum hatte Gerhard ausgespritzt, drehte sich meine Holde den beiden wieder zu.„Aber nicht doch Jungs! Das ist meine Arbeit”, verkündete sie und nahm ihre Schwänze selbst in die Hand, um sie mit einem Affenzahn zu wichsen.„Ahhhhhhhh geil”, stöhnte Herbert heraus und spritzte im nächsten Moment ebenfalls los.Patricia achtete bewusst darauf, dass jeder Tropfen ihr Gesicht traf.„Komm Hans, gib mir deine Schlagsahne”, forderte sie diesen auf, nachdem sich auch Herberts Eier geleert hatten.Als hätte es nur dieser Aufforderung bedurft, kam auch Hans. Sein Prügel war nicht nur ein Riesenteil, er spritzte auch wie ein Weltmeister. Zwar war es nicht so viel, wie ich nun jedes Mal verspritzte, aber ich hatte noch nie einen Mann gesehen, der ohne meine Kräfte solche Mengen verschoss. Und das in seinem Alter! Ein wenig bewunderte ich ihn sogar dafür.„Na Jungs, wollt ihr noch eine Runde?”, fragte Patricia die drei, nachdem auch Hans fertig war.„Ich hätte ja nichts dagegen junge Lady, aber leider ist es bereits zehn vor eins. Und wir hatten ja abgesprochen, dass es maximal bis ein Uhr geht. Die zehn Minuten bräuchte ich aber vorher zur Erholung”, erwiderte Hans mit einem Blick auf seine Armbanduhr.„Ich hätte es zwar nicht geglaubt, wenn man es mir prophezeit hätte, aber nach einer kleinen Pause könnte ich auch noch einmal mit dir, meine Schöne. Aber Hans hat Recht. Abgemacht ist abgemacht. Außerdem solltest du dich vor dem Essen noch etwas säubern, so heiß dein Anblick auch ist”, gab auch Herbert zum Besten, während Gerhard zustimmend nickte.„Sollen wir dir bis zu den Toiletten etwas Deckung geben, damit dich nicht gleich jeder so sieht?”, fragte Hans nun ganz Gentleman.„Nicht nötig. Ich bin sicher, dass mein Freund schon auf mich aufpassen wird. Bis zur Toilette werde ich es sowieso nicht unbemerkt schaffen. Ich werde einfach zum Becken laufen und hineinspringen”, antwortete Patricia.„Dann lass uns aber vorher nachsehen, ob draußen die Luft rein ist”, bot Herbert an.„Ist zwar nicht nötig, aber ich sehe schon, dass ich euch davon nicht abhalten kann, also bitte sehr, meine Herren.” Patricia wies lächelnd mit der Hand zur Saunatür und begann damit, ihren Bikini wieder anzuziehen. Auch die drei anderen schlüpften in ihre ausgezogenen Badehosen.Da ich keinen Aufruhr provozieren wollte, sorgte ich dafür, dass sich meine Sicherheitszone bis zum Becken ausbreitete und alle, die sich in Beckennähe aufhielten, in eine andere Richtung sahen.Als erstes kam Hans aus der Sauna, lächelte mir zwinkernd zu, dann folgten die beiden anderen, die mir freundlich zunickten. So derbe sie vorher mit meiner Holden umgegangen waren, nun waren sie ganz höfliche Gentlemans. Sie sahen sich nach allen Richtungen um und da dank meines Einwirkens die Luft rein war, rief Gerhard in die Sauna hinein: „Du kannst kommen, niemand zu sehen!”Hatten die drei gedacht, dass Patricia nun einen Spurt zum Schwimmbecken machen würde, sahen sie sich getäuscht. Mit hocherhobenen Haupt und ihre Hüfte wiegend schlenderte Patricia heraus.„Du solltest dir ihre Telefonnummern geben lassen und ihnen für das nächste Mal einen Mengenrabatt einräumen. Sie sind echt gut”, sagte meine Holde lächelnd, kurz stehenbleibend, im Vorbeigehen zu mir. Dann schlenderte in aller Seelenruhe zum Schwimmbecken, während wir ihr nun alle etwas verblüfft nachsahen.„Ihr habt es ja gehört Leute, sie will eure Telefonnummern. Ich kann nicht versprechen, ob ihr mein Schätzchen noch einmal vor eure Flinten bekommt. Sollten wir uns allerdings melden, ist das nächste Mal kostenlos”, fing ich mich als erstes von meiner Überraschung und grinste die drei Alten an, welche Patricia fasziniert zusahen, wie sie mit einem eleganten Kopfsprung in das Becken sprang.