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hütet ein Geheimnis ( SANDRAS BABY ) 1

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hütet ein Geheimnis ( SANDRAS BABY ) 1Sogar ihre Kopfdrehungen wurden korrekt erfasst, ebenso jegliche Neigungen, egal ob durch Rumpf oder Kopf. Es war wirklich. Es fiel ihr schwer, abnorm schwer, sich von dem Gerät zu trennen, sie war klitschnass und musste es jetzt beenden, bevor sie ihrem Ex-Freund gleich die Hose runterzog und ihm einen blies, bis er den Verstand verlor.Heftig atmend riss sie sich die Technik von ihrem Kopf und nahm ungläubig wahr, wie der Film auf den Minibildschirmen weiterlief. Sie konnte nur staunen, wie diese winzigen Bilder sie in eine Art Paralleluniversum katapultiert hatten. Sie schlenderten in Richtung Wohnzimmer und ihre Beine zitterten.„Das war absolut unglaublich, der totale Hammer. Es fühlt sich an, als hätte ich es tatsächlich erlebt. Eben gerade. „„Ja, ich bin genauso fasziniert. Die richtig guten Teile kommen eben erst auf den Markt. Sowohl bei den Geräten als auch den Programmen und Filmen ist noch enormes Potenzial. In ein paar Jahren werden wir über diese Anfänge lachen.”„Zum Lachen fand ich das gar nicht”, antwortete sie, „das war Science-Fiction pur. Es ist wie eine richtige Erinnerung. Als hätte ich es tatsächlich erlebt. Ich bin völlig fertig. Hast du mir ja mal den richtigen Streifen reingeballert, was?”„Ich begehre dich noch immer, und du weißt es, ahnst es zumindest. Oder? Bist du geil geworden?” Er ging zu ihr und wollte ihr direkt in den Schritt fassen. Sie gab ihm, mal wieder, eine Schelle. „Die war übertrieben hart.”, sagte er und hielt sich den Kopf. „Sie war noch viel zu lasch. Ich bin verheiratet, hast du das vergessen? Vielleicht gibt es ja doch eine vernünftige Erklärung für Felix’ Verhalten. Und wie auch immer, wenn ich deine Hilfe brauche, dann heißt dies nicht automatisch, dass ich mit dir Sex haben will. Geht das nicht in deine Rübe? Deswegen habe ich dich doch auch verlassen. Immer nur Sex und Pornos. Ist ja alles schön bis zu einem gewissen Grad, aber es gibt auch noch andere Dinge im Leben.”„Ach ja, und was wäre das?”, fragte er. „Kinder zum Beispiel.”, und wie auf das Stichwort meldete sich eine ausgeschlafene Johanna. Sandra nahm sie, schnüffelte an ihr herum und sagte: „Würdest du ihr mal die Windeln wechseln? Das wäre etwas Sinnvolles.” „Bitte Sandra, es ist dein Kind. Nein.”, sagte er verächtlich und verzog angewidert sein Gesicht, bevor er das Zimmer verließ. Sandra holte die Wickeltasche, legte das Baby auf den Teppich und machte sich an die Arbeit. Die Kleine johlte, aber Sandras Augen wurde feucht und füllten sich schließlich mit Tränen. Nur sie allein würde sich künftig um das Baby kümmern müssen. Sie fühlte eine erdrückende Einsamkeit auf sich zukommen.Zu viele Dinge drückten auf ihr Gemüt. Der Name Johanna und dessen Bedeutung, die Erniedrigung, bei ihrem Ex-Freund unterkommen zu müssen. Sich dessen Verachtung anzuhören. Am meisten ärgerte sie jedoch, dass sie geil wie ein Tier geworden war, alles um sich herum vergessen hatte und gerne in diesen Traum von einer Realität vollends gestürzt wäre. Tatsächlich spukten die Bilder wie eine echte Erinnerung im Minutentakt durch ihren Kopf. Die Intensität war ungeheuerlich.Lautlos war er wiedergekommen, stand im Türrahmen