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Nachtbars in Alabama – Teil 02

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Die Personen und die Handlung dieser Geschichte sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, Etablissements oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig. Teil 1 dieser Geschichte zu lesen, hilft beim Verständnis, ist aber nicht nötig, da Teil 2 keine direkte Fortsetzung ist.

Nachtbars in Alabama – Teil 2

1 Barbara Inger

Ich war ärgerlich und ungeduldig. Mein Vater konnte mich nicht auf Dauer auf diese Art behandeln! Das war doch eine Schnapsidee! Er gestattete mir nur eine Debit Card, wenn ich jede einzelne Ausgabe belegen konnte. Wie krank war das denn? Mein Cousin Daniel hatte hingegen den Comfort, dass er sich eine echte Kreditkarte leisten durfte. War das gerecht? Gut, Daniel war auf einem College, wo die meisten Kosten über das zusätzliche Training als Reserveoffizier abgedeckt wurden, aber das war doch nicht sinnvoll. Ich hätte das auch machen können, aber Dad war durch die Decke gegangen, als ich das nur erwähnt hatte. An ein College zu gehen, wo auch männliche Studenten waren, kam für ihn nicht infrage. Für mich hatte es ein College zu sein, wo nur weibliche, streng christliche Studentinnen aufgenommen wurden.

Ich verstand ja, was ihn antrieb. Er wollte seine Tochter vor allen bösen Männern schützen. Er meinte es nicht schlecht, aber auf die Dauer nervte das unheimlich. Ich wollte nicht in einem goldenen Käfig leben. Vor allem Dingen deshalb nicht, weil die Ausgangstür des Käfigs seiner Ansicht nach nur meine Heirat mit meinem Cousin Daniel war, der der Sohn von Mom’s Bruder war und deren Ehemann noch eine größere Farm als Dad besaß. Das wollte auch Mom, weil sie mich in der Nähe haben wollte. Keiner fragte mich aber, was ich wollte. Mein Vorschlag, ein Studium als Certified Nurse zu machen, wurde schlicht ignoriert. Nicht zuletzt deshalb, weil ich im praktischen Teil des Studiums in der Klinik mit farbigen Ärzten und Krankenschwestern zusammenarbeiten würde. Das kam für Dad partout nicht infrage.

Meine Schulkameradin Pamela von der High-School behauptete, dass bellende Hunde nicht beißen würden. Sie war trotzdem nicht sicher, ob meine Eltern nicht doch ihre Drohung wahrmachen würden, dass ich auf das Community College gehen sollte, wo ich jeden Abend wieder nach Hause gebracht würde, abgeholt von Mama. Dann hätte ich fast nichts gewonnen gegenüber der privaten High-School, die auch rein weiblich, rein christlich und ohne farbige Studentinnen gewesen war.

Schließlich gab ich klein bei. Immerhin würde auch Pam auf dieses College in Clarian gehen, wenn auch sie in der Abteilung für die fünfjährige akademische Ausbildung zur Finanzbuchhalterin sein würde, während ich nur die zweijährige Ausbildung in Religion und Haushaltsführung absolvieren würde. Mehr wäre nicht sinnvoll im Hinblick auf die geplante Heirat mit einundzwanzig. Das war jedenfalls die Argumentation meiner Eltern, besonders die von Dad.

Immerhin bedeutete es in positiver Hinsicht, dass ich endlich nicht mehr jeden Abend zuhause bei meinen Eltern zu sein hatte. Das College war so weit entfernt, dass ich dort auf dem Campus leben würde. Alleine das bedeutete schon einen Grad von Freiheit, den ich sehnlichst anstrebte. Meine Eltern wurden zwar nicht müde, mir die Vorteile einer solchen Vorgehensweise zu schildern, die automatisch dazu führen würde, dass ich genauso wie Mom einen vermögenden Farmersohn ehelichen würde und damit finanziell sehr gut abgesichert war. Es war aber ihr Traum — und nicht meiner.

