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Dark Manor 24

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Dark Manor 24Der letzte wache Moment, an den ich mich erinnern konnte, war der Moment, an dem Nicole, in ihrem Gestell hängend, mir eine Tasse Tee reichte. Sofort waren meine leichten Schmerzen, die ich hatte, weg. Aber ich driftete auch in einen Schlaf hinein. Wach wurde ich erst am kommenden Morgen. Ich lag in unserem Schlafzimmer und Martin hatte sich in der Löffelchenstellung von hinten an mich gekuschelt und sein Harter lugte frech zwischen meinen Beinen hindurch. Eigentlich wollte ich mich gerade auf ihn stülpen, um ihn mit einem Fick zu wecken, doch da sah ich Haut. Nackte Haut. Und das außerhalb unseres Bettes. Nein, es war nicht Lena, die da am Boden kauerte. Um besser sehen zu können drehte ich mich aus der Löffelchenstellung heraus und blickte dann auf den maltretierten Körper von Anita. Überall waren noch Striemen sichtbar. Aber mein Blick blieb an ihrer Scham hängen. Überall waren feine Risse zu erkennen und Male von Schlägen. Ich drehte mich wieder zu Martin, der auch wach geworden war.„Martin? Was macht Anita in unserem Schlafzimmer und warum tropft Blut aus ihrer Scham?“ „Guten Morgen, mein Herz, aber du hast Unrecht. Das ist nicht Anita. Das ist Alice Schönblum. Ich habe gestern, nachdem ich sie gebrochen habe, ihren wahren Namen erfahren.“ “Du hast was?”Meine Stimmung war dahin. War ich ihm also zu früh abgedriftet? Hatte ich in dem Raum seine Erwartungen nicht erfüllt? Aber warum holte er sich ausgerechnet Anita, oh ihr Name ist ja Alice, um mit ihr weiterzumachen? Hatte er sie etwa auch….?”Pia, lass mich…”Martin muss meinen Gesichtsausdruck gesehen haben, denn er stotterte vor sich hin. Doch noch bevor er weiterreden konnte, legte ich meinen Finger auf seinen Mund.”Ich habe Augen im Kopf, Martin. Kein Wort mehr.”Ich war Sauer. So sauer, wie ich noch nie auf ihn war. Ich schnappte mir Lena und verschwand mit ihr im Bad. Nach dem Wickeln, dem Duschen und Zähneputzen zog ich mir eine Jeans und ein Top an. Martin hatte es schon herausgelegt. Aber um etwas anderes zu holen hätte ich nochmal an ihm vorbei gemußt. Und das wollte ich nicht. Mit Lena im Kinderwagen kam ich dann aus dem Bad heraus und verließ, ohne Martin und Alice eines Blickes zu würdigen, das Schlafzimmer. Lena ließ ich im Raum stehen. Bis sie die nächste Milch brauchte, würden drei bis vier Stunden vergehen. Sollten die beiden sich doch um sie kümmern. Ich brauchte Ruhe. Den Fahrstuhl ließ ich aus und ging das Treppenhaus runter in den Bunker. Zeit, die ich haben musste. Am Ende meines Weges stand ich vor dem Labor. Hier hatte Manfred einen Handvenenscanner angebracht. Ich legte meine Hand auf und die Tür öffnete sich. Wann hatten sie meine Handvenen gescannt? Drinnen traf ich auf Nicole. Ihr Gestell, das an der Decke montiert war, rauschte von links nach rechts. Schließlich auch zu mir.”Pia. Engel. Was kann ich für dich tun?””Ich würde gerne etwas mehr Freiheit genießen.””Warum tust du es nicht. Köln oder auch Brüssel sind nicht weit.””Nein, nicht so. Ich würde gerne abstillen. Wir haben genug Mädchen in der Milchbar, das meine nicht gebraucht wird.”Nicole´s Blick wurde düster. “Pia, erinnerst du dich an gestern?””Nur vage. Ich war noch high vom Essen. Deswegen habe ich mich auch übergeben gestern Morgen. Danach war ich in der Disco…””Pia,” unterbrach mich Nicole. “Was gestern war, weiß ich.””Dann weißt du mehr als ich” antwortete ich kurz und bündig.”Pia, du hast dich von Martin Quälen lassen. Danach hat er