und beobachtete sie. Ihm entging ihr Kummer nicht, obgleich er keinen Schimmer hatte, was genau jetzt ihr „Hauptkummer” war. Wenn er selbst weinte, dann gab es immer nur einen einzigen Grund dafür, eine allgemeine Niedergeschlagenheit oder Depressionen jeglicher Art waren für ihn nicht nachvollziehbar. Er ging zu ihr und tröstete sie, indem er ihre Hand nahm und nichts sagte. Aus Erfahrung wusste er, dass dies besser half, als der Versuch, ihre Probleme zu filtern und Lösungswege vorzuschlagen. Sie fasste sich.Sie spielte mit Johanna auf dem Sofa, er kam dazu, aber versuchte es nur einmal, dann erkannte er den Unsinn seines Unterfangens. „Fühl dich wie zu Hause.”, sagte er und verschwand in seinem Arbeitszimmer, welches er von innen verschloss, wie sie hörte. Sie malte sich aus, wie er dort drinnen seine Spezialbrille aufsetzte und diese Filme ansah. Nein, er probierte Realitäten und schuf Erinnerungen, so stellte sie es sich vor. In Wirklichkeit arbeitete er an einem Auftrag. Sie spielte mit ihrer Tochter, guckte nebenbei fern und schaute immer wieder auf ihr Telefon, aber es war noch zu früh, Felix würde erst am späten Nachmittag nach Hause kommen und ihren ‚Auszug’ bemerken. Gegen vier Uhr schlief Johanna erneut ein, sie hatte nur wenig an den Brüsten ihrer Mutter gesaugt und so war noch viel Druck auf Sandras Brüsten. Ideal zum Abpumpen, sie konnte gar nicht genug Reserven haben, wollte sie doch nicht ständig auf Wein, Zwiebeln und Zitrusfrüchte und vielerlei mehr verzichten. Dennis kam zurück und beobachtete fasziniert, wie die Maschine an ihren Brüsten saugte und die Milch in einen kleinen Behälter plätscherte.Gegen Abend kam endlich der Anruf von Felix. Den ganzen Tag hatte sie auf diesen Moment gewartet und nun bekam sie kein trabzon escort Wort heraus. Nur: „Ich kann nicht.”, in einzeln hinausgepressten Worten. Sie gab das Telefon an Dennis weiter, der Felix mit den Vorwürfen bezüglich des Vornamens konfrontierte. Dennis gab sich Mühe, neutral zu wirken, sein konnte er es jedoch nicht. Felix aber sprach kein einziges Wort, lauschte kurz Dennis Erklärungen und Fragen, um dann einfach aufzulegen.Sandra wertete es als klares Schuldbekenntnis. Warum sollte er sich nicht rechtfertigen, wenn es eine plausible Erklärung gab?, fragte sie sich. Es wurde ein düsterer Abend für sie, das Essen schmeckte fad, die Gefühle drückten auf ihr Gemüt und selbst ihr kleiner Schatz vermochte nicht, sie zu erheitern. Sie schauten noch fern und unterhielten sich oberflächlich, bevor sie in einen flachen Schlaf fiel, voll bizarrer Träume. Immer wieder standen Alice und Samuel an ihrem Bett. Dann sah sie ihren Mann Felix anstelle des Samuel mit Alice küssen. Später gesellte sich eine Dame namens Johanna dazu, elegant gekleidet wie eine Prinzessin. Sie wurde von allen angehimmelt und begehrt, gleißend erleuchtet strahlte sie über alle anderen Personen. Ihre Träume wurden immer wieder durch die Schreie ihres Babys unterbrochen, Johanna spürte Sandras Unruhe oder hatte mit der Milch am Nachmittag ihre Hormone aufgenommen.Am nächsten Morgen war sie, trotz der strapaziösen Nacht mit ihren skurrilen Träumen, einigermaßen erholt. Beim Frühstück konnte sie mit Johanna sogar lachen und selbst Dennis ließ sich jetzt von ihrer Heiterkeit anstecken. Sie kam nicht umhin, sich einzugestehen, wie gut er aussah in seinem Anzug und mit dem Dreitagebart. Er hatte einen Termin mit einem seiner Auftraggeber und zum Abschied, in der Haustür, sagte er zu ihr: „Viel Spaß euch beiden. Du musst übrigens nur die Bestätigungstaste drücken. Also ‚Enter’.” Dabei zwinkerte er ihr zu.