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Wie ich eine Sklavin wurde 02

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Sie trieben uns wie Tiere durch den Gang. Besonders auf meinen Hintern hatte es der Schwarze abgesehen. Immer wieder klatsche die Reitgerte auf meine Pobacken. Der Boss ging ziemlich schnell, so dass wir kaum hinterher kamen. Immer wieder zerrte er an den Ketten, wie als ob er seine Hunde hinter sich her zieht. Schließlich gelangten wir in einen großen Fahrstuhl, der sich, sobald wir alle drin waren, nach unten in Bewegung setzte. Die anderen Mädchen und ich mussten auf dem Boden knien, während die Männer über uns standen. Ich nutze die Gelegenheit die anderen Sklavinnen zu mustern. Neben mir kauerte eine kleine Asiatin mit langen schwarzen Haaren und kleinen dunklen Augen Sie war höchstens 19 Jahre alt und wirkte sehr verängstigt. Sie hatte eine athletisch-schlanke Figur mit relativ kleinen Brüsten. Dann waren da noch zwei strohblonde Mädchen Mitte zwanzig, die aussahen als währen sie direkt aus Miami verschleppt worden. Die beiden waren offensichtlich Schwestern, da sie sich sehr ähnlich waren. Sie waren braungebrannt und hatten eine bezaubernde Bikini Figur. Ich vermutete, dass sie ihre Brüste beim Chirurgen verbessern lassen hatten. Keine von uns wagte zu sprechen, auch die Männer schwiegen.

Unten angekommen öffnete sich die Fahrstuhltür. Wir blickten in einen dunklen Gang der aus grob gehauen Steinen bestand. Der Boss trat aus dem Fahrstuhl und sagte:

„Hier dürft ihr gehen, aber zackig!”

Als wir nicht gleich aufstanden zerrte er an den Ketten und riss uns zu Boden.

„Aufstehen! Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!” Herrschte er uns an.

Wir gehorchten und erhoben uns. Langsam führten uns die Männer durch den dunklen Gang. An den Wänden gab es nur wenig Lampen die ein trübes Licht spendeten. Wir kamen an mehreren schweren hölzernen Türen vorbei. Aus einem der Räume hörte ich Schluchzen und Weinen, aus einem anderen die eindeutigen Geräusche das dort jemand gevögelt wurde. Richtig geschockt wurden ich, als wir an einer offenen Tür vorbei kamen. Ich blickte in einen kahlen Raum, in dem gerade eine Frau ausgepeitscht wurde. Sie war nackt zwischen zwei Holzpfähle gekettet und wurde von zwei Kerlen mit Peitschen bearbeitet. Die beiden Männer schlugen immer im Wechsel zu, der eine vorne, der andere hinten. Die Frau schrie jedes mal auf, wenn eine Peitsche sie traf. Die anderen Mädchen sahen gar nicht hin, offensichtlich kannten sie das schon.

Schließlich kamen wir zu einem mit Gittern versehenden Raum, der mit Stroh ausgelegt war. Der Boss öffnete die Zellentür und seine beiden Helfer peitschten die anderen Mädchen in den Raum, ich musste draußen stehen bleiben. Der Boss knotete die Ketten der Mädchen um einen Knauf außerhalb der Zelle und schloss zusätzlich die Tür ab. Dann zog er mich weiter. Nur wenige Meter neben der Zelle wurde ich in einen anderen Raum getrieben. Auch dieser war mit Stroh ausgelegt, allerdings sah ich mit Schrecken auch zwei hölzerne Pfählte mit Ketten in der Mitte des Raumes und einen großen Tisch an dem auch Ketten zu sehen waren. An der Wand hingen Peitschen und andere Folterwerkzeuge, ich hoffte nur zur Dekoration.

Der Boss zog mich in den Raum und zog mich zu dem Tisch.

„Auf den Rücken legen!” befahl er und zog an der Kette.