dich genommen und dann bist du zusammengebrochen.””Martin und ich hatten Sex?””Pia, ja.”Nicole legte ihre Arme an meinen Kopf.”Du hast mir noch im Geiste gesagt, ich solle dich per Ultraschall untersuchen.”Ich hatte was? Ich hatte keine Erinnerung an das, was Nicole sagte.”Ich kann dir die Spritze zum Abstillen nicht geben Pia. Du bist schwanger.”Mir war, als würde mir jemand die Beine wegziehen. Ich spürte noch die mechanischen Arme von Jans Bot und fand mich wenig später in einem Stuhl wieder. Eine Träne lief mir über die Wange.”Weiß Martin es?” fragte ich kleinlaut.”Ja Pia, er weiß es.””Und warum fickt er dann heute nacht mit Anita. Alice. Ach verdammt.”Ich vergrub meinen Kopf in meine Hände. Jans Roboterarm legte sich auf meine Schulter.”Er hat nichts dergleichen getan Pia. Der Boss hat mit der Gerte und der Singletail an Anita geübt. Er hat sie dabei mehr als gebrochen.”Jans Stimme klang betrübt. Nachdenklich. “Und warum schläft sie dann an einer Kette befestigt in unserem Schlafzimmer?”Inzwischen war Mark mit seinem Bot in das Labor gerollt und der Platz um mich wurde langsam eng, obwohl das Labor einem Fußballfeld ähnelte.”Damit sie nicht wegläuft. Alice Schönblum, die er wieder erweckt hat, ist im Geiste gerade fünfzehn oder sechszehn. Es wird einen starken Mann brauchen sie wieder auf ein anderes Level zu bekommen.”Ich versuchte Marc böse mit meinen Augen anzufunkeln. Doch klappte das? Ich glaubte nicht. Er war bestimmt in seiner Quarantäne am lachen.”Dann wird sie den Bunker verlassen.””Ja Pia, das wird sie. Wenn ihre Wunden verheilt sind und die Familienrocker sie wieder in der Schule aufnehmen. Mitsammt Tom”, stellte Marc fest.”Was ist mit Tom?””Nein Jan, sie kann sich bestimmt an nichts mehr erinnern. Sonst wüsste sie was….”, es hörte sie nach einer Unterhaltung an, die die beiden eigentlich ohne mich führen wollten, nur das Marc noch auf laut stand.”Ich weiß was nicht mehr”, fragte ich deshalb auch.Jan sagte nichts mehr. Auf einem kleinen Display auf seinem Bot lief im Zeitraffer das Essen im Dolcettbereich ab. Ich sah die ausgelassene Stimmung und dann auch das, was passierte. Ich hätte im Boden versinken können. Gott war mir das peinlich.”Mach es aus Jan.”Doch das Video lief weiter. Zeigte den Tag gestern als mich Martin bestraft hatte. Ich sah wie er mich fickte. Leidenschaftlich und liebend. Wie er mich in die Krankenstation brachte. Und dann auch wie er Alice so zurichtete, wie ich sie dann gesehen hatte. “Jan. Aus der Datenbank löschen. Und wehe dir du machst da eine Copie von. Ich schneid dir dein bestes Stück ab.”Sekunden später erschien auf dem Display “File delayed”. Die beiden Bots verschwanden. Ich sah auf die Bildschirme, mit denen Nicole die Krankenzimmer im unteren Geschoss überwachte. Alice lag inzwischen in einem der Krankenbetten. Tom war bei ihr. Ich würde noch mit ihm reden müssen. Sie beide mussten gehen. Zum wohle aller hier. Einen Krieg in den eigenen Reihen konnten wir uns nicht erlauben. Einen Raum weiter lag Mia. Der Drucker war fast fertig, als mir ein kleines Detail auffiel.”Nicole? Ihre Knospen sehen genau so aus wie meine. Selbst die Stichkanäle sind da.””Naja, ihr beide habt die selbe Statur.”Ich ließ meinen Blick weiter runter gleiten. Pia nein. Mia ist doch erst sechzehn. Aber ihre Vulva. Die kleine Perle, die Keck aus ihrer Hautfalte herauslugte. Ich sah mich. Ich sah mich einen Spiegel unter meine Scham halten. Selbst die Stichkanäle an den Schamlippen waren da.”Nicole. Du hast selbst ihre Schamlippen nach meinem tuzla escort Vorbild gebaut. Nackt sind wir nur