„Wie bitte? Wofür denn?” Skeptisch, mit zusammengezogenen Augen starrte sie ihn an. „Falls du es noch einmal sehen möchtest. Oder erleben möchtest. Wie auch immer, nur ‚Enter’ drücken, die Brille aufsetzen, Ohrstecker rein und los geht’s.” Sie traute ihren Ohren kaum und als sie verstand, hob sie die Hand, als würde sie ihm eine Schelle geben, aber sie tat es nicht und er hob trotzdem abwehrend den Arm. Dann grinsten beide und sie schmunzelten, es war ein durchaus vertrautes Manöver, dass sie stets zum Lachen gebracht hatte.Als er gegangen war, da merkte sie, dass sie richtig gut drauf war. Sie spielte mit Johanna, räumte in der Küche herum und sortierte ihre Milchreserven in Tiefkühler und Kühlschrank. Sie fühlte sich konstruktiv, ging mit Johanna einkaufen und schaffte es, alles Negative zu verdrängen. Die warmen Sonnenstrahlen unterstrichen nur ihre ausgelassene Stimmung. Als Johanna einschlief, ließ sich Sandra ausgelaugt auf die Couch fallen. Sogar einige Fenster hatte sie geputzt und eine der drei Toiletten.Ihr drohten die Augen zuzufallen, doch da waren sie wieder da. Alice sog lüstern den dicken Pimmel und Sandra konnte das Bild nicht wegdenken. Nur Enter drücken!, dachte sie. Angenehme Schauer zuckten beim Gedanken daran durch ihren Unterleib. Sie raffte sich auf und überlegte sich, dass die Fenster im Arbeitszimmer auch noch gesäubert werden könnten. Ihr Unterbewusstsein hatte die Kontrolle übernommen. Sie war bereits Gefangene ihrer Lust, gesteuert durch Hormone, die nur ihr Bestes wollten.Sie spürte zügig, dass es ihr nie um die Fenster hier gegangen war. Verstohlen blickte sie immer wieder zu der Brille, die unsichtbar und magisch auf sie strahlte und sie wie ein Magnet anzog. Sie traf kleinere Vorbereitungen und drückte die Taste, bevor sie das Gerät vorsichtig und umständlich auf ihrem Kopf befestigte. Kurze Zeit später blies Alice den harten, geraden Schwanz und massierte sich dabei ihre Klitoris. Alice und Samuel wechselten die Stellung. Kniend und mit abgesenktem Oberkörper wurde Alice nun von Samuel von hinten gefickt.Sandra nahm dieselbe Haltung ein wie Alice, direkt neben ihr, und legte ihre Wange in den dicken Teppich. Sie massierte sich hart und jeder Mann dieser Welt hätte jetzt seinen Pimmel in ihre nasse Spalte stecken dürfen, sie sehnt sich geradezu danach, von was auch immer, ausgefüllt zu werden, genau wie Alice an ihrer Seite. Sie beneidete Alice in diesem Augenblick.Sie fingerte sich im selben Rhythmus und neunzehn Minuten nach Drücken der Enter-Taste lief ihr Urin, den sie im Abgang verlor, ihre zitternden Oberschenkel hinab. Ein dünnes Rinnsal Pisse lief auf das Handtuch, welches sie vorher wohlweislich auf dem Teppich ausgebreitet hatte. Der Orgasmus war nicht so heftig ausgefallen, wie sie es erwartet hatte, die Umstände und das angeschaltete Babyphone auf voller Lautstärke, all das minderte die totale Hingabe, aber es war zumindest ‚sehr nett’ gewesen.LidiaNoch schwer atmend befreite Sandra sich von der vollgeschwitzten Brille, legte diese zur Seite und da sah ardahan escort sie plötzlich ihre