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Simon will Susi sein

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Simon will Susi seinIch war nur kurz am Hauptbahnhof um mir Zigaretten zu kaufen, als ich aus dem Zeitungsladen kam quatsche mich so ein junges Ding an. „ Eh, Alter, hast mal ne Zigarette?“ Ich sah mich um und sah auf eine junge Frau, in billigen Fummeln. Nein, das war keine Frau, das war ein junger Mann, der ein enges T-Shirt über seinen falschen Busen gezogen hatte, einen viel zu kurzen Minirock, eine durchlöcherte Netzstrumpfhose und ein paar hochhackige Sandalen. Auch wen er sehr gut, sein feminines Gesicht geschminkt hatte und sein blondes, schulterlanges Haar mit zwei Zöpfen frisiert hatte, es war eindeutig ein Junge. „Darfst du denn schon rauchen?“ fragte ich. „Ich darf sogar ficken und wenn du willst, blase ich dir ein fürn 20er.“ sagte er entrüstet. Erst dachte ich an einen Stricher und wollte gehen, doch dann sah ich wie er lachend zu vier Jungs auf der anderen Straßenseite sah. „Was 20 Euro, da finde ich was besseres.“ provozierte ich den Jungen. „Ich kann das aber am besten und fürn 50er ficke ich dir deinen Schwanz wund:“ Ich grinst. „Mit deinem Arsch?“ „Arsch kostet extra!“ „Wie denn willst mit deinem Pimmel meinen Schwanz ficken?“ Und dachte, du brauchst einen Denkzettel für dein freches Maulwerk. Jetzt merkte er das seine Tarnung auf geflogen war. „ Ne, war nur ein Scherz.“ und wollte gehen. „Was ist hast du eine Wette verloren?“ Er sah mich an und wurde rot. „So ähnlich.“ Verlegen sah sein Gesicht noch weiblicher aus. „Wie ähnlich, zwingen dich die Jungs dazu?“ Ich sah zu den vier Beobachtern. „Nein, jeder der von uns 18 Jahre alt wird, muss sich als Frau hier zeigen und damit keiner schummelt, brauchen wir Bestätigung von einem Mann der uns das abkauft.“ Ich lachte. „Glückwunsch erst mal, aber viel Erfolg scheinst du nicht zu haben.“ und sagte mir im Stillen, denn kann ich dir aber geben. „Nein, gar nicht. Wurde als Tunte und Schwuchtel beschimpft und meine Kumpels amüsieren sich.“ Na, ich hätte billiger Ladyboy gesagt, dachte ich, denn sein Gesicht hatte was. Dir werde ich einen Schrecken einjagen, wie es ist wenn du an den richtigen kommst und sagte, „ Soll ich dir helfen, das die Jungs vor dir den Hut ziehen?“ Ich hatte seine Neugier geweckt. „Wie wollen sie das tun?“ „Ganz einfach, wir gehen jetzt zu meinem Auto, du steigst ein und wenn wir drin sind, schenke ich dir 20 Euro. Dann kann du aus dem Auto springen und mit den 20er wedeln und ihnen sagen, das du mir für den 20er einen blasen solltest, du mich aber ausgetrickst hast.“ An dem leuchten seiner Augen konnte ich sehen wie ihm der Plan gefiel. „Und sie schenken mir 20 Euro?“ „Na klar, du hast Geburtstag und der Spaß ist es mir.“ Junge, ich verpasse dir den Schreck deines Lebens, dachte ich, als wir zum Auto gingen. Als wir drin saßen, verriegelte ich per Knopfdruck alle Türen und startet den Motor. „Was soll das?“ kam auch prompt seine erschrockene Frage. „Halts Maul und schnalle dich an!“ herrschte ich ihn barsch an und fuhr mit hohem Tempo los. „Was soll das denn?“ kam erneut seine ängstliche Frage. Ich hielt ihm meine Faust vor das Gesicht und droht, „Schnalle dich an oder du kriegst gleich ein paar in die Fresse!