Als ich nicht sofort reagierte gab er mir eine schallende Ohrfeige und drängte mich zum Tisch. Er trat an das Kopfende des Tisches und zog an der Kette so, dass ich schließlich mich auf den Rücken hinlegen musste. Er befestigte die Kette so, dass mein Hals an den Tisch gebunden war. Dann entfernte er die Handschellen, nur um meine Handgelenke in die schon bereitgelegten Ketten zu zwingen. Meine Hände lagen nun neben meinem Kopf auf dem Tisch. Die Ketten waren aber relativ lang, ich konnte mich noch relativ viel bewegen, nur befreien konnte ich mich nicht.

„Es geht gleich los, keine Angst,” sagte er und ging aus dem Raum.

So lag ich da und erwartete mein Schicksal. Ich wusste das sie gleich über mich herfallen würden, die Frage war nur, ob und wie sie mich zusätzlich noch quälen würden. Mit Entsetzen blickte ich auf die Werkzeuge, die über mir hingen. Von draußen hörte ich ab und zu eine Frau schreien, wildes Gestöhne, oder beides.

Dann kamen sie, der Boss und seine beiden Helfer. Alle trugen nun keine Sporthose mehr, sondern präsentierten mir ihre nackten Schwänze. Gerade der Boss war von der Natur begünstigt worden, sein Schwanz war ziemlich breit, beschnitten und ragte bereits unternehmungslustig nach oben. Der Schwarze hatte auch einen großen, allerdings nicht so einen riesig langen wie Ben. Auch er war bereits leicht erregt. Der dritte, der vorhin mit der neunschwänzigen Peitsche uns bearbeitet hatte war normal gebaut und ebenfalls leicht erregt.

Langsam zog der Boss ein Messer aus einer Halterung an der Wand und begann meine spärliche Kleidung zu zerschneiden. Ich wehrte mich so gut ich konnte und strampelte mit den Füßen, doch die beiden anderen hielten mich fest, so dass ich schließlich nackt mit zerschnittener Kleidung vor meinen Peinigern lag.

Der Boss bayburt escort wandte sich dem Schwarzen zu. „Mach sie schön heiß Mike.”

Das ließ sich Mike nicht zweimal sagen. Er kniete sich vor den Tisch zwischen meine Beine und zog mich herunter so dass er bequem an meine Muschi kam. Sein weißer Kumpel half ihm dabei mich zurecht zu ziehen. Ich strampelte wieder und versuchte sie mit den Händen abzuwehren, doch es half nichts. Schließlich ketteten sie meine Fußgelenke an den Tisch und ich war nahezu bewegungsunfähig. Genüsslich begann der Mann meine Pussy zu bearbeiten, erst mit den Fingern, dann mit dem Mund. Er zog meine Schamlippen fast schmerzhaft auseinander und begann mit seiner Zunge meine Klitoris zu bearbeiten. Er verstand sein Handwerk, ich wurde feucht und geil, trotz der Ketten.

Der Boss beobachtete das heiße Treiben und sagte:

„So Jungs, dann stellt euch mal vor, ich muss noch zu einer anderen, komme dann wieder.”

Der Schwarze löste meine Fußketten und stand auf. Sofort versuchte ich ihn zu treten, doch er hielt meine Beine fest und spreizte sie weit. Er stand nun zwischen meinen Beinen und rieb intensiv an meiner Muschi. Ich stöhnte und meine Gegenwehr wurde schwächer. Er setzte seinen Schwanz an meine Möse und drang problemlos in sie ein.

„Hi, ich bin Mike,” sagte er und begann mich mit seinem großen Schwanz zu vögeln. Er umfasste meine Titten und drückte schmerzhaft zu. Mir verging Hören und Sehen, so stark fickte er. Ich versuchte ihn immer wieder weck zu stoßen, aber das schien ihn noch geiler zu machen. Er umfasste meine strampelnden Beine und legte sie sich auf die Schulter, so konnte er noch tiefer in mich dringen. Wie eine Maschine fickte er. Als ich es kaum noch aushalten konnte und mein Unterleib verräterisch zuckte, kam er und spritzte stöhnend sein Sperma in mich. Mir viel siedeheiß ein, dass er kein Kondom benutzt hatte, was wenn ich schwanger werden würde?

Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und wischte ihn an meinen Schenkeln ab. Dann trat er zurück und sein weißer Kumpel tat an seine Stelle.

Auch er verzichtete auf ein Vorspiel und steckte mir rigoros seinen Penis in die Muschi.

„Hi, ich bin Dieter,” sagte er nachdem er in mir war und begann kräftig zu zustoßen. Auch er begrabschte meine Titten spielte dann aber zusätzlich mit meiner Klitoris herum. Es war verdammt geil. Ich konnte nicht anderes, mir entfuhr ein langes Stöhnen. Meine beiden Peiniger wechselten Blicke und Dieter bohrte daraufhin noch schneller seinen Schwanz in mich hinein. Der Schwarze Mike trat derweil an die Seite des Tisches und betatschte meine Brüste. Danach leckte und saugte er an ihnen. In mir stieg die Lust ins Unermessliche, obwohl ich es nicht wollte kündigte sich ein mächtiger Orgasmus an. Meine Unterleib zuckte und ich kam stöhnend und leise schreiend. Dieter war auch kurz davor. Im richtigen Moment zog er seinen Penis aus meiner Möse und bespritzte sie mit seinem Saft.

„Na, hat unsere Kleine es schön?” fragte der Boss. Er war wieder zurückgekommen und stand lächelnd in der Tür. Sein Schwanz hing herab, entweder war er wieder schlaff geworden, oder er hatte sich anderswo Befriedigung geholt.

„Bringt sie auf die Füße und kettet ihr die Arme auf den Rücken!” befahl er.

Mike und Dieter gehorchten. Ich war noch so groggi von dem Sex, dass ich mich kaum wehrte. Sie lösten die Ketten um Handgelenke und Hals und zogen mich auf die Füße. Dann bogen sie brutal meine Arme nach hinten und ich hörte die Handschellen klicken. Ich musste mich dem Boss zuwenden, Dieter und Mike stellten sich hinter mich.

„Du weißt ja schon, wie hier die Dinge laufen, aber du musst trotzdem noch so einiges lernen,” sagte der Boss mit ironischem Unterton.

„Also, wenn sich dir der Herr, ich oder ein anderer wichtiger Mann nährt, hast du auf die Knie zu gehen. Hast du das verstanden?”

Als ich nicht reagierte und ihn nur trotzig anstarrte, sagte er: „O.K. wir üben das mal,” und machte einen Schritt auf mich zu.

Trotzig blieb ich stehen.

„Das wirst du bereuen!” zischte er und nickte seinen Helfern zu.

Dieter schlug mir mit einem Stock in die Kniekehle und Mike drückte mich an meinem Halsband zu Boden. Ich hatte keine Chance, ich musste mich hinknien. Der Boss hatte sich inzwischen eine Reitgerte von der Wand genommen und lies sie vor meinem Gesicht herabsausen, so dass sie auf den Boden klatschte. Dann legte er sie drohend auf meine nackte Schulter.

„Guten Sklavinnen stellen aus Anerkennung ihres Gebieters einen Fuß des Mannes auf ihren Kopf!” sagte er.

Als ich nicht reagierte hob er seinen rechten Fuß und stellte ihn auf mein Haupt. Als ich bockte und versuchten seinen Fuß abzuschütteln, schlug er mir mit der Reitgerte auf den Rücken. Es klatschte und ich jaulte auf. Es tat sehr weh, aber ich wollte mich diesem Schwein nicht unterordnen.

„O.K. das willst du also auch nicht, dann gehe ich davon aus, dass du auch nicht meine Füße lecken willst. Aber das bilecik escort wichtigste ist ja auch, dass du lernst unsere Schwänze zu lecken.” Sagte er und trat noch näher, so dass sein Ding vor meinem Gesicht baumelte.