Füße, die Frau stand direkt vor ihr. Knallrot lackierte Zehennägel, fast wie die von Alice, steckten in silbern glitzernden High Heels. Sie erschrak und sprang ein Stück nach hinten, wobei sie das nur an wenigen Stellen nasse Handtuch über ihren nackten Körper zog. „Wer bist du denn? Was soll denn der Scheiß?”, blaffte sie die Fremde an. Sie betrachtete die makellosen Beine und das zu kurze Kleid, in allen Richtungen viel zu knapp. Ihre Backen wurden kaum bedeckt und ihre Titten rutschten fast von allein aus dem extrem figurbetonten Kleidchen. Sie war blutjung, Sandra schätzte sie auf höchstens Anfang zwanzig. Blonde Haare im Pagenschnitt rahmten ein zierliches Gesicht, welches eine Spur zu stark geschminkt war.„Ich bin Lidia.”, sagte sie, sichtlich durch die Gesamtsituation beeindruckt. Sie hatte einen polnischen Akzent, der deutlich zu hören war. „Ich mache hier sauber, für Dennis. Und kaufe Lebensmittel und Klopapier und so. Und wer bist du?” „Ach ja? Geht dich eigentlich gar nichts an, wer ich bin.” Die Eifersucht fiel wie eine Raubkatze über Sandra her und sie fuhr fort:„Aber ich bin seine Exfreundin, so sieht die Sache aus. Von mir aus kannst du wieder gehen, wir kommen schon klar.” „So einfach ist das aber nicht, du Exfreundin. Ich verdiene hier mein Geld.” „Ach, mach doch, was du willst.”, polterte Sandra unfreundlich. Der Schreck wich aus Sandras Gedanken und die Peinlichkeit ihrer Situation wurde ihr bewusst. Sie lief rot an, schwang das Handtuch um ihren nackten Leib und verließ eilig das Zimmer.Sandra wechselte ins Wohnzimmer und zog sich wieder an. Ihre Brüste schmerzten, sie waren prall gefüllt und Johanna würde noch mindestens eine Stunde schlafen. Also holte sie die Milchpumpe, setzte sich auf das Sofa, ließ das Gerät laufen und las ein Magazin. Lidia kam herein und wischte den Tisch ab und staubte rund um den Fernseher und die ältere Musikanlage ab. Sie beachtete Sandra nicht, sie ignorierte sie total. Sandra war wieder in Kampfbereitschaft und sagte:„Du siehst nicht aus wie eine Putzfrau. Warum läufst du hier so herum?”Lidia wurde verlegen. Sie überlegte kurz und antwortete:„Es ist so eine Art Abkommen zwischen Dennis und mir. Er bezahlt dafür. Gut.”„Er bezahlt dafür? Dass du hier, wie eine Nutte hergerichtet, hier saubermachst?”Trotz ihrer Scham wurde Lidia wütend, als sie sagte:„Das geht dich doch gar nichts an, es ist meine Sache! Halt dich da raus, ja?”„Ah, also bist du eine Hure, oder?”, stichelte Sandra weiter. Sie wollte den Bogen überspannen, sie war auf Konfrontation aus.„Wer ist hier eine Hure? Ich hocke jedenfalls nicht im Arbeitszimmer und pisse vergnügt auf ein Handtuch. So eine Drecksau bin ich nicht!”Sandra beugte sich nach vorne, sie musste die surrende Pumpe festhalten, und wurde lauter:„Du nennst mich Drecksau? Ich mache jedenfalls nichts für Geld! Was bildest du dir ein, so mit mir zu reden?”