“ Nun erwartete ich einen riesigen Aufschrei und lautstarke Proteste und dann wollte ich anhalten und ihn aussteigen lassen. Aber das passierte nicht. Er wurde mit einen mal kreidebleich und schnallte sich an. Ups, was war denn das, dachte ich und sagte nur, „Na geht doch.“ fuhr weiter und sah ihm Rückspiegel seine verwunderten Kumpels und bog ab. In meinem Kopf arbeitete es jetzt wie verrückt. Sollte ich ihn raus lassen, was mache ich mit dem Jungen. Ich war erst mal Planlos. „Wie heißt du?“ war meine Verlegenheitsfrage. „Si Si Simon.“ stotterte er leise. „Willst aber eine Susi sein?“ Es kam keine Antwort und so harsche ich ihn an, „Antworte gefälligst wenn ich dich was frage!“ „Nein, es es war do doch nur ne Wette.“ stotterte er und erste Tränen kullerten über seine Wangen. Das ich ihn so eingeschüchtert hatte gefiel mir mit einmal richtig. „Du schminkst dich aber öfter und ziehst gerne Frauenkleider an?“ „Nein, Nein, das stimmt nicht.“ kam ganz canlı bahis schnell die Antwort. „Es gefällt dir aber?“ hackte ich nach. „Nein, tue ich nicht. Bitte lassen sie mich aussteigen!“ Solle ich, dachte ich. „Bitte, Bitte sie hatten ihren Spaß!“ bettelte er. „Einen Simon hätte ich aussteigen lassen, aber eine Susi doch nicht.“ lachte ich. Er zuckte regelrecht zusammen, „Aber ich bin Simon.“ rief er jetzt laut. „Schrei hier nicht rum!“ schrie ich zurück und wieder verstummt er. „Das du Simon bist, das musst du mir erst beweisen!“ „Wie soll ich das denn?“ fragte er leise und verzweifelt. Jetzt wollen wir doch mal sehen wie viel Macht ich über den Jungen habe, dachte ich. „Dann hebe deinen Rock und zeige mir deinen Schwanz!“ Neugierig was passiert, verlangsamte ich die Fahrt. Erschrocken antwortete er stottern, „A aber ich ich kann doch nicht.“ „Weil du eine Susi bist.“ lästerte ich lachend und dann passierte es. Er hob wirklich seinen Rock und holte seinen Penis aus einem schönen Spitzenslip heraus. „Das ist aber eher ein Pimmelchen von Susi und kein Schwanz von Simon?“ lachte ich ihn aus. Jetzt bekam er einen richtig roten Kopf und wollte ihn gerade wieder verstecken. „Nichts da, der bleibt draußen!“ befahl ich und griff mit der rechten Hand nach seinem Schwanz. Er zuckte erneut zusammen und wollte zurückweichen, was aber im sitzen nicht ging. „Ganz ruhig, ich will nur was überprüfen!“ sagte ich ganz ruhig und begann seine Vorhaut nach unten zu ziehen. Der Junge hielt die Luft an und bewegte sich nicht. Ich begann ihn langsam seinen kleinen Schwanz zu wichsen. „Das gefällt der kleinen Susi aber.“ sagte ich. „Nein!“ hauchte er leise und nun weinte er richtig. „Und wieso wird dein Schwänzchen jetzt steif?“ fragte ich und freute mich das dieser Junge so devot war. „Simon hätte das nicht gefallen, aber Susi mag es.“ Er schluckte und sagte nichts, er erkannte wohl selber wie es ihm gefiel. „Hat die geile Susi schon mit vielen Jungs rum gemacht?“ Ich drückte seinen Schwanz etwas fester und er stöhnte, „Nein, noch nie.“ „Aber eine Freundin hast du auch nicht?“ Er antwortete wieder nicht, ich hatte wohl ins Schwarze getroffen. Sein Schwarz wurde richtig hart und ich lies ihn los. „Da habe ich ja eine richtige kleine Jungfrau die es ganz dringend braucht.“ sagte ich. „Bitte hören sie auf damit, ich bin nicht schwul!“ forderte er. „Meine Süße, du weißt noch gar nicht was du bist.“ Jetzt war ich richtig heiß auf den Jungen. „Aber ich weiß das du heute meine kleine Susi wirst.