Als ich nicht reagierte schlug er mir mit der flachen linken Hand in das Gesicht. Mein Kopf flog zur Seite und meine Wange brannte wie Feuer.

„Gut, dann werden wir wohl etwas nachhelfen müssen. Kettet sie an die Pfähle!” befahl er.

Die beiden anderen zogen mich hoch und schleiften mich zu den hölzernen Pfählen. Sie standen mitten im Raum zwischen all dem Stroh. Beide waren ca. zwei Meter groß und von ihren Spitzen hingen mehrere Ketten herab. Sie lösten die Handschellen und ketteten an jeden Pfahl einen Arm von mir. Zusätzlich befestigten sie wieder eine Kette an meinem Halsband. So stand ich in der Mitte des Raumes, die Arme erhoben und hinter mir machte sich der Boss bereit mich zu verdreschen.

Der erste Schlag der Gerte landete auf meiner rechten Arschbacke und war noch verhältnismäßig lasch. Doch dann holte er weiter aus und wieder landete, diesmal schmerzhafter, die Gerte auf meinem Po. Ich schrie auf und sank danach in mich zusammen Mit geweiteten Augen sah ich, dass sich Dieter und Mike ebenfalls Schlagwerkzeuge nahmen. Beide nahmen sich mehrschwänzige Peitschen und begannen sie vor mir durch die Luft sausen zu lasse. Der Boss schlug derweil weiter zu. Mein Hintern brannte schon wie Feuer, wie sollte ich in nächster Zeit wieder sitzen können, fragte ich mich. Nun waren meine beiden anderen Peiniger dran. Abwechselnden schlugen sie mich mit den Peitschen. Wobei ihre Schläge nicht so sehr weh taten wie die Schläge mit der Gerte. Dieter trat hinter mich um meine Kehrseite zu bearbeiten, währenddessen Mike mich von vorne schlug. Er schien besessen von meinen Brüsten zu sein, da er hauptsächlich die verprügelte.

Ich schrie und weinte, aber meine Peiniger kannten kein Erbarmen. Immer wieder traf mich eine Peitsche bis sie schließlich genug hatten. Ich hing in den Ketten und konnte mich kaum rühren. Tränen liefen mir über das Gesicht und ich hatte kaum noch die Kraft mich auf den Beinen zu halten.

Meine Peiniger lockerten die Ketten, so dass ich zu Boden viel. Sofort zogen sie mich etwas nach oben, so dass ich wieder kniete. Vor mir baute sich der Boss auf.

„Du weißt was du zu tun hast!” sagte er mit Nachdruck und trat näher, so dass sein Schwanz wieder vor meinem Gesicht baumelte.

Als ich nicht gleich reagierte zogen mich Mike und Dieter wieder nach oben und machten Anstalten mich wieder an die Pflöcke zu ketten.

„Nein!” Schrie ich. „Nicht noch mehr!”

Sie ließen zu, dass ich mich wieder zu Boden kauerte. Ich kroch weinend auf den Boss zu und richtet mich auf, so dass ich seinen dicken Schwanz vor Augen hatte.

„Na dann, enttäusch mich nicht,” sagte dieser.

Langsam öffnete ich den Mund und leckte zaghaft über seinen Penis. Stöhnend forderte er mehr. Ich nahm ihn in den Mund und begann zu saugen, dabei spielte ich mit meiner Zunge an seiner Eichel herum. Das gefiel ihm, da sein Schwanz sich nun langsam aufrichtete. Er ergriff seinen Penis, zog ihn aus meinem Mund und legte ihn auf meine Gesicht, so dass ich seine Hoden lecken konnte. Am liebsten hätte ich zugebissen, doch ich traute mich nicht und leckte daher erst seine Eier um danach an ihnen zu saugen. Er entzog sich mir und trommelte mit seinem Schwanz auf meinem Gesicht herum.

“So Jungs, Ihr seid drann. Fickt sie nochmal ordentlich durch, danach bin ich dran.” Der Boss zog sich zurück und die beiden anderen Schweine traten an seine Stelle.

Ihre halb steifen Schwänze ragten vor mir auf. Zögerlich nahm ich den weißen von Dieter in den Mund und begann ihn zu lecken.

„Braves Mädchen.” Lobte er mich und sein Ding wurde an meinem Mund größer.

„Nimm ihn!” forderte Mike und peitschte mit seiner Latte mein Gesicht.

Ich gehorchte und meine Lippen umschlossen seinen schwarzen Penis. Mit meiner Zunge brachte ich ihn zum Stöhnen, was Dieter offensichtlich gar nicht gefiel.

Er stieß seinen Kumpel leicht zur Seite und hielt mir seinen inzwischen steifen Schwanz hin.

„Den auch!” befahl er.

Mühsam umschlossen meine Lippen beide Schwänze, die sich in meinem Mund nahezu kreuzten. Beide bewegten die Hüfte und fickten meinen Mund. Meine Zunge glitt von Schwanz zu Schwanz, was die beiden noch mehr erregte. Bald hatte ich das Gefühl sie würden beide in meinem Mund abspritzten, doch es kam anders.

Rechtzeitig zogen sie sich zurück und schubsten mich zu Boden. Ich wurde herumgedreht und sie entfernten die Handschellen, so dass ich mich abstürzen konnte. Auf allen vieren kauerte ich vor meinen Peiniger. Dieter ging um mich herum, so dass er vor mir stand. Hinter mir brachte sich Mike in Position. Er kniete sich auf den Boden und bohrte ohne Vorwarnung seinen großen schwarzen Schwanz in meine Möse. Ich schrie auf vor Überraschung und Lust. Er begann erst langsam und wurde dann immer bingöl escort schneller, so dass mir Hören und Sehen verging.

Dieter stand vor mir und umfasste meinen Kopf. Er zog ihn über seinen Penis und begann meinen Mund zu ficken. Es war total geil. Hemmungslos von zwei Schwänzen gleichzeitig durchgefickt zu werden, war eine neue und total geile Erfahrung für mich. Dadurch das Dieter mich so brutal in den Mund vögelte, konnte ich nicht schreien. Trotzdem, oder gerade deswegen, kündigte sich ein riesen Orgasmus bei mir an. Mein Unterleib bebte und ich spürte dieses Prickeln über mich kommen. Die beiden hatten wahrscheinlich Blickkontakt, da Dieter noch rechtzeitig meinen Kopf los lies und sein Ding aus mir raus zog, damit ich enthemmt schreien konnte. Ansonsten hätte ich ihm vielleicht seinen Schwanz abgebissen, so geil war ich. Ich schrie meine Lust heraus und ich kam….

Als ich halbwegs wieder klar kam, erblickte ich einen schwarzen Schwanz, der auf mein Gesicht zielte. Die beiden hatten die Plätze getauscht. Genüsslich leckte ich über den Schaft von Mike und spürte Dieter, der mit seinem Ding über meine Pussy strich.

„Na, bereit für die zweite Runde?” fragte er und bohrte ohne auf eine Antwort zu warten seine Lanze in mich.

Wieder wurde ich hemmungslos durchgenommen und diesmal fickten die beiden bis zum Schluss. Dieter kam stöhnend und spritzte seinen Samen in meine Muschi. Mike dagegen entlud sich in meinem Mund. Ich lies sein Sperma aus meinem Mund tropfen und lies mich auf das Stroh fallen.

Von der Tür vernahm ich ein leises Klatschen. Der Boss war wieder da und stand grinsend in der Tür. Ob er alles beobachtet hatte?

„Die kleine geht ja schon gut ab. Gut gemacht Jungs! Lasst Euch noch die Schwänze sauber machen, dann bekomme ich meinen Fick,” sagte er und setze sich auf einen einfachen Holzstuhl, den er mitgebracht hatte. Die beiden traten auf mich zu und zogen mich an den Haaren nach oben. Ihre schlaffen Schwänze hingen vor mir.

„Na los, leck sie sauber!” befahl Mike.

Als ich nicht gleich reagierte zog er noch fester an meinen Haaren.

„Du kannst auch wieder an die Pfähle!” drohte Dieter.

Was blieb mir übrig? Erst zögerlich, dann immer schneller leckte ich ihre Schwänze sauber. Mit einer Mischung aus Entsetzten und Lust realisierte ich, dass sich durch das Lecken die beiden Dinger wieder etwas aufrichteten. Hoffentlich nahmen sie mich nicht noch mal Maß.

Doch nun war der Boss an der Reihe. Aufgrund eines Handzeichens traten die beiden zur Seite. Ich verstand sofort was er wollte und gehorchte ohne auf seinen Befehl zu warten. Meine Lippen umschlossen seinen Penis und ich bewegte den Kopf auf und ab, so dass sein Ding kräftig anschwoll.

„Gut, kleine!” lobte er, entzog sich mir und trat hinter mich.

Ich stützte mich mit den Händen nach vorne ab, so dass er gut in mich eindringen konnte. Er kniete sich hinter mich und begann meinen Hintern zu streicheln.

„Das wird ein guter Fick!” sagte er. „Vielleicht der Fick deines Lebens.”

Langsam und zärtlich strich er mit den Fingern über meine Pussy. Dann drang er vorsichtig mit zwei Fingern ein um mich heiß zu machen. Ich war überrascht wie zärtlich er war und bewegte begeistert mein Hinterteil. Leise stöhnend begann ich mich etwas schneller zu bewegen.

„Wenn dir meine Finger schon so gut gefallen, wird dir mein Schwanz noch besser tun.” Sagte er und begann mich statt mit seinen Fingern mit seiner Latte zu streicheln.

„Fick mich!” stöhnte ich und drückte meine Pussy gegen seinen Schwanz.

Das lies er sich nicht zweimal sagen Mit seinem großen Ding drang er stöhnend in mich. Es war ein geiles Gefühl. Ich schloss die Augen und genoss jeden Stoß. Er bewegte sich erst zaghaft und vorsichtig um dann immer schneller zu werden. Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich, dass Mike eine kleine Kamera geholt hatte und uns filmte. Dieter saß auf dem Stuhl und gaffte lüstern.

Mike filmte mich von allen Seiten, insbesondere mein Gesicht. Mir war es egal, sollte er seinen Privat-Porno drehen, der Sex war wirklich gut und solange sie mich fickten und nicht schlugen, war es mir recht.

Doch dann änderte sich alles. Der Boss begann mich langsamer zu ficken, stocherte aber mit einem Finger in meinem Po-Loch herum. Erschrocken quikend versuchte ich von ihm weck zu kommen, doch er hielt mich mit der anderen Hand brutal fest. Dann goss er eine ölige Flüssigkeit über mein Hinterteil, wahrscheinlich Gleitgel. Nun konnte er noch tiefer und fester seinen Finger in mein Po-Loch bohren. Es brannte fürchterlich und tat weh, aber dadurch das er mich immer noch weiter fickte, fand ich es auch ganz geil.

„Warum stocherst du denn in ihrem Arschloch rum?” fragte Dieter höhnisch.

„Nun, das Loch muss trainiert werden. Manche Frauen stecken sich da ´nen Korken rein.” Entgegnete der Boss und steckte zwei Finger gleichzeitig in mein enges Loch.

Ich schrie auf und versuchte wieder von im weck zu kriechen, aber es gab kein Entkommen.

Er hatte nun alle Zärtlichkeit abgelegt und bewegte die Finger immer wieder vor und zurück. Dann nahm er die Kette, die an dem Eisenring der um meinen Hals lag befestigt war und zog meinen Kopf nach oben. Mike filmte die ganze Zeit, gerade machte er eine Großaufnahme meines Gesichtes.

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