„Jetzt mach dir nicht ein. Bei dir gibt’s wahrscheinlich nur schwarz oder weiß. Ein bisschen Geld verdienen ist also verboten, ja?” „Du machst Sachen für Geld, so ist es doch!” „Aber nicht alles! Ich mache nur, was ich will!”Sandra wollte sie noch mehr provozieren, sie fertigmachen: „Gehst du mit jedem ins Bett, der dir ein bisschen Geld gibt? Kann ich dir einen Hunderter geben und auf jemanden auf der Straße zeigen, den du dann einem bläst? Der dich dann für Geld fickt?”Die junge Frau blickte sie mit ihren braunen Augen, die sie jetzt eng zusammenzog, an. Sie ging zu Sandra hin und ihren Augen stand eine Mischung aus Radikalität und Entschlossenheit. Sandra wurde bange, als sie die Polin auf sich zukommen sah, sie fürchtete , von der Frau geschlagen zu werden, da sie es übertrieben hatte.Lidia beugte sich zu ihr hinab und schob die Milchpumpe beiseite, so dass diese samt Becher auf den Boden fiel und dort weitersurrte. Lidia drückte Sandra auf das Sofa. Milch lief über Sandras harten Nippel.Lidia schob ihr Gesicht ganz nah an Sandras und sagte: „Und wenn wir den Spieß umdrehen? Wenn ich dich kaufe? Treibst du es dann mit mir? Wenn die kleine, geile Putzfrau zweihundert auf den Tisch legt, damit du Drecksau sie leckst? Ja?” Fassungslos merkte Sandra, wie die Worte sie in eine Unsicherheit stürzten. Lidia wirkte so zornig und entschieden, dass sie nichts zu erwidern vermochte. Ihr wurde heiß und kalt als Lidia fortfuhr: „Und wenn ich dir dreihundert gebe? Steckst du mir dann die Zunge auch in meinen Arsch?” Der Akzent klang jetzt hart und verrucht. Sandras Körper erzitterte.Verängstigt flüsterte Sandra nur noch:„Mit dir treiben? Bist du verrückt geword…”, aber Lidia legte ihre Finger auf Sandras Lippen und brachte sie zum Schweigen. Sandra wusste nicht, wie ihr geschah. Etwas passierte in ihr und ungewollt stöhnte sie auf. Angst mischte sich mit plötzlicher verheißungsvoller Erwartung. Sie nahm das Parfum Lidias wahr, welches wie ein Pheromon balıkesir escort in ihre Libido drang. Auf einmal fühlte sie Lidias Lippen auf ihrem Nippel, die Berührung durchfuhr sie wie ein heißer Stromschlag, sie konnte und wollte sich nicht wehren. Kurz darauf spürte sie den befreienden Unterdruck und das Saugen an ihrer Warze. Wärme und Wollust flossen durch ihren Körper. Sie stand lichterloh in Flammen.Höchste Befriedigung durchfuhr Sandra, als Lidia die Milch durch ihren eisenharten Nippel sog. Sandra war weiterhin unfähig sich zu wehren, sie fiel in einen himmlischen Abgrund, sie konnte das Geschehen nicht glauben. Ihr Herz schlug wie verrückt. Das Gefühl war der reinste Irrsinn, es zog wie heiße Blitze durch ihre Brustwarzen. Dazu kam das Wissen, dass die andere ihre Milch schmeckte. Sandras Abneigung gegen die Polin verwandelte sich innerhalb weniger Sekunden in Zuneigung und dieser Vorgang verpasste ihr einen Hormoncocktail, dass ihr vor innerer Wärme fast die Sinne schwanden.„Wer bist du bloß, dass du das mit mir machst? Was soll das?”, presste Sandra mit zittriger Stimme hervor, durch die Finger auf ihren Lippen, deren Berührung so sanft und angenehm heiß war. Sie fühlte sich völlig ausgeliefert. Unterbewusst öffnete sie ihre Gedanken und Moralvorstellungen, weit wie ein Scheunentor.Lidia antwortete nicht, nuckelte weiter und füllte ihren Mund mit Sandras Milch. Dann führte sie ihre Lippen zu Sandras und beide Münder spielten mit der süßlichen Flüssigkeit, die aus Sandras Mundwinkeln über ihren Hals auf die Couch tropfte. Sie bewegten die Milch zwischen ihren Küssen hin und zurück. „Will meine Nutte für Geld alles für mich tun? Kann ich dich kaufen?”, flüsterte Lidia ihr ins Ohr. Sandra kannte kein Halten mehr. Die Vorstellung, Lidia, dem jungen Mädchen, in Sandras Augen noch fast ein Kind, für Geld zur Verfügung zu stehen, entfachte eine satanische Geilheit in ihr, die nicht länger beherrschbar war. Obwohl es nur ein absurdes Gedankenspiel war, folgte Sandra der Fantasie: „Ich bin eine Hure. Ich mache für Geld alles. Nimm mich. Sofort!”, forderte Sandra und schon spürte sie Lidias Hand auf ihrem inneren Oberschenkel. Sie keuchte laut, kurz davor eine mächtige Eruption herauszubrüllen.Aber Johanna erwachte und schrie und forderte Aufmerksamkeit. Ein jähes und enttäuschendes Ende. Sie waren gezwungen, voneinander abzulassen. Es fiel ihnen sichtlich schwer. Sandra fühlte sich so nass, als hätte sie in ihre Hose gepullert. Eine derartige Ekstase, dazu noch so spontan, hatte sie noch nie erlebt. Lidia lächelte unsicher, auch sie war in den Strudel der Leidenschaft gezogen worden. Sie schwitzte und ihre Kurzatmigkeit war deutlich zu hören, als sie sagte: „Du bist ja gar nicht so schwarz-weiß. Eher richtig süß. Du bist Sandra, stimmt’s?” „Ja, ich bin Sandra.”, antwortete sie kleinlaut, peinlich berührt und doch geschmeichelt, von ihr ‚süß’ genannt zu werden. Ihr Verstand kehrte langsam zurück und schwer beeindruckt ließ sie die letzten Momente Revue passieren. Ihre Welt veränderte sich ein weiteres Mal, aber sie bereute nichts.Sandra ging kurz ins Badezimmer, um ihre Brustwarzen zu waschen, Leidenschaft hin oder her, sie kannte weder Lidias Zahnstatus noch ihre Speichelzusammensetzung, also wollte sie sichergehen. Sie nahm Johanna und setzte sich wieder, um ihrem Kind die Brust zu geben. Es war offensichtlich noch genug vorhanden zum Stillen. Lidia setzte sich gegenüber in einen Sessel und Sandra konnte nicht ihren Blick abwenden. Lidias hübscher Körper zog sie in den Bann.Sandra bewunderte das sündige Kleidchen und schaute zwischen Lidias leicht gespreizte Beine. Sie stellte sich die Frage, ob Lidia einen Schlüpfer trug, sie bemerkte wie ihr Herzschlag schon wieder beschleunigte. Dann dachte sie mit voller Absicht an ihre gegenwärtigen Probleme mit ihrer Familie und insbesondere mit Felix, um wieder herunterzukommen. Das silbrige Kleid und die Polin darin machten dies aber unmöglich.Ihre depressivsten Erinnerungen und Gefühle vermochten nicht, sie wirklich herunterzuziehen. Es war geradezu paradox. Die erlebte Leidenschaft, wenn auch ohne befreiendes Ende, verlieh ihr eine Aura der Leichtigkeit, die sie nicht abschütteln konnte, selbst, wenn sie es wollte. „Wie, wenn man frisch verliebt ist”, schoss es durch ihren Kopf, aber sie schob dieses Hirngespinst sofort aus ihrem Gehirn, sie erlaubte sich nicht, diesen Gedanken zu Ende zu denken.Lidia machte sich wieder an die Arbeit, sie saugte den Flur und ein Gästezimmer, putzte eines der Badezimmer und brachte den Müll hinunter. Sandra indes verlor fast den Verstand, sie konnte nicht aufhören, daran zu denken, wie Lidia wohl roch. Und schmeckte. Später machte Lidia im Wohnzimmer weiter, Sandra saß noch immer auf der Couch und spielte mit Johanna. Dabei konnte sie gut abschalten. Lidia bückte sich, um die Milchpumpe aufzuheben und Sandra konnte nur vermuten, dass sie mit Absicht ihren tiefen Ausschnitt zeigte, dass es Sandra kribbelte.Sandra wollte mehr über Lidia erfahren, besonders zu ihrer Beziehung mit Dennis, und sprach sie an, während die winzige Hand ihrer Tochter mit Vergnügen an ihrem Daumen das Greifen übte.„Wie alt bist du, Lidia?”

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