“ Erschrocken sah er mich an. „Was habt ihr vor?“ „Nur das was du wolltest, hast mich doch gefragt, ab ich dich ficken will.“ Schnell sagte er, „Aber das das war doch nur Spaß.“ Ich lachte. „Falsch das wird ein Spaß.“ Wir waren jetzt bereits aus der Stadt gefahren und fuhren auf einer einsamen Landstraße Richtung Wald und immer weniger Autos sahen wir. „Sie wollen mich doch nicht vergewaltigen?“ fragte er nun mit zittriger Stimme. „Nein:“ sagt ich ganz ruhig. „Du wirst mir ganz brav deinen Arsch darbieten.“ Jetzt bekam er das erste mal richtig Panik und rüttelte bei voller Fahrt richtig an der Tür. Ich legte eine Vollbremsung ihn und er schleuderte nach nach vorne, nur gut das er angeschnallt war. Nun ergriff ich sein Kinn mit festem Druck und drehte sein Gesicht zu mir. Man war der niedlich und die Angst stand ihm gut. „Wenn ich sage das du mir deinen Arsch darbietest, dann wird meine süße Maus das tun. Haben wir uns verstanden?“ Er nickte. Ja, jubelte ich innerlich, der will von mir dominiert zu werden. Ich fuhr weiter und lauschte und genoss das schluchzen neben mir. Dann steuerte ich in einen schmalen Waldweg und fuhr den Wagen bis zur einer Lichtung. „Da wären wir.“ sagte ich und öffnete meinen Gürtel. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er auf meine Hose. Jetzt dachte er wohl das ich meinen Schwanz raus holte. Doch ich zog meinen Gürtel aus der Hose und legte ihn um seinen Hals. „So kann ich meine Susi besser führen und nun raus!“ Ich stieg auf meiner Seite aus und zog den willenlosen Jungen hinter mir her, der zu tun hatte über die Mittelkonsole zu krabbeln. „Bitte bahis siteleri tun sie mir nicht weh!“ flehte er nun. Alles zu seiner Zeit, dachte ich und sagte, „Wenn du ein braves Mädchen bist und machst was ich sage.“ Er war nun auf den Knien vor mir und ich hielt ihn am Gürtel fest. „Ja ich tue was ihr verlangt.“ sagte er. „Und bist meine geile Fickmaus?“ „Ja.“ antwortete er und seine Tränen waren versiegt. „Dann wirst du mir jetzt meine Hose öffnen und mir eine blasen, wie du es gesagt hast!“ Unbeholfen öffnete er meine Hose und befreite meinen Prügel aus seiner Enge. Vorsichtig begann er meine Eichel zu lecken. „Siehe mich an während du meinen Schwanz lutscht!“ sagte ich und sah in das niedliche Gesicht, das seine Angst abgelegt hatte. Ich holte mein Handy raus. „Bitte keine Bilder!“ flehte er. „Wieso nicht, du machst das doch gut?“ „Weil ich mich schäme und ich will nicht das mich andere so sehen.“ Ich drückte au den Auslöser. „Und ich will das du mir zeigst wie sehr du meinen Schwanz magst.“ Mit den Worten lies ich den Gürtel los und drückte seinen Kopf gegen mein Becken, das er zu würgen anfing. Ich lies wieder locker und sah wie im wieder die Tränen liefen. Das war zu geil, das ich gleich noch weitere Bilder machte. Ja, er war beim blasen noch unerfahren, aber da ich so geil war, war ich kurz vor dem Abschuss. „So und nun bekommst meine Süße gleich was zu schlucken und wehe du lässt was raus tropfen.“ Es muss eine riesige Ladung gewesen sein, denn ich hatte ja seit zwei Tagen nicht abgespritzt und so tropfte was auf meine Schuhe. Ich schob seinen Kopf zurück, betrachtete ihn und sah wie Spermareste an in seinen Mundwinkeln klebten. „Und wie hat es meiner kleinen Samenräuberin geschmeckt!“ „Es ging,war nicht schlimm.“ Ich setzte eine ernst Mine auf und fragte, „Und wieso hast du nicht alles geschluckt?“ und zeigte auf meinen Schuh. „Es war zu viel.“ sagte er schuldbewusst. „Den wirst du jetzt sauber lecken bis ich was anderes sage!“ befahl ich und schon war er unten und begann zu legen. Dieser gehorsam war einfach zu geil, das ich beschloss ihn härter zu testen und löste den Gürtel von seinem Hals. „Dann werde wir jetzt mal mein Mädchen bestrafen.“ sagte ich, zog den Minirock hoch und schlug mit voller Wucht auf seinen Arsch. Ein lauter Aufschrei schallte durch Wald und er lies sich zur Seite fallen. „He nicht so laut, du erschreckst die Tiere!“ Jetzt heulte er richtig. „Ziehe deinen Slip aus und gebe ihn mir!“ „Ja, aber bitte nicht mehr schlagen!“ Schön wenn er so süß bettelt. „Aber ich muss dich bestrafen, damit du lernst zu folgen. Es macht mir auch keinen Spaß.“ log ich. „Ich folge ja.“ sagte er und gab mir seinen Slip. „Dann musst du auch die Strafe akzeptieren.“ sagte ich und stopfte ihn seinen Slip in Mund. „Und nun den Arsch hoch!“ Er gehorchte und so schlug ich Neun mal auf den kleinen Knackarsch ein, der sich schön rot färbte. Er schrie zwar immer noch, nur waren die Schreie nun gedämpft, sein Arsch aber blieb oben und das hieß er hatte auch die nächste Stufe erreicht ein williger Sklave zu sein. „Los stehe auf, du hast es überstanden und weißt jetzt was passiert wenn du ungehorsam bist.“ Er stand ganz zittrig vor mir. „Nun wird meine geile Susi sich ganz nackt ausziehen und zeigen was ich gleich ficken darf!“ Sich völlig seinem Schicksal ergeben, begann er Sein T-Shirt aus zu ziehen und der große BH mit Socken ausgefüllt kam zum Vorschein. „Na das passt aber gar nicht zu dir.“ sagte ich und zog eine Socke raus. Schnell um mir nicht zu missfallen entfernte er den BH. Ein zarter Oberkörper mit zwei kleiner Brustwarzen präsentierte sich mir. „Das sieht so viel schöner aus.“ stellte ich fest und zwirbelte seine Nippel fest. Obwohl er noch seinen Slipknebel im Mund hatte und ein schmerzverzerrtes Gesicht machte, kam kein Ton aus ihm heraus. Dafür wurden seine Nippel schön hart und standen wunderschön. So das ich ihm den Slip aus dem Mund zog und ihn fragte, „Na so ist es doch viel geiler?“ Er nickte und ich biss ihm leicht in die linke Brust und sah dabei wie sich seine Härchen auf den Unterarm aufstellten. „Und nun den bahis şirketleri Rock!“ befahl ich weiter und er lies in zu Boden fallen. Er war ein wirklich zartes Bürschchen aus der man wirklich ein richtig geiles Mädel machen konnte. „Und jetzt darfst du dir einen wichsen, das willst du doch schon die ganze Zeit?“ Das stimmte zwar nicht ganz, da er immer noch in seinen Gedanken an, das bin ich nicht, das will ich nicht, gefangen war. Doch als er ihn in die Hand nahm wurde er schnell steif. Ich sah ihm tief in die Augen und sagte, „Meine Süße wird mir sagen wenn ihr Mädchenschwanz spritzt. Ich will das du mir in die Hand wichst!“ Er nickte und ich sah wie er sich richtig aufgeilt und ich machte weiter Fotos von ihm, was ihn wohl nicht mehr störte. „Ich bin soweit.“ stöhnte er leise. „Zu was ist meine geile Wichserin bereit?“ „Zum spritzen?“ „Und willst deinen Mädchensaft in meine Hände wichsen?“ „Jaaaa.“ stöhnte er. „Ja was?“ fragte ich erneut und sah wie der fast explodierte, „Ja, ich will meinen Mädchensaft in deine Hände spritzen.“ Ich hielt beide Hände hin und da spürte ich auch schon seinen warmen Saft auf meinen Fingern. „Du kleine Hure, das hat dir gefallen, hier so mir ausgeliefert auf meine Hände zu wichsen?“ „Oh ja.“ sagte er verlegen und sah auf den Boden. „Dann möchtest du jetzt bestimmt auch meine Finger sauber lecken?“ „Ich soll meine Wichse lecken?“ und sah mich zwischen erstaunen und Ekel an. Ich hielt ihm die Hände hin. „Ja meine kleine Sau, auch das wird dir schmecken.“ Und schon begann er meine Hände zu lecken und ich schob ihn meine Finger in den Mund, die er zu lutschen begann. „Ja, mein Spermamäulche, die Finger müssen schön feucht sein, wenn ich mich gleich um deine Arschfotze kümmere!“ Auch wenn er die Augen weit aufriss, sah ich das er auf diese Erfahrung wartete. „Gehe zur Motorhaube und lege dich mit den Oberkörbe drauf und spreize die Beine weit auseinander!“ Ohne irgendeinen Einwand lecke er sich auf die Haube und streckte mir seinen immer noch geröteten Knackarsch entgegen. Ich massierte seine Pobacken und rieb ihn seine Rosette. „Und gefällt das meiner kleinen Susi?“ „Ja, es gefällt mir, doch bitte seit vorsichtig, da war noch niemand dran.“ sagte er. „Das kann ich dir nicht versprechen, denn ich will dich hart durchvögeln, aber ich werde deine Arschfotze vorher schön dehnen.“ Ich schob den ersten Finger rein und vernahm ein leises, „Ahhhh.“ Das ging zu leicht und so schob ich einen zweiten rein. Er stöhnte lauter und ich merkte, das er ein Naturtalent war. Denn er verkrampfte nicht und sein Becken bewegte sich zu meinen Fickbewegungen. Als ich mit drei Fingern seine Schließmuskel massierte und ich auch seine Eier und seine Pimmel drückte, spürte ich wie geil er wurde. Nun dehnte ich mit vier Fingern seinen Anus und sein Aufschrei war Schmerz und pure Lust, sein Schwanz stand wie eine Eins und meiner war auch von Geilheit gestählt. Ich stellte mich hinter den Jüngling und setzte meinen Sperr an seine pulsierende Rosette an. „Und will meine kleine Susi jetzt eine Analprinzessin werden?“ „Ja, fick mich!“ bettelte er. „Aber wenn ich deine Arschotze jetzt entjungfere gehört sie mir.“ „Ja ich gehöre dir.“ Das war Musik in meinen Ohren, ich drückt ihn die verschmierten Finger Mund und stieß kraftvoll zu. Er saugte meine Finger und erwiderte jeden Stoß. Ich wurde immer schneller und kurz bevor ich kam, zog ich ihn an seinen Zöpfen zu Boden und kniete mich über sein Gesicht. Sofort öffnete er seinen Mund und ich spritze ihm quer übers sein niedliches Babyface und spuckte ihm ins Gesicht. „Was für ein versautes Miststück doch meine Susi ist!“ Da war er wieder, der verschämte Ausdruck, der mir so gefiel und ich drückte ihm meinen erschlafften Penis in den Mund. „Sauber lecken!“ Der Aufforderung kam er auch ganz an Abscheu nach. Ich fotografierte noch seine Spermafresse, dann stand ich auf. „Mein Auto musst du auch noch sauber machen!“ Sofort machte er sich mit der Zunge an die Säuberung. Ja er war wirklich ein richtiger Sklave, der alles macht was man sagt, als wenn er nie was anderes gemacht hatte. „Und meine Süße jetzt weißt du was du bist?“ Er lächelte mich an. „Ja, deine kleine Susi.“ „Wo ist Simon?“ Er grinste frech. „Beim Hauptbahnhof geblieben.“ Ich war stolz und zufrieden, das ich jetzt so eine geile und devote Sklavin hatte.

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