Ich wollte unabhängig sein. Ich wollte die Welt bereisen und kennenlernen. Ich hatte keine Absicht, in absehbarer Zukunft zu heiraten oder gar eine Familie zu gründen. Daniel war schon an der Westküste und in den Neuenglandstaaten gewesen, während ich noch nicht einmal aus Alabama herausgekommen war.

2 Jomo

Jomo hatte viel Geduld. Die und den langen Atem brauchte er auch, um alles durchzustehen. Seine große Chance war es gewesen, dass sie ihm die Chance gegeben hatten, zur Junior High in das Baseball Team nach Noiram zu gehen. Leider konnte er nur bis zur Senior High mithalten — sein Talent als Spieler reichte nicht aus. Danach war es seine einzige Chance gewesen, sich bei der Army voll auf Jahre zu verpflichten, um ein Stipendium zu bekommen und an dem Military College zu bleiben. Allein das ROTC-Training als Reserveoffizier reichte da nicht.

Zurückzugehen in Macon County zu seinen Eltern war keine Alternative. Er wusste inzwischen, dass er dort keine Chance haben würde, der Armut zu entkommen. Inzwischen war er bereits im zweiten Jahr vom College. Wenn er es schaffte, dann würde er demnächst Offizier sein und ein anständiges Gehalt haben. Es gab aber immer noch Wunden aus der Vergangenheit, die in ihm schwärten.

Eine der schlimmsten stammte aus der Abschlusszeit von der High School. Wie üblich hatte die High-School für Mädchen zusammen mit der Military High-School in Noiram die Abschlussfeier ausgerichtet. Alle aus einer Klasse hatten eine Partnerin gefunden für die Prom, nur er nicht. Er hatte keine maraş escort gefunden, weil ihm die vorgesehene Partnerin erst am Vorabend der Prom erklärt hatte, dass ihr Vater lieber ihren Cousin dritten Grades Samuel Hackett von der Ostküste eingeflogen hatte, als ihr einen Afro-Amerikaner als Partner zuzumuten. Alle anderen aus seiner Klasse waren weiß…

Diese Schmach hatte er lange Zeit nur schwer verkraftet. Das insbesondere, weil Cathleen Collins, das betreffende Mädchen, auch noch laut über seine Überraschung gelacht hatte und erklärt hatte, dass es doch für einen wie ihn keine Überraschung sein sollte. Einen wie ihn — das hatte wie ein Stachel in seinem Fleisch gesessen. Er war dazu noch ziemlich verliebt in diese Ränkeschmiedin gewesen. Er hatte danach diesen Samuel Hackett sogar vor der intriganten Cathleen gewarnt, aber der hatte das achselzuckend abgewiesen. Ab und zu träumte er immer noch davon, wie er mit einer weißen Freundin vor der Familie von der arroganten Cathleen, dieser vorgesehenen Partnerin, auftauchte und seine neue, genauso zierliche Freundin vor deren Augen küsste. Natürlich war das eine alberne Rache-Fantasie, aber er konnte sie nur schlecht abschütteln. Es wurde bald zu einer beinahe obsessiven Fabel von Rache und Genugtuung für ihn. Verschmähte Liebe ist auch Nährboden für Hass…

Er hatte hart gearbeitet, um ein guter Soldat zu werden. Dabei wurmte es ihn wieder und wieder, dass er mehr leisten musste, um dieselbe Anerkennung wie ein weißer Offizierskandidat zu bekommen. Andererseits machte es ihn stolz, dass ihn inzwischen weiße Unteroffiziere mit vielen Dienstjahren auf ihrem Buckel grüßen mussten.

Wenn er in Uniform seine Eltern besuchen kam, dann war er immer wieder überrascht, mit wieviel Respekt er von vielen seiner ehemaligen Nachbarn begrüßt wurde. Gleichzeitig war er sich auch immer bewusst, wie er sich entwickelt hatte. Er war in punkto Selbstverteidigung ein harter Knochen geworden. Typen, die ihn noch in der Grundschule verprügelt hatten, begegneten ihm nun mit einem Respekt, der ihn wunderte. Es war nur die Erinnerung an die alte Zeit, die das Wundern machte. Er brauchte nur in den Spiegel zu schauen. Er war ein richtiger Brocken geworden — eine Kampfmaschine. Das Bild aus seiner Kindheit von ihm als eingeschüchterten Jungen existierte immer noch in seinem Hinterkopf.

Auch andere Bilder aus seiner Kindheit waren noch da. Die massive und energische Tante, die ihn wieder und wieder hart vertrimmt hatte, wenn er nicht gehorcht hatte. Vielleicht war das eine gute Erklärung dafür, warum er absolut keine Weiber mochte, die auch nur annähernd so groß waren wie er selber. Die Hautfarbe von denen spielte gar keine Rolle mehr, auch wenn seine Tante der dunkelhäutige Archetyp all dieser in ihm schlummernden Ressentiments war.

Manchmal fragte er sich, ob es richtig gewesen war, mit noch nicht einmal sechzehn Jahren in einen anderen Ort weit weg von seinen Eltern zu ziehen. Dann sah er wieder, wie mühsam und hart seine Eltern lebten, ohne jemals auf einen grünen Zweig zu kommen und die Fragen erstarben.

3 Barbara Inger

Der Einzug auf dem Campus war abenteuerlich. Zum ersten Mal in meinem Leben würde ich für mehr als zwei Wochen woanders als zuhause sein.

Glücklicherweise konnte ich mit Pam zusammen in ein Zimmer ziehen. Das machte es einfacher. Die erste Nacht war auch so ungewohnt genug und ich war aufgeregt.

Pam war da viel cooler. Gut, sie war auch nicht so behütet aufgewachsen wie ich. Ihre Mutter war arm und Single. Diese stammte von ehemaligen irischen Einwanderern ab. Da ihre Mutter arbeiten musste, hatte meine Freundin automatisch mehr Freiheiten gehabt. Bei mir waren entweder Dad oder Mom oder beide zusammen zuhause anwesend gewesen, wenn ich von der Schule kam. Und es gab Stress, wenn ich nicht rechtzeitig zurück war. Das war bei ihr entfallen. So hatte sie sich auch mit Jungs treffen können, während das bei mir nicht denkbar gewesen war.

Ich hatte sie um ihre Freiheiten beneidet, aber nun würde ich auch welche haben! Ich war wild entschlossen, dies auch zu nutzen. Mein Cousin hatte diese Freiheiten schon seit einem Jahr. Nun war ich dran!

In der ersten Woche gab es keine Zeit dafür. All die Sachen, die von der Verwaltung des Colleges gefordert wurden oder die ich wissen wollte, nahmen viel Zeit in Anspruch. Es gab ein Formular nach dem anderen, das ausgefüllt werden musste. Es gab Kontakte mit Tutoren und Lehrern sowie mit der Studentenvertretung. Erst in der zweiten Woche konnten Pam und ich Pläne machen.

Zuerst wollte sie die Bars in Noiram erkunden. Den Zahn musste ich ihr allerdings sehr schnell ziehen. Das kam nicht infrage, weil mein Cousin dort auftauchen könnte. Er war schließlich am Military College hier im Ort. Ich hatte genug von ihm gehört, wie die Jungs alle möglichen Bars erkundeten. Zum nächsten größeren Ort war es nicht so weit. Es gab sogar einen regelmäßig verkehrenden Bus, aber Pam hatte auch eine Art Auto. Es war zwar mehr mardin escort durch Rost zusammengehalten als durch Blech, aber es funktionierte und brachte uns dorthin.

Die Motivation von Pam war einfach zu erklären. Sie wollte mir zeigen, wie man in Bars flirten und Spaß haben konnte. Tatsächlich bekamen wir auch in der ersten Bar bereits einen Drink ausgegeben. Der Typ war von dem rostroten Haar meiner Freundin schwer beeindruckt.

Dann kam eine Überraschung. Er legte uns Flyer auf den Tisch, die über Nachtklubs in der Umgebung des Ortes in Richtung auf die Großstadt Montgomery informierten.

„Das könnte für solche ‚Babes’ wie Euch auch eine Möglichkeit bedeuten, Geld zu verdienen. Die Läden suchen immer neue Kellnerinnen und mehr…”

Pam zog die Augenbrauen hoch. Ich war noch mehr überrascht als sie, aber ich überließ ihr die Antwort. Sie kannte sich besser mit Männern aus.

„Sir, das ist nett von Ihnen, aber wir wären eher an Stellen für Kellnerinnen in Restaurants interessiert. Wir sind Studentinnen am Christlichen College in Clarian.”

Der Mann war wohl Mitte zwanzig. Er nickte bedächtig. Er überlegte einen Moment. Dann erst antwortete er.

„Girls, ich verstehe, was ihr damit ausdrücken wollt. Nun, dann gibt es eigentlich nur einen Nachtclub für Euch. Das ist die Nachtbar Incognito. Dort tragen viele Mädels als Bedienung venezianische Masken und eine Perücke, damit sie nicht identifiziert werden können. Überlegt es Euch…”

Mit diesen Worten nickte er und verschwand aus dem Lokal. Unwillkürlich schaute ich auf den Flyer, den er angesprochen hatte. Ich errötete sofort: Es zeigte auf der Innenseite ein Mädchen in provokanter Unterwäsche und Strapsen, wobei es dabei eine venezianische Maske trug.

4 Jomo

Der Zufall war ihm in unglaublicher Weise zu Hilfe gekommen. Er hatte nie Geld genug gehabt, um sich die Aufnahmegebühr für den Nachtclub Incognito leisten zu können. Nun, kurz vor der Erteilung des Offizierspatentes bot sich ihm durch Beth plötzlich diese Möglichkeit. Er griff zu, denn das Offizierspatent — und das dazugehörige Gehalt — war zwar wahrscheinlich, aber nicht gesichert. Zu oft hatte man ihm Knüppel zwischen die Beine geworfen, weil er dunkelhäutig war. Er würde keine Chancen versäumen, nur weil der Silberschein am Horizont so nah erschien.

Warum war ihm das Incognito so wichtig? Für viele war es ein Status-Symbol besonderer Art. Es gab keinen Eintritt nur für eine Nacht, sondern nur die Mitgliedschaft für minimal einen Monat. Und die war nicht billig! Selbst für einen Hauptmann wäre es gut ein halbes Monatsgehalt — und zwar brutto! Für manche war es auch dann in ihren Augen noch ein Schnäppchen, denn mit dieser Mitgliedschaft war jeglicher Sex im Monat mit den ‚Damen vom horizontalen Gewerbe’ abgegolten. Das war es nicht, was für Jomo das A und O war — und er hatte sich nie nach den Details erkundigt.

Nein, ihm war ein anderer Faktor viel wichtiger. Der Nachtclub warb auch damit, dass er hochklassig war. Alle weiblichen Bedienungen wären im College oder auf der Universität in Montgomery und würden sonst ausnahmslos als ‚Seniors’ aus guten, privaten High-Schools stammen. Dazu gab es unter den ‚Girls’ einige, die angeblich sogar lokal aus der High-School oder dem College in Noiram stammten. Oh, sie versteckten sich alle hinter venezianischen Masken, aber die konnten doch versehentlich oder nicht so versehentlich zum Verrutschen gebracht werden. Es würde ihm eine unendliche Genugtuung bereiten, wenn Cathleen oder eine ihrer Freundinnen aus dem College hinter einer dieser Maske stecken würden. Ja, es war eine perverse, besessene Neugierde, aber sie schlummerte in ihm und war rastlos bereit aufzuwachen.

Er hatte zwar etwas Gewissensbisse, weil er deswegen mit Beth eine seiner entfernten Verwandten mehr bedrängt hatte, als es nötig gewesen wäre, aber dafür hatte er die Aufnahmegebühr und den Gratis-Monat bekommen. Der Zweck heiligte die Mittel. Beth würde das schon wegstecken.

Was seine Gewissensbisse in Grenzen hielt, war die Tatsache, dass er die Chefsekretärin Abigail des Klinikleiters gut kannte. Er würde bald dafür sorgen, dass diese die Unterlagen von Beth in guter Position auf dem Schreibtisch vom Leiter liegen hätte. Eine Hand wäscht die andere.

Bisher lief auch alles reibungslos. Endlich hatte er die begehrte Mitgliedskarte bekommen. Schon am nächsten Abend stattete er dem Club einen Besuch ab. Er war etwas ernüchtert, als er als allererstes bei der streng wirkenden Empfangsdame eine Erklärung unterzeichnen musste, dass jeglicher Versuch, eines der Mädchen zu enttarnen oder es damit zu erpressen, mit einem sofortigen und entschädigungslosen Herauswurf und einer zehnjährigen Sperre geahndet werden konnte. Zudem gab es einen STD-Test per Prick gab. Das dämpfte seine Neugierde, aber erstickte sie nicht ganz.

Er war beeindruckt von der Einrichtung des Clubs. Von außen war es bereits sichtbar, aber es setzte sich im Inneren fort. Es war ein ehemaliges mersin escort Herrenhaus einer Baumwollplantage mit Säulen am Eingang und allem Dekor samt der herrschaftlichen Auffahrt. Im Innenraum spiegelte sich die Eleganz auch. Auf der rechten Seite dominierten edle Hölzer bei den Möbeln und vergoldete Kronleuchter strahlten im Glanz des Lichtes in dem zugehörigen Treppenhaus. Auf der linken Seite sah es nüchterner aus, weil es mehr im Stil der 50iger und 60iger Jahre ausgestaltet war. Der Luxus kam hier in der extrem guten und teuer ausgestatteten Bar zum Ausdruck, die mit teuren Ledersitzen und funkelnden Gläsern brillierte.

Er hatte bereits davon gehört, aber es war trotzdem interessant zu sehen, dass es zwei Abteilungen gab. Ein Hinweisschild nach rechts zeigte den Namen ‚General Lee Center’ und eine Abbildung eines dunkelhäutigen Mädchens in einem weißen Baumwollkleid mit großzügigem Dekolleté, das dem General in der Südstaatenuniform einen Cocktail servierte. Die Treppe aufwärts zeigte zum ‚Dunleith Inn’, der ein historisches Gemälde eines Inns aus dem 19. Jahrhundert zeigte.

Ein Hinweisschild nach links zeigte den Hinweis ‚Die gehorsame Frau’ und eine Abbildung einer Frau in einem typischen Mini-Kleid Kostüm aus den frühen 60igern und den ebenso typischen Nylonstrümpfen mit Naht, die sich mit hochgeschobenem Rock und einem reuevollen Gesichtsausdruck den Hintern rieb. Die Treppe aufwärts zeigte zum ‚The White House Hotel’ mit dem Foto eines Luxus-Hotels aus der Zeitepoche.

Mit General Lee wollte er nichts zu tun haben, also ging er nach links. Er erkannte das smarte Marketingkonzept hinter der Aufteilung. Beide Abbildungen setzten hier auf die Darstellung von Gehorsam der Mädchen oder Frauen, um den Männern das Leben zu versüßen. Feminismus in einem Nachtclub anzusprechen, der auf ein männliches Publikum in den Südstaaten ausgerichtet war, erschien den Machern hier sicherlich nicht als Erfolgsrezept. Gleichzeitig bewirkte diese Aufteilung eine Entflechtung zwischen den Interessengruppen. Das schraubte seine Erwartungen durchaus nach oben. Seine Erwartungen wurden danach in einer Richtung über – und in anderer Hinsicht untertroffen.

Die Uniform der beiden weiblichen Bedienungen, die ihn begrüßten, ließ ihn entzückt sein. Es war eine Mode wie bei den Bedienungen der fast-food Restaurants aus den 50igern und 60igern. Ein rosafarbener, schwingender Minirock mit Petticoat darunter und tatsächlich den Nahtstrümpfen und eine weiße, eng sitzende Bluse, die von pinken Pumps ergänzt wurde. Es war perfekt.

Was ihn nicht überzeugte, das war die Größe bzw. das Alter der beiden Frauen. Die eine war jung, aber sehr hochgewachsen. Sie war auf ihren hochhackigen Schuhen so groß wie er selber. Die andere war durchschnittlich groß, aber er schätzte sie wegen der Hauterscheinung auf um die dreißig. Weder das Eine noch das Andere behagte ihm!

5 Barbara Inger

Die nächste Überraschung kam in Form von meinem Cousin Daniel. Der fragte mich, ob ich ihm einen Gefallen erweisen würde, wenn er weiterhin seine Eltern bearbeiten würde, um mich in Noiram länger und andere Fächer studieren zu lassen. Ich wollte erst einmal hören, was das für ein Gefallen sein sollte. Er druckste etwas herum, kam dann aber damit heraus.

„Es geht um einen Job als Bedienung, für den meine neue Freundin eine Kandidatin für die Nachfolge sucht. Ich sage es gleich, es geht nur um die Vorstellung als Kandidatin, nicht wirklich um die Nachfolge, okay?”

Das hörte sich sehr gewunden an. Das mussten eigenartige Bedienungsjobs sein, wenn er so um den heißen Brei redete.

„Pam und ich suchen durchaus Jobs als Bedienung in einem Restaurant oder Diner, aber vorzugsweise natürlich ohne lange Anfahrt.”

„Babs, es muss ja doch raus. Also, der eine Job ist in einer Disko, hat aber als Nebenbedingung das Tanzen als GoGo-Girl — und zwar topless. Der…”

Weiter kam er nicht, denn da unterbrach ich ihn sofort. Das hatte keinen Zweck, auch nur darüber nachzudenken:

„Darüber brauchen wir gar nicht erst zu reden. Das kommt nicht infrage. Die Schule würde sehr bald informiert sein, nein, tut mir leid. Noch nicht einmal als Kandidatin!”

Er nickte. Er akzeptierte meine Antwort. Aber er war noch nicht zu Ende. Und er war hartnäckig, das war einer seiner Charakterzüge.

„Babs, da Du vorhin Diner erwähnt hast. Ja, so etwas gibt es. Der Job ist auch heikel, aber dort kann die Schule garantiert nichts erfahren. Es wird unter Pseudonym und es wird mit einer venezianischen Maske sowie Perücke gearbeitet. Erkennung also ausgeschlossen.”

Da klingelte etwas bei mir. Hatte nicht der Typ von sowas geredet, als er über Nachtclubs informiert hatte.

„Das ist aber kein Diner, sondern ein Nachtclub, nicht wahr? Wir haben einen Flyer davon. Und der ist … eher skandalös.”

„Babs, ich zahle jedem von Euch 100 $ bar auf die Hand, wenn Pam oder Du dort hingeht zur Vorstellung unter Bezug auf Beth Oakley. Nein, es ist kein richtiger Diner, aber das Outfit für die Bedienung dort entspricht dem von solchen in den 50igern oder 60igern. Also Petticoat und so.”

Das erschien mir merkwürdig. Ein Nachtclub mit Uniformen, die sich an die Diner in den 50iger Jahren anlehnten? Er musste mir meine Neugierde angemerkt haben. Jedenfalls legte er nach:

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