noch an den Tattoos auseinanderzuhalten.”Ein Grinsen legte sich über Nicoles Gesicht.”Nein Nicole, ich werde das nicht testen.””Martin würde es merken. Glaube mir”, stellte Nicole fest.Mein Kopf sagte mir gerade “Challange accepted”, doch in genau diesem Moment sah mich Nicole sehr sehr böse an und fuhr dann wieder von mir weg. Ihre Audienz schien damit beendet zu sein.Mein Gedanke in dieser Richtung formte sich aber zu einem Plan. Ich würde Martin ein Glory hole bauen. Auf dem Flur angekommen tönte Jans Stimme über den Lautsprecher. “Pia, Lena scheint Hunger zu haben. Sie ist im Schlafzimmer und schreit.””Ja, ich komme.”Mein Plan musste warten. Zumindest kurzfristig. Lena hatte vorrang. Ich wollte schnell oben sein und ging daher in den Fahrstuhl. Die Tür schloß sich. Ich war drin und mein Blick ging zu den Wänden. Wo waren die verdammten Knöpfe? Hier musste doch irgendetwas sein. Doch ich sah nichts. Der Fahrstuhl ließ sich aber auch nicht mehr öffnen. “Kann ich dir helfen, Pia” fragte nach gut fünf Minuten Jans Stimme.”Ja Jan, kannst du. Wo ist der Schalter um diesen Fahrstuhl zu bewegen.””Ähm. Hast du noch keine Einweisung auf den Fahrstuhl bekommen?””Nein?”Langsam wurde ich sauer. Ich stand hier in einem Fahrstuhl, Jan schien mich für ein Dummerchen zu halten und ich wollte doch nur zu meiner kleinen Lena.”Jan, Lena hat Hunger und ich muß zu ihr.””Und Lena ist wo.””Boah Jan. Im Schlafzimmer.”Mit einem leichten Ruck setzte sich der Aufzug in Bewegung und stoppte erst im Haus auf der Etage in der unser Schlafzimmer war.”Pia,” sagte dann Jans Stimme, “Sprachsteuerung oder Implantatsteuerung.””Es reicht, wenn ich denke, wo ich hin will?””Jap, wenn du wie unsere Bots einen Steuerungschip hast.”Ich sog einmal tief Luft ein und atmete dann langsam aber laut aus. Wenn Jan jetzt noch einen weiteren Ton gesagt hätte, ich wäre wieder in die Quarantäne gefahren, um seinen Stecker zu ziehen. Im Schlafzimmer angekommen lag Lena seelenruhig auf Martins Arm. Mit einer Flasche in seiner Hand war er dabei, Lena zu trinken zugeben. Eigentlich wäre ich ihm am liebsten um den Hals gefallen. Aber sollte ich wirklich schon preisgeben, dass ich das, was die letzten beiden Tage passiert war, bereits kannte? Ich entschied mich für nein und setzte dem sogar noch einen drauf. “Hast du dafür auch schon einen Ersatz gefunden?”Martin sah mich böse an. “Du weißt, dass das nicht stimmt. Aber wenn du es so möchtest.”Er deutete mit seinem Kopf und seinen Augen auf den Platz vor dem Bett.”Du kennst den Platz einer Sub. Dann nimm ihn auch ein.”Irgendwie hatte er mich damit erwischt. Seine Stimme klang klar, aber ich spürte diesen angesäuerten Unterton. Ich kniete mich vor das Bett und legte meine Hände auf meine Oberschenkel. Und so wartete ich nun. Meinen Blick hatte ich nach unten gerichtet. Martin jedoch ließ sich mit Lena Zeit. Nachdem sie satt war, ging er zuerst mit ihr in das Badezimmer und legte ihr eine neue Windel an. Danach erst legte er die, inzwischen schlafende Lena, in ihren Kinderwagen. Danach kramte er etwas aus einem DHL Päckchen, das wohl erst angekommen sein musste. Heute Morgen lag es noch nicht da. Dann kam er zurück und setzte sich vor mich auf das Bett. Mit seinem Zeigefinger hob er mein Kinn an. Dann holte er hinter seinem Rücken ein Halsband hervor. Vielleicht vier Zentimeter Breit und es schien Maßgefertigt zu sein. Ich kannte diese Dinger. Ein Meister markierte damit sein Eigentum. Nur womit hatte ich das verdient? Oder waren die beiden Nächte für ihn ein Test gewesen, ob ich es Wert war dieses Symbol zu beschaffