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Wellnesshotel Frauenwohl, Folge 18

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Blonde

Wellnesshotel Frauenwohl, Folge 18(Fortsetzung von Teil 17).War es das mit Anita?Unnötig zu erwähnen, dass mich die lebhaften und nicht gerade zimperlichen Sc***derungen von Eric und Marco, wie sie Anita ritten, mächtig scharf gemacht hatten. Und natürlich bekam ich davon einen Riesenständer in der Hose. Zur Abkühlung wollte ich von meinem Drink nehmen, merkte aber, dass dieser leer war. Als ich deshalb hinter die Bar schaute, um Nachschub zu ordern, sah ich, dass der Barmann weibliche Verstärkung erhalten hatte. Eine kleine, sehr frauliche Latina, die ein T-Shirt trug, auf dem stand “To Drink.”Ich lächelte sie an und orderte einen neuen Drink. Sie lächelte zurück und bückte sich nach unten, um Eiswürfel aus einem Fach zu fischen. Das war ein überraschender, aber äußerst angenehmer Anblick, denn die wohlgeformte, junge Dame hatte auf einen BH verzichtet und ich erhielt einen tiefen Einblick in ihre äußerst ansehnliche und hübsche Auslage.Als sie wieder hoch kam und gerade dabei war, mir den Drink auf die Theke zu stellen, schaute ich sie mit leicht schiefem Kopf spitzbübisch an und fragte, ob sie mir nicht noch liebenswürdigerweise einen weiteren Eiswürfel dazu geben könnte. Sie begriff sofort, schielte auf ihre Brüste runter, drohte mir mit dem Zeigefinger der rechten Hand und schmunzelte mich dabei an und schalt mich: Männliche Gäste dürften gegenüber zarten und unschuldigem weiblichen Personal nicht so frech sein. Ich entgegnete, dass ich aufgrund ihres betörenden Cocktails leider nicht mehr Herr meiner Sinne, die Schuld mithin also bei ihr zu suchen sei. Sie stemmte ihr Handrücken in die Hüfte, drückte selbstbewusst ihre Oberweite raus und lachte mich an. Ich könne das doch gar nicht wissen, denn ich hätte von ihrem Cocktail doch noch gar nichts getrunken. Ein klarer Sieg für die Kleine und sie strahlte mit ihrem breiten Mund von einem Ohr zum anderen als ich ihr sagte, ich würde mich ihrer Raffinesse ergeben – wo und wann immer sie wollte. Sie lachte herzhaft auf, um sich dann mit einem Augenzwinkern den anderen Gäste zuzuwenden.Marko und Eric hatten aufmerksam meinen kleinen Flirt verfolgt und grinsten mich erwartungsvoll an. “Nein. Schon vorbei”, zuckte ich mit den Schultern. “So wie mit eurer Anita.” Beide sahen sich fragend an und Marko sagte. “Ne, ne”, schüttelte seinen Kopf, “die Nummer mit Anita ging doch dann noch weiter.” Jetzt war ich aber gespannt. Und nachdem sich die jungen Männer auch wieder mit frischen Drinks versorgt hatten, erzählten sie weiter ihre Geschichte.Anita lag wohlig durchgefickt auf dem Bett als sich Eric bequem dazu legte und zu ihr sagte: “Wir sind noch nicht fertig mit Dir. Lutsch mir meinen Schwanz wieder steif.” Anita drehte sich frech grinsend abidinpaşa escort in seine Richtung und lächelte arrogant: “Na, ist das nicht ein bisschen optimistisch” und machte dabei mit ihrem Zeigefinger eine abknickende Geste. Eric ließ nicht locker und meinte nur: “Das hängt davon ab, wie gut Du blasen kannst.” Gleichzeitig startete er sein Handy und den Fernseher und streamte die Filme, die er aufgenommen hatte, auf den großen Bildschirm. Fasziniert sah Anita auf dem Großbildschirm, wie sie von den beiden wesentlich jüngeren Männern durchgenommen wurde, nachdem sie den einen abgeritten hatte und laut stöhnend gekommen war. Einen Porno von sich selbst zu sehen – das war neu und machte sie auf eine ungewohnte, neue Art geil. Sie spürte, wie es in ihrer Möse zu ziehen begann. Feucht war die ohnehin noch. Sie schob sich zwischen Erics Beine und begann seine Eier zu lecken und zu lutschen.Nun schnappte sich Marko sein Smartphone und filmte in Nahaufnahme, wie die für seinen Geschmack alte Frau versuchte den Stab seines Freundes wieder in einen knallharten Ständer zu verwandeln. Nach kurzer Zeit rührte sich bei Eric schon wieder was und die lange Latte begann zu wachsen und wachsen. Anita staunte. Das ging aber fix. Mit Zeigefinger und Daumen fixierte sie das schon halbsteife Glied und schob sich das Teil aufreizend langsam zwischen die Lippen, machte wie in Zeitlupe leichte Bewegungen mit dem Kopf vor und zurück. Dabei öffnete sie die Augen weit und sah dem Schweden direkt in dessen Augen und hörte auch nicht auf damit als sie spürte, dass sein Penis tatsächlich schon wieder stocksteif geworden war. Was war das geil, wenn man als Frau mit ein paar gezielten Handgriffen und dem kurzen Einsatz von Lippen und Zunge ein Männerrohr zum Wachsen bringen konnte. Herrlich, diese Macht, die man als Frau ausüben konnte.”Na siehste”, sagte der junge Mann nun zu ihr, “wenn sie gut blasen können, kriegen auch Frauen Deines Alters schlappe Schwänze schnell wieder hoch.” Marko hielt weiter mit seinem Handy fest, wie die Frau nun tief und immer noch wie in Zeitlupe mit ihrem Mund den Schwengel seines Kumpels vor und zurück wichste. Mittlerweile hatte sie seinen Schaft komplett mit einer Hand umschlossen, während sie mit der anderen seine strammen Eier fest knetete. Unverwandt schaute sie dem Jungen dabei in die Augen.Dann ließ sie den Steifen mit einem Plopp aus dem Mund, küsste mit einem lauten Schmatz die Eichel und krabbelte auf allen Vieren und breitbenig über ihn. Als ihre Muschi über seinem steil nach oben ragenden Schwanz schwebte, schob sie mit der rechten Hand eine Schamlippe beiseite und fixierte mit der linken den Degen, um ihn sich umstandslos ins längst erwartungsvolle akay escort Loch zu schieben. Tief, ganz tief schob sich der Prachtlümmel so in ihr Feuchtgebiet. Eric nutze die Chance und griff sich ihre prallen Brüste. Selten hatte er so schöne Brüste bei einer Frau gesehen. Wie gemalt, wie modelliert. Er hielt an den steifen Nippeln die wogende Masse fest, die in Schwingungen kam, weil Anita sich nun passend auf seiner Lanze zurechtgeruckelt hatte und ihn auf und ab ritt.Sie schloß die Augen und genoss das steife Glied, das ihre Scheide ausfüllte und sehr tief in sie eindrang. Sie spürte auch, wie der junge Kerl unter ihr mit seinen Fingern ihre prallen Knospen bearbeitete, was ihre Geilheit weiter anheizte. “Fester. Drück meine Nippel fester, doller”, forderte sie stöhnend und spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie abermals einen Orgasmus bekam. Marko hielt weiter mit seinem Smartphone fest, wie die Alte seinen Freund ritt, der ihr wiederum mit seinem Unterleib kräftig und klatschend entgegenstieß. Anita öffnete den Mund, stöhnte: “Oh Du Saukerl, ich komme schon wieder” und Marko hielt nun sein Handy nah an ihren Mund, damit man das verzehrte Gesicht sehen konnte und das Stöhnen hören.Während Anita schnaufend und stöhnend ihren Orgasmus abebben ließ, stieg Marko aufs Bett hinter ihr. Aus dem Augenwinkel hatte sie bereits gesehen, dass auch seine Lanze wieder zu stattlicher Breite angewachsen war. Sandwich, schoss es ihr durch den Kopf. Noch nie waren zwei Männer gleichzeitig in sie eingedrungen. Doch noch ehe sie sich rühren konnte, hatte Marko seine Eichel an ihrer Rosette angesetzt und stieß mit einem Ruck sein dickes Teil in sie rein. “Uiiiiii”, war von Anita zu hören und sie fiel mit ihren dicken Möpsen nach vorn auf die Brust von Erik. “Jetzt wirst Du schön gedoppelt”, flüsterte ihr Eric ins Ohr. “Wir füllen Dich aus mit unseren Schwänzen. So bist Du noch nicht gefickt worden. Schade, dass wir Dir jetzt nicht noch Deine freche Maulfotze stopfen können.”Die Schweizerin schloss die Augen und spürte unten in allen Löchern nur noch Schwänze, die sich energisch in sie hineinschoben, genoss die Kraft der beiden Männer. Immer wieder schlug ihr Marko dabei abwechselnd auf ihre Arschbacken, während Eric sie an den Schultern zurückdrückte. Sie wimmerte und jauchzte, winselte und stöhnte, stammelte irgendwas vor sich hin, was man nicht verstehen konnte. Was ein ungewohnter und nie dagewesener Genuss. Zwei stramme, junge und muskulöse Männer bohrten ihr ihre Stangen in Po und Möse. Zu gern hätte sie jetzt noch an einem steifen Pimmel gelutscht und geknabbert.Plötzlich hielt Marko inne, zog seinen Riemen aus ihrem Arsch und gab Eric ein Zeichen. Der sagte ankara escort nur “sehr gute Idee” und kroch unter der Milf hervor. Ehe sich Anita versah, lag sie auf dem Rücken und die zwei jungen Burschen knieten links und rechts von ihrem Kopf und wichsten sich ihre Steifen. Mit einer Hand wichsen heißt aber auch, dass man noch eine Hand frei hat und so kneteten beide mit der jeweils anderen Hand ihre üppigen Titten durch. Breitbeinig lag sie da und glaubte kaum das, was sie selbst aus ihrem Mund hörte: “Los ihr Zwei. Spritzt mich doch endlich voll. Ich will euren heißen Saft spüren. Ich will eure Spermasahne. Überall. Spritzt mich doch endlich richtig voll ihr Schwänze” und dabei züngelte sie wechselweise nach rechts und links in Richtung Schwanzspitzen. Marko kam als erster. “Da, Du alte Fotze”, stöhnte er und rückte näher an den Mund von Anita, als in kleinen Schüben sein Sperma warm auf ihre Zunge und ihre vollen Lippen tropfte. “Lutsch meinen Saft auf.” Hektisch leckte sie die Spitze seines Schwanzes und formte ihre Lippen schmatzend um seine spermaverschmierte Eichel. Gerade als sie mit der linken Hand den Schaft von Markos Lustspender greifen wollte, drückte nun Eric ihren Arm runter und rief: “Oh, mir kommst auch. Schluck, Du Luder”. Sie drehte ihren Kopf in die Richtung seines Schwanzes, wobei die Stange von Marko, verschmiert wie sie war, über ihr erhitztes Gesicht glitt. Eric spritzte ihr warm ins Gesicht und aufs Kinn, wo dicke Spermafäden runter hingen und in ihre Halsbeuge tropften. Auch hier beeilte sie sich den Rest des Männersaftes aufzulutschen und schob Erics langen Hammer gierig in ihren Schlund. “Oh, wie ausgehungert die ist”, lachte Eric Marko zu. “Ja”, grinste er, während er seinen Schwanz an den Brüsten von Anita abwischte. “Man könnte glatt denken, die hätte seit Monaten kein Sperma mehr abgekriegt.” Oh, wie Recht die beiden hatten, fuhr es der Frau durch den Kopf. Und wie herrlich war es, die beiden Burchen mit aufs Zimmer zu nehmen. Noch nie war sie so befriedigt gewesen, hatte sich so begehrt gefühlt. Warum konnte sie das nicht öfter haben?Uff. Ich war allein vom Zuhören geschafft. “Meine Güte”, sagte ich zu den beiden und hielt mich an der Bar fest. “Das war aber ein mehr als geiles Erlebnis.” Beide prosteten mir zu: “Und wie.” Ich war jetzt scharf und schaute sehnsüchtig hinter die Theke nach der Latina. Die war gerade dabei einen Cocktail im Shaker zu mixen und hielt dabei die Arme in Kopfhöhe, um den Drink zu schütteln. Dabei schaukelten ihre Brüste mächtig in ihrem T-Shirt hin und her. Mein Blick fiel wohl etwas zu lüstern aus, denn sie sagte recht scharf, es gäbe für mich heute keine Eiswürfel mehr, allenfalls für den Nacken um mich abzukühlen. Okay, merkte ich, da lief heute nichts mehr. Ich zahlte, klopfte den beiden jungen Herren, mit denen ich mich so prächtig unterhalten hatte, auf die Rückenpartien und machte mich auf in mein Hotel auf der gegenüberliegenden Straßenseite. (Fortsetzung mit Teil 19 folgt)

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