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Julia Teil 07

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Julia Teil 07Jörg führte mich in eine Umkleide des Sexshops und nahm mir die Augenbinde ab.Ich fühlte mich benutzt, nachdem mich die zwei Frauen so für ihre Lust benutzt hatten.Die anderen Männer waren mir egal. Sie waren nicht besonders gewesen.Einer nach dem anderen hatte mir nur seinen Schwanz in den Arsch gesteckt und sich kurz ausgefickt.Aber Jörg, Klaus, Natascha und die beiden Frauen hatten mich auf eine besondere Art benutzt. Bei ihnen war Dominanz und Macht spürbar.Jörg reichte mir eine Flasche Wasser und strich mir übers Gesicht.„Na meine kleine, fühlst du dich schon wie eine Hure?”Ich schaute Jörg an und stellte mir selbst die Frage. Ich fühlte mich zwar benutzt, aber wie eine Hure?Jörg lachte, mein Zögern sagte ihm wohl genug.„Du kleine Sau. Hinterher wirst du dich wie eine Hure fühlen und dann wirst du froh sein, dass ich dir eine Alternative biete.”Bei diesen Worten packte mich Jörg an den Haaren und zog meinen Kopf zurück und schaute mir tief in die Augen.„So jetzt ruh dich noch 15 Minuten aus und trink genug. Draußen warten gierige Männer auf deinen kleinen Arsch.”Jörg verließ die Umkleide und schloss den Vorhang hinter sich.Ich atmete durch und trank einen großen Schluck Wasser. Ich hatte mir mittlerweile die Frage beantwortet. Ich fühlte mich nicht wie eine Hure.Und ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass ich mich am heutigen Abend so fühlen würde.Ich lehnte mich zurück und versuchte etwas zu entspannen.Anscheinend war ich weggedöst, denn ich schreckte auf die Klaus den Vorhang aufriss.„So du geile Sau. Auf geht es zur Runde zwei.”Ich stand langsam auf und Klaus legte mir die Augenbinde wieder an.Er führte mich wieder in den Raum wo ich zuvor abgefickt worden bin.Doch diesmal ging es weder auf den Strafbock noch auf die Liege.Jörg stand neben mir und half mir mit Klaus zusammen in die Liebesschaukel.Meine Arme und Beine wurden fixiert und ein Knebel in den Mund gesteckt.„So meine kleine. Du wirst jetzt als Daddys kleine Hure die Herren bedienen.” Jörg rieb mir über den Penis und die Brüste.„Klaus willst du noch mal”, fragte Jörg bevor er sich entfernte um die anderen Herren in den Raum zu lassen.Klaus lachte kurz auf, „was für eine Frage, die Kleine schreit ja förmlich danach.”Ich hörte wie die Männer den Raum betraten und sich um mich versammelten.?Jörg ergriff wieder das Wort. „So meine Herren, jetzt geht es weiter. Die kleine Julia braucht es von euch besonders hart. Sie fühlt sich noch nicht ganz ihrem Stand entsprechend. Benutzt sie wie eine kleine, dreckige Hure.”Die Menge johlte auf und pfiff und applaudierte.Ich spürte wie Klaus sich zwischen meine Beine Stellte und an mein Halsband griff.„So du Stück, jetzt machen wir dich mal für die Anderen warm.”Klaus setzte seine Eichel an mein Loch. Sein Kondom war nur ganz leicht mit Gleitmittel eingeschmiert und meine Rosette gar nicht.Er setzte an und stieß kräftig zu. Ich stöhnte laut auf und die Menge drum herum jubelte.„Gibs der Sau. Ja das braucht die so.”?Angeheizt von den Sprüchen fickte mich Klaus hart und kompromisslos durch.Sein Schwanz fühlte sich anscheinend sehr wohl, wie er in mich eindrang und sich nahm was er brauchte.Mit harten Stößen drang er in mich ein, bis er laut anfing zu stöhnen.Seine Bewegungen wurden immer schneller, bis er seinen Schwanz aus meinem Loch heraus fethiye escort zog. Er ging um mich herum, streifte das Kondom ab und spritzte mir die Ladung ins Gesicht. Das Sperma lief mir die Stirn herunter, über die Augenbinde, die Wange und über den Knebel und die Lippen.Ich konnte dezent den salzigen Geschmack auf den Lippen zu schmecken, als schon der nächste Schwanz an meinem Loch ansetzte und in mich eindrang.Es war ein großer, stark geäderter Schwanz. Er war ein richtiger Bulle. Ähnlich wie Klaus nahm er sich mit gier wonach ihm stand, doch er war anders. Er hatte Kraft und Ausdauer.Wie ein Zuchtbulle nahm er mich. Ich stöhnte laut und atmete schwer.Seine starken Arme umschlangen fest meine Beine und er bewegte mich vor und zurück.Die anderen Männer feuerten ihn an.Es dauerte eine ganze weile, für mich war es eine Ewigkeit, doch dann war er vor dem Höhepunkt. Er zog seinen Schwanz raus, zog das Kondom ab und spritzte in einem hohen Bogen ab. Sein Samen spritzte in mein Gesicht, über meine Latex-Corsage und er verrieb es in meinem Gesicht und auf meinen Brüsten und Bauch.„Ja du geile Sau, das ist es doch was du wolltest. Jetzt kannst du dich wie eine kleine Spermaschlampe fühlen.” Er ließ sich von den anderen unter Jubel feiern und haute mir feste auf den Arsch und machte Platz für den Nächsten.Weitere zwei geile Männer nahmen mich hart durch und spritzten auf mir ab bis Jörg sich neben mich stellte und mir ins Ohr flüsterte.Ein weiterer Kerl hatte mir schon seinen Schwanz in den Arsch geschoben, als Jörg mit mir sprach.„Na du kleine Sau, ich hab gerade festgestellt, dass ich eine Überraschung für dich habe. Hier ist jemand ganz besonderes um deinen kleinen Arsch durchzunehmen.”Der Kerl fing an mich hart zu stoßen, als mir Jörg die Augenbinde abnahm.Ich brauchte einen Moment um alles zu erkennen. Jörg stand neben mir und lächelte dreckig und nickte in Richtung des fickenden.Ich erschrak und wollte widersprechen, doch der Knebel verhinderte dies.Herr Schneider mein Biologielehrer stand vor mir und fickte mich hart.Jörg ging zu ihm und flüsterte ihm was ins Ohr und mein Lehrer unterbrach kurz sein ficken und schaute mich musternd an.„Was die kleine Sau ist, wirklich? Na dann macht mir das umso mehr Spaß.” Sagte Herr Schneider und stieß härter zu als zuvor. Ich stöhnte laut auf und ergab mich der Situation.Jörg kam zu mir und flüsterte mir ins Ohr, „ich hatte in der Pause ein nettes Gespräch mit den Leuten draußen und da ging es auch darum was die so beruflich machen und da fiel mir dein Lehrer auf. Ich hab ihm nur gesagt, dass du ein Schüler seiner Schule bist. Nicht mehr, aber das reichte ihm anscheinend.”Ich schaute Jörg an und meine Augen füllten sich mit Tränen. Jetzt fühlte ich mich wie eine Hure.?Mein ganzer Körper schaukelte in der Sexschaukel hin und her unter den Stößen meines Lehrers der mich die ganze Zeit verbal zur Sau machte.„Du kleine Sau gehörst mal richtig geschmiert, leider darf ich dich nur mit Kondom nehmen. Wenn es nach mir ginge würde mir dein Zuhälter hier mir deinen richtigen sagen Julia und dann würdest du mein kleiner Fickschlitten für die Schulpause werden. Ja zier dich, du Sau ich nehme mir schon was ich will.”Er stieß immer weiter zu, es dauerte schon sehr lange, doch er machte Anstalten zu kommen. Er zeigte mir escort fethiye das er der Chef gerade war und ich nur eine Hure die er benutzen kann. Seine Hände wanderten über meinen Körper und er griff sehr feste zu, bis seine eine Hand mein Halsband festhielt und mit der anderen meine Brüste und meinen Arsch abgriff.Er heizte mir ordentlich ein, sowohl verbal als auch mit seinem Schwanz. Die herumstehende Menge feuerte ihn an und pfiff und jubelte.Und mit der Zeit und unter seinen Aufforderungen fing ich an es ungewollt geil zu finden.Er legte an Geschwindigkeit zu und befahl mir dann Abzuspritzen, doch ich konnte nicht.Für mich war es fremd auf Befehl zu kommen. Er wurde wütend und war drauf und dran mir eine Ohrfeige zu geben, als Jörg einschritt.„Nanana, die Stute ist noch nicht so weit, dass muss sie noch lernen.” Jörg drehte sich zu mir und packte mir fest an die Haare und bewegte seinen Kopf ganz nah an meinen. Mit der anderen Hand fing er an meinen halbsteifen Penis an zu wichsen. „So jetzt wirst du tun, was dein Daddy dir sagt. Ich nehme dir jetzt den Knebel aus dem Mund und steck dir meinen Schwanz in den Mund und du saugst ihn bis ich in deinen Mund komme und du wirst dann auch kommen.”Er nahm mir den Knebel aus dem Mund und rammte mir seinen Schwanz in den Mund. Ich schloss die Augen und versuchte mich aufs Blasen zu konzentrieren, da ich Jörg zufrieden stellen wollte. Es war sehr schwer für mich von meinem Lehrer gefickt zu werden und Jörg oral zu Diensten zu sein. Doch Jörg befahl mir die Augen auf zu machen und ihn anzugucken. Ich schaute ihm so gut es ging in die Augen, während ich seinen Schwanz im Mund hatte.Jörg war sehr fordernd und fing an meinen Mund tief zu ficken. Er nahm sich, wie schon gestern, was er wollte und brauchte und ließ mir keinen Zweifel, dass er der Boss war und nur er. Nicht mein Lehrer der mich hart nahm und mich am liebsten zu seiner Schulhure machen wollte oder einer der anderen Typen die mich genommen hatten oder noch nehmen wollten, sondern nur er.Er hörte auf mich zu wichsen und nahm meinen Kopf zwischen beide Hände und fickte meinen Hals. Es dauerte ab da nicht mehr lange und er war kurz vorm kommen.Er schaute mir in die Augen und befahl mir zu kommen.„Komm für deinen Daddy und spritz auf deine Klamotten. Ja dein Daddy kommt jetzt du Stück.” Sein Schwanz wurde dicker und fing an zu zucken. Mit kräftigen Schüben spritzte er mir seinen Samen in den Mund. Als ich den salzigen Geschmack im Mund schmeckte und Jörg mir sagte ich sollte spritzen, kam auch ich. Mein Lehrer, aufgegeilt von dem Sperma, dass mir aus dem Mundwinkel lief und meinen zuckenden Schwanz der gerade abspritzte, kam laut stöhnend und mit kräftigen letzten Stößen. Sein Schwanz war noch in meinem Arsch und er spritzte in das Kondom.Nachdem ich Jörgs Sperma geschluckt hatte und mir die Mundwinkel sauber geleckt hatte kam mein Lehrer zu mir. Er erkannte mich immer noch nicht. Er streifte sein Kondom ab und leerte es über meinem Gesicht aus. Das Sperma lief mir die Stirn runter in die Augen und auf die Wangen in den Mund. Er wischte mir den Rest runter in den Mund und genoss es wie ich es auf seinen Befehl hin von seinen Fingern lutschte.Nun wurde ich losgemacht und von Jörg ins eigentliche Pornokino geführt.Ich sollte mich über einen der Sitze fethiye escort bayan beugen und mich von den restlichen Kerlen benutzen lassen und sie mit Mund und Arsch bedienen und mit den Händen ihre Schwänze wichsen.Es dauerte für mich eine Ewigkeit bis der letzte mir seinen Samen ins Gesicht gespritzt hatte. Sie waren alle sehr fordernd und es kam sogar zu Streitereien darüber wer als nächstes seinen Schwanz in meine Povotze rammen durfte um mich zum Stöhnen zu bringen. Wie der letzte in mein Gesicht gekommen hing ich schlapp über den Kinosessel. Das Sperma von allen lief mir das Gesicht und den Arsch herunter. Absolut erschöpft forderte Jörg mich auf das Gesicht zu heben.Und schon hagelte ein Blitzlichtgewitter auf mich nieder. Sowohl Klaus, Natascha als auch Jörg machten Fotos von mir, in meinem erschöpften, absolut zugespermten Zustand.Nachdem sie genug fotos gemacht hatten legte Jörg den Fotoapparat weg und stellte sich hinter mich. Zwei harte Schläge auf meine Arschbacken ließen mich kurz aufschrecken.„Na meine Süße, wie fühlst du dich jetzt? Schön benutzt und wie eine kleine Hure?”Jörgs Worte waren laut, hart und sehr fordernd. Meine Stimme war sehr leise und zitternd als ich ihm mit einem einfachen „ja Daddy” antwortete.„Dann nimm jetzt den Schwanz deines Daddys dankend auf und melk ihn mit deiner geilen Votze und wenn ich zufrieden mit dir bin, bist du für heute erlöst.”Ich hörte wie Jörg Reisverschluss aufging und er seinen Schwanz blank an meinem Loch ansetzte. Er drückte ihn ohne Wiederstand in mich, da mein Loch von dem ganzen gefickt werden geweitet war. Ich versuchte seinen Schwanz mit meinem Po zu melken in dem ich den Schließmuskel zusammenkniff und Jörg quittierte es mit einem lauten Stöhnen.Natascha schaute sich das nicht lange an und ging auf mich zu.„Na na na, so ein schmuddeliges Gesicht ist aber nicht standesgemäß für eine Frau die keine Nutte mehr sein will.” Ich schaute sie fragen an, als sie sich von ihrer engen Lederhose befreite. Sie machte einen Schritt auf mich zu, packte mich an den Haaren und rieb ihre Votze feste durch mein Gesicht. Viel von dem Sperma aus meinem Gesicht hing jetzt an ihrer Votze, die sie mir direkt vors Gesicht hielt. „So du kleine Sau und jetzt leck meine Mumu sauber und wehe ich habe keinen Spaß.”Ich streckte meine Zunge heraus, Natascha kam mit ihrer Votze näher und ich leckte sie langsam und genüsslich ab und schlürfte das Sperma von ihren Schamlippen.?Natascha wiederholte dies, bis mein Gesicht fast frei von Sperma war.Und ich leckte immer wieder das Sperma von ihrer Fotze und ließ sie nicht zu kurz dabei kommen. Dies endete damit, dass Natascha laut stöhnend meinen Kopf in ihren Schoß drückte. Meine Zunge drang dabei in ihre Fotze ein und sie spritze mir ihren Votzensaft in den Mund als ich Körper anfing unter dem Orgasmus zu zucken.Von ihrem lauten stöhnen angespornt fing Jörg an mich auf seinen Orgasmus vorzubereiten.„Ja du kleine Hure, leck das Sperma von der Votze. Das Sperma, dass dir die Leute heute ins Gesicht gespritzt haben, um dir zu zeigen was für ein frivoles Stück Fickfleisch du bist.”Sein Schwanz drängt in mein junges Fleisch und laut stöhnend pumpt er mir seinen Samen in den Arsch. Er umfasst fest meine Hüfte und pumpt Ladung für Ladung in mich und sein zuckender Schwanz ist deutlich an meiner Rosette zu spüren. Auch ich spritze wie mein Daddy seinen Schwanz noch etwas in mir hin und her bewegt und mit seiner Hand feste in meinen Nacken greift und mir ins Ohr flüstert.„Spritz jetzt für deinen Daddy.”Fortsetzung folgt.

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