„Ich gebe dir meine Visitenkarte. In meiner Tasche habe ich welche”, antwortete Herbert sofort, sich zu mir drehend.„Wow!”, rief Gerhard aus, da Patricia gerade wieder aus dem Becken stieg und nun ihr Bikini völlig und nicht nur im Schritt transparent war und jetzt alles zu sehen war.„Junge, da hast du dir wirklich eine heiße Braut geangelt”, gab Hans zum Besten, während Patricia wieder hüftschwingend auf uns zuging.„Ja genau, deshalb werde ich diese Braut auch heiraten”, schmunzelte ich.„Recht hast du! Die meisten Männer machen den Fehler, sich eine brave treue Frau zu suchen. In Wahrheit sehnen sie sich aber nach einer geilen Schlampe”, nickte Hans.„Nun, ich wusste schon immer, was für eine Frau ich wollte. Ach ja, wegen der Visitenkarte. Ihr wisst ja, wo wir liegen. Legt sie einfach auf unseren Platz. Wir werden jetzt erst Mal was essen gehen.”„In Ordnung! Dann guten Appetit”, wünschte uns Gerhard, während Patricia sich an mich hängte.„Können wir?”, fragte sie mich knapp.Ich gab ihr ein Küsschen auf den Mund: „Mich stört es ja eigentlich nicht, aber es wäre besser, wenn du dir den Bademantel überziehst, ansonsten können wir in niemals in Ruhe essen, ohne dauernd angestarrt zu werden.”„Du hast Recht. Warte, ich hole in schnell. Bis dann Jungs”, verabschiedete sie sich auch von den anderen.„Ja bis dann mal”, grinste Hans ihr nach. Herbert und Gerhard nickten mir zu und gingen ebenfalls wieder zu ihrem Platz.***Kurze Zeit später standen wir an der Bedientheke und unterhielten uns, was wir essen sollten. Vor uns standen zwei miteinander befreundete junge Frauen, schätzungsweise in Marias Alter, die dasselbe Thema hatten. Ich überlegte gerade, dass die beiden eigentlich genau die Richtigen für unser nächstes Abenteuer wären, als Patricia sich zu mir beugte und mir ins Ohr flüsterte: „Bring mehr über die zwei in Erfahrung. Die sehen schnuckelig aus.”Ich nickte unmerklich und konzentrierte mich, um mich nacheinander in ihre Köpfe einzuloggen. Während ich ihre Gedanken las, konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.„Was ist?”, fragte Patricia leise, der dies natürlich sofort auffiel.„Später”, antwortete ich schmunzelnd.Kurze Zeit später kam uns dann der Zufall zur Hilfe. Wir hatten unser Essen bestellt und waren gerade auf dem Weg zur Kasse, um das Ganze zu bezahlen. Erneut waren zufällig vor uns die beiden jungen Frauen.„Verdammt Erika, es tut mir wirklich leid. Ich dachte wirklich, ich hätte noch einen zwanzig Euroschein in der Börse. Leider ist es aber nur fünf Euroschein”, sagte die eine zu ihrer Freundin.„Und was machen wir jetzt? Wir können doch nicht das Essen zurückbringen”, warf Erika sichtlich ratlos ein.Noch bevor ich reagieren konnte, wurde Patricia tätig.„Entschuldigt. Ich habe zufällig gehört, was für ein Problem ihr habt. Wie wär’s wenn wir euch einladen”, sprach sie die beiden an.„Das würden Sie wirklich tun?”, fragte Gerda, deren Namen ich nur aus ihren Gedanken kannte.„Klar. Mir ist das auch schon mal passiert. Damals hat mir auch jemand geholfen und ich war dankbar. Da habe ich mir geschworen, sollte ich jemals jemanden antreffen, der dasselbe Problem hat, dass ich dann helfen würde”, schwindelte Patricia freundlich lächelnd.„Aber das können wir doch nicht annehmen”, warf Erika ein.„Aber natürlich könnt ihr. Es ist wirklich kein Problem für uns. Und ihr könnte es ja wie ich machen. Wenn ihr mal jemand trefft, der vor demselben Hindernis steht, dann helft ihr eben.”„Abgemacht!”, stimmte Gerda lächelnd zu.„Ich bin übrigens Patricia und das ist mein Verlobter Gerfried. Und wie heißt ihr?”, fragte Patricia die beiden.„Ich bin Gerda und das hier ist meine Freundin Erika.”„Sehr erfreut, ihr beiden. Dann kommt, ich bezahle alles, dann können wir uns ja beim Essen weiterunterhalten”, mischte ich mich nun auch in die Unterhaltung, und machte damit klar, dass wir uns zusammen an einen Tisch setzen würden. Ich legte mein Tablett vor der Kasse ab und teilte dem Kassierer mit, dass ich das Essen und die Getränke der drei Frauen ebenfalls bezahlen würde. Als alles an der Kasse erledigt war, steuerte ich auf einen freien Tisch zu und setzte mich, während mir die anderen folgten.Ich konnte mir ein innerliches Grinsen nicht verkneifen, als ich von einigen Männern neidvolle Blicke zugeworfen bekam, da ich nun mit drei wirklich heißen Frauen unterwegs war.Wieder einmal verstand es Patricia während des Essens durch geschicktes und unauffälliges fragen einen Großteil dessen über die beiden herauszufinden, was ich schon aus deren Gedanken kannte. Patricia bot ihnen auch sofort das ‚Du’ an. Sowohl Erika, als auch Gerda waren achtzehn und standen kurz vor ihrem Abitur. Sie waren beste Freundinnen, was man jedoch schon an ihrem Aussehen vermuten konnte. Wie viele junge Frauen in ihrem Alter pflegten sie denselben Stil. Lange blondierte Haare und auf dieselbe Weise geschminkt. Als ich selbst noch zur Schule ging, hätte ich diese Art Frau sicher als Tussies eingeordnet, denn sie legten sichtlich Wert auf ihr Äußeres. Schließlich sah man in einem Bad nicht allzu oft geschminkte Frauen. Im Gegensatz zu meiner eigenen Jugendzeit mochte ich das nun aber. Auch deshalb waren Patricia und Maria immer geschminkt. Natürlich war auch meine Verlobte nicht ohne Make-up unterwegs und hatte sich inzwischen sogar wasserfeste Schminke zugelegt. Schließlich vernaschte ich sie ja auch öfters mal im Bad oder unter der Dusche. Abgesehen davon hatte sie immer das Nötige dabei, um sich auch unterwegs mal nachzuschminken. Dies gab ihr nun auch die Gelegenheit, das Gespräch mit den beiden auf dieses Thema zu lenken, wobei auch ich zur Überraschung von Erika und Gerda so meinen Senf dazugab. Offensichtlich hatten sie es noch nicht oft erlebt, dass ein Mann sich dabei ebenfalls einigermaßen auskannte.Aber auch ansonsten waren die beiden sich ziemlich ähnlich. Beide waren sehr schlank, wenn auch nicht so zierlich wie Maria und auch etwas größer als diese. Im Grunde besaßen sie eine perfekte frauliche Figur, nach der sich jeder Mann die Finger ablecken würde. Erika, die eine ziemlich helle zarte Haut besaß, hatte wie ihre Freundin einen Busen der von der Größe her mit dem von Patricia vergleichbar war, also C-Körbchen. Die Taille der beiden war betont schmal, und die Freundinnen hatten beide einen wirklichen Knackarsch, wobei Gerda geringfügig breitere Hüften hatte, die ihre Taille nur noch besser zur Geltung brachten. Ihre Bikinis waren sexy, aber nicht so knapp geschnitten, als das man sie sofort als Schlampen bezeichnet hätte. Natürlich hatten sie denselben Schnitt, wobei Erikas in einem leuchtenden Rot war und der von der von Gerda im leuchtenden Apfelgrün.Beim Thema Make-up lud Patricia die beiden natürlich ein, ihnen ihre ‚wasserfeste’ Schminke zu zeigen, da sie daran sehr interessiert waren, welche Marke und so weiter sie verwendete. Offensichtlich waren sie mit ihrer eigenen, was das betraf nicht so zufrieden.Bevor wir uns jedoch nach dem Essen auf den Weg zu unserem Platz aufmachten, entschuldigten sich Erika und Gerda kurz, da sie noch auf die Toilette wollten. Kaum waren die zwei weg blickte mich Patricia fragend an.„Und, was hast du über die beiden herausgefunden?”„Dasselbe, wie du mit deinen Fragen”, antwortete ich grinsend.„Das ist aber nicht alles!”, erkannte meine Holde sofort.„Du wirst es nicht glauben, aber die beiden sind noch Jungfrauen. Außerdem stehen sie voll aufeinander und sind ineinander verliebt, trauen sich aber nicht, es der jeweils anderen zu gestehen. Sie haben beide Angst, dass das ihre Freundschaft zerstören könnte, da sie befürchten, die jeweils andere könnte damit nicht umgehen.”„Also Lesben. Würde es dir nicht Spaß machen, zwei Lesben zu entjungfern?”, grinste mich Patricia an.„Oh, ich denke nicht, dass sie reine Lesben sind. Sie reden auch immer wieder über Jungs, die ihnen gefallen und in ihren erotischen Fantasien spielt durchaus auch das männliche Geschlecht eine Rolle. Aber ihre Döschen werde ich heute noch öffnen, wenn du das meinst”, antwortete ich schmunzelnd.„Wie wäre es dann mit einem richtigen Saunabesuch draußen in der Hütte. Ich meine die Sauna vorhin war ja nicht an. Sicher ist bei der Kälte draußen auch keiner da und wir haben dort Ruhe”, schlug Patricia vor.„Nun, wenn jemand da ist, dann werde ich schon dafür sorgen, dass alle gehen, so dass wir ungestört sind”, erwiderte ich.„Sehr gut, dann mach sie zu unseren Liebessklavinnen. Das wird bestimmt heiß!”„Einverstanden”, stimmte ich zu.Kurz darauf waren wir wieder auf unserem Platz. Patricas Bikini war inzwischen fast getrocknet und wieder blickdickt. Nur wo ihr ‚immernasses’ Fötzchen es berührte, wurde es nicht trocken. Dies allerdings fiel im Stehen nicht sonderlich auf. Gerda und Erika waren mit uns gekommen und Patricia zeigte ihnen ihre Schminksachen.„Meinst du, dieses Make-Up würde auch einen Saunabesuch aushalten?”, fragte Erika neugierig, ohne dass ihr bewusst war, dass ich sie auf diese Idee gebracht hatte.„Ich weiß nicht, ich habe es noch nicht ausprobiert”, antwortete Patricia ehrlich und schlug natürlich sofort vor, „Aber das lässt sich ja nachholen. Ich habe Gerfried vorhin sowieso gefragt, ob wir nicht noch in die Sauna wollen. Warum kommt ihr denn nicht mit? Dann könnt ihr ja gleich sehen, ob diese Schminke auch das übersteht.”Ich ließ den beiden jungen Frauen erst gar keine Wahl zum Ablehnen, sondern beeinflusste sie mit meinen Kräften so, dass sie sofort zustimmten. Gerda kam noch auf die Idee, dass auch sie und Erika noch einmal mit ihrer eigenen Schminke nachschminken sollten, um einen besseren Vergleich zu haben. Da wir auf den Weg in die Saunahütte sowieso an ihrem Platz vorbeikamen, setzten die beiden das auch gleich um. Patricia hatte ihre Tasche mitgenommen, wobei ich mich fragte, was sie damit vorhatte, schließlich hätte ihr darin befindliches Schminktäschchen auch gereicht. Allerdings war ich mir auch ohne ihre Gedanken zu lesen sicher, dass sie darin noch etwas hatte, was sie noch zum Einsatz bringen würde.Anders als sich Patricia gedacht hatte, war die Saunahütte im Außenbereich ziemlich voll. Außerdem war ein Bademeister anwesend, der offensichtlich für die Aufgüsse sorgte. Da ich keinen Ansturm beim Abgang verursachen konnte und dies sicherlich Gerda und Erika komisch vorgekommen wäre, setzten wir uns erst mal auf freie Plätze. Dann begann ich damit, einen Saunagänger nach dem anderen dazu zu bringen, dass sie die Sauna verließen, bis wir noch die einzigen waren, die schwitzten. Beim Bademeister musste ich mir aber etwas Besonderes einfallen lassen, da dieser immer wieder nach draußen wechselte und nur reinkam, um die Aufgüsse zu machen. Deswegen gab ich ihm bei seinem letzten Besuch ein, dass niemand mehr da sei und er deshalb Pause machen könnte. Erneut legte ich nach seinem Verschwinden eine Sicherheitszone um das Saunahaus an, um weitere Badegäste davon abzuhalten, herein zu kommen.„Bis jetzt hält dein Make-Up”, stellte Erika an Patricia gewandt fest.„Gut, dann brauche ich mir ja beim Saunieren ja keine Gedanken deswegen zu machen”, antwortete Patricia, die bisher jedes Verschwinden eines Gastes mit einem versteckten Schmunzeln kommentierte.„Allerdings wird dein Bikini völlig durchsichtig, wenn er nass wird”, stellte Gerda fest.Tatsächlich wurde er mitten im Schritt immer durchsichtiger, auch wenn meiner Ansicht nach der Schweiß hierfür nur bedingt verantwortlich war.„Ja ich weiß. Heiß nicht wahr?”, grinste Patricia lediglich zur Antwort uns spreizte ihre Beine noch etwas mehr.Dies war für mich das Zeichen endlich bei den beiden richtig loszulegen. Als erstes nahm ich ihnen vorhandene Hemmungen und begann sie langsam zu erregen.„Also, dass du dich das traust. Da könntest du ja gleich nackt rumlaufen”, gab Erika zum Besten.„Ach wisst ihr, ich bin eine Schlampe aus Leidenschaft. Ich bin im Grunde ständig nass im Schritt und wenn ich nicht täglich Sex habe, dann fühle ich mich nicht wohl. Aber zum Glück habe ich ja den besten Liebhaber der Welt als Mann”, erwiderte Patricia mit einem anhimmelnden Blick zu mir, „Ehrlich, Gerfried kann eigentlich immer. Aber genauso gut ist sein Prachtschwanz. Wollt ihr ihn sehen?”Erika und Gerda sahen sie fassungslos an. Mit so etwas hatten sie nicht gerechnet. Noch weniger, dass ich natürlich den Vorschlag meiner Holden aufgriff und die beiden dazu beeinflusste, das Angebot anzunehmen.„Ähhh … ja, wenn es dir nichts ausmacht”, antwortete Gerda nach einen kurzen Moment.„Schatz, würdest du den beiden den Gefallen tun, und dir die Badeshorts ausziehen?” Patricia lächelte mich amüsiert an.„Klar, wenn du dafür sorgst, dass dein Höschen noch transparenter wird”, antwortete ich grinsend.„Wie soll sie das denn machen? Dazu müsste sie sich ja nass machen”, fragte Erika.„Genau. Aber meine Schöne weiß, wie ich das meine, und auch, dass sie dazu nicht einmal aufstehen muss”, erwiderte ich lächelnd.„Einverstanden, aber du zuerst!”, stimmte meine Holde zu.Ich hob also mein Becken an und schob meine Shorts nach unten, um diese ganz auszuziehen. Natürlich war ich hart, schließlich war ich hier im Bad ja noch nicht auf meine Kosten gekommen und die Aussicht auf das Kommende, tat sein Übriges.Die beiden jungen Frauen sahen mich mit großen Augen an, oder besser gesagt auf meine Körpermitte, wo mein Schwanz steil in die Höhe stand.„Ein Prachtstück, nicht wahr?”, fragte Patricia sichtlich begeistert.„Und jetzt du!”, forderte ich sie auf. Erneut begann ich die zwei Hübschen zu beeinflussen.Patricia ließ sich nicht zweimal bitten und spreizte ihre Beine noch weiter. Dann pinkelte sie einfach los. Dieses Mal rissen die zwei Freundinnen ihre Augen richtig auf, denn der gelbe Strahl schoss eindeutig durch den dünnen Stoff. Ohne dass sie selbst es bemerkten, steckten Erika und Gerda ihre Hände auf der Oberseite des Bündchens ihrer Bikinis und begannen sich an ihren Lustperlen zu streicheln. Als meine Schöne das sah, hielt auch sie nichts mehr auf und fasste sich noch während sie weiterpinkelte ans Fötzchen. Allerdings über ihrem Bikinihöschens und sorgte dafür, dass sich ihr Sekt noch mehr auf ihrem Höschen verteilte. Schon bei der ersten Berührung stöhnte Patricia erregt auf. Auch Gerda entfuhr ein Aufstöhnen, was Erika zu ihr blicken ließ.„Du … du streichelst dich ja selbst”, entfuhr Erika überrascht.„Du doch auch!”, erwiderte ihre Freundin, die nun ebenfalls zu ihr sah.Beide hatten einen völlig überraschten Ausdruck in den Augen, doch keine hörte mit dem Masturbieren auf.„Oh Gott … ich bin so heiß … ohhhhhh”, stöhnte Gerda plötzlich richtig los.„Ich … ich … ahhhhh … auch”, stimmte Erika ihrem Gesang zu.„So eine Pisserei ist auch was Geiles. Ja gut so, wichst eure geilen Fötzchen … ahhhhh”, feuerte Patricia die beiden an und ich griff dies auch auf und ließ die beiden mit meinen Kräften für kurze Zeit noch schneller über ihr Klits rubbeln.Mein Großer pulsierte bei dem geilen Anblick, der sich meinen Augen bot. Dann sorgte ich dafür, dass sie beide gleichzeitig ihre Hände von ihrem angeheizten Lustzentrum nahmen und damit begannen ihre Titten zu massieren. Ihre Blicke lenkte ich auf meinen Prachtschwanz, auf den sie fasziniert starrten. Ich erweckte einen unbändigen Wunsch in ihnen, diesen in sich zu spüren. So sehr, bis sie bereit waren alles dafür zu tun.Patricia, die in der Zwischenzeit ausgepisst hatte, ließ die beiden keine Sekunde aus den Augen. Und so war ihr natürlich aufgefallen, dass die Blicke der beiden Freundinnen von ihr zu mir gewandert waren. Sie zog auch die richtigen Schlüsse daraus.„Wollt ihr ihn? Wollt ihr diesen geilen Schwanz in euren heißen Löchern haben?”, fragte sie unvermittelt und mit einem Griff hatte sie mich umfasst und begann mich langsam zu wichsen.„Hast du denn … ohhhhi … da gar nichts dagegen? Ohhhhhi”, fragte Erika erstaunt und stöhnend.„Hätte ich sonst gefragt? Also was ist, wollt ihr ihn?”, hakte Patricia nach.„Jahhh”, hauchte Erika aufs Äußerste erregt und Gerda nickte, meine Körpermitte nicht aus den Augen lassend.„Ihr könnt ihn aber nur unter einer Bedingung bekommen”, stellte Patricia klar.„Und die wäre?”, fragte Gerda sich nach vorne beugend. Ihr Blick war weiterhin von meinem Prügel gefangen, der von meiner Schönen liebkost wurde.„Solange wir hier sind, werdet ihr unsere Lustsklavinnen sein. Ihr werdet alles tun, was wir von euch verlangen”, forderte Patricia mit aufblitzenden Augen und einem Tonfall, der ihre Dominanz nicht verbarg.Eigentlich hatte ich noch vorgehabt, sie mit meinen Kräften soweit zu bringen, dass sie es von selbst anbieten würden, doch nun war ich neugierig, ob meine bisherige Beeinflussung von Erika und Gerda dazu schon ausreichen würde.Gerda stöhnte auf und antwortete sofort ziemlich entschlossen: „Einverstanden!”„Aber bitte seid vorsichtig mit uns, wir haben noch nie … mit einem Mann”, gab auch Erika etwas zögerlich ihr Einverständnis. Wobei ihr Zögern daher führte, dass es ihr etwas peinlich war zugeben zu müssen, dass sie noch Jungfrau war.„Gut, dann zieht euch jetzt aus. Wir wollen eure Jungfrauenfötzchen sehen!”, befahl Patricia und begann sich ebenfalls aus ihrem Bikini zu schälen.Die beiden sahen sich unsicher an. Ich fühlte deutlich, dass es in der Hauptsache an der plötzlich so derben Sprache von Patricia lag und überlegte gerade, ob ich mit meinen Kräften nachhelfen sollte, als meine Verlobte mir schon wieder zuvor kam.„Was ist? Wollt ihr diesen geilen Schwanz, oder nicht? Das hier ist ein Schwanz und wir Frauen haben Fotzen! Und die sind, wenn ich mich nicht ganz täusche, gerade ziemlich geil. Ganz abgesehen davon habt ihr zugestimmt, dass ihr für heute unsere Sklavinnen sein wollt. Also macht euch doch nicht ins Höschen, wenn ich eine etwas lustvollere Sprache verwende, als Penis und Scham!”„Sie hat Recht! Mir ist jetzt alles egal, ich bin so geil … heute brauche ich einfach geilen und heißen Sex! Komm schon Erika …”, wandte sich Gerda an ihre Freundin, die sie schon wieder erstaunt ansah. Doch Gerda wartete erst gar nicht auf eine Antwort, sondern begann damit, aus ihrem Bikinihöschen rauszusteigen. Ihr schmaler, nur etwa zwei Zentimeter breiter, dunkelblonder Streifen über ihre ansonsten blankrasierten Möse gefiel mir.Ich jagte Erika noch einen weiteren erregenden Schauer durch den Körper und dies veranlasste sie, sich ebenfalls auszuziehen, allerdings begann sie mit ihrem Oberteil. Jedoch dauerte es nicht lange und beide waren völlig nackt. Das heißt, dass zumindest Erika für mich nicht völlig nackt war, denn ihre hellbraune Schambehaarung war gerade an den Seiten etwas getrimmt, sodass sie eben nicht aus dem Bikini hervorlugten.„Und jetzt setzt euch wieder hin, spreizt schön die Beine und zieht mit den Händen das Fötzchen schön auf. Wir wollen sehen, ob ihr wirklich noch Jungfrauen seid!”, forderte Patricia sie als nächstes auf.Trotz ihrer Geilheit spürte ich, dass sie immer noch von ein paar Hemmungen gebremst wurden. Also sorgte ich dafür, dass sie diese ebenfalls verloren und sich an Patricias und gegebenenfalls auch meinen Forderungen nur noch mehr erregen ließen.Deshalb gab es nur noch ein kurzes Zögern, bevor sie ihrer Forderung nachkamen. Dachte ich jedoch erst, dass Patricia sich den beiden nun nähern würde, um ihre noch geschlossenen Fötzchen genauer zu begutachten, sah ich mich wieder einmal getäuscht. Sie wandte sich um und begann in ihrer Tasche zu kramen, um kurze Zeit später unsere neue Digicam herauszufischen, die ich ein paar Tage zuvor gekauft hatte.„Die geilen Jungfrauenfotzen muss ich fotografieren. Dann haben wir eine schöne Erinnerung.”Das meine Beeinflussung Wirkung zeigte, war deutlich daran zu erkennen, dass Gerda und Erika nicht, wie man es eigentlich von zwei so unerfahrenen Frauen erwartet hätte, aufsprangen und davon liefen, oder zumindest ihre Beine schlossen. Nein, sie stöhnten beide erregt auf und zogen ihre Schamlippen nur noch weiter auseinander, sodass Patricia sie besser ins Bild bekam. Tatsächlich machte meine Holde als erstes Nahaufnahmen von den noch nicht geknackten Mösen der beiden, allerdings im Anschluss daran auch noch Fotos, wo sie komplett zu erkennen waren. Doch selbst hier erfolgten keinerlei Einwände, nur ihr erregtes Keuchen wurde lauter.Ich dachte in diesem Moment noch, dass es wirklich ein Glück war, dass ich mich beim Kauf der Digitalkamera für ein zusätzliches wasserfestes Gehäuse entschieden hatte, da ich mir überlegt hatte, dass bei unseren feuchtfröhlichen Spielen diese ansonsten in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Hier in der Sauna war dies aufgrund der hohen Feuchtigkeit auch bitter nötig.„Welches dieser beiden Sklavenfötzchen möchtest du als erstes Knacken?”, fragte Patricia an mich gewandt?”„Nun, da es offensichtlich das erste Mal für die beiden ist, sollten wir sie auch ordentlich einreiten. Sie sollen erst einmal zeigen, ob ihr Mundwerk zu etwas zu gebrauchen ist”, schlug ich vor.„Gute Idee! Welche von ihnen willst du als erstes?”„Gerda, komm her!”, befahl ich der jungen Frau, da ich zum Blasen ihre wirklich vollen Lippen bevorzugte. Es war nicht so, dass Erika schmallippig gewesen wäre, aber die Lippen ihrer Freundin waren echt der Hammer. Sie luden geradezu dazu ein, seinen Schwanz dazwischen zu schieben. Abgesehen davon gefielen mir ihre jungen und festen Titten, die jede für sich etwas mehr als eine Handvoll ergaben. Geschrieben von www.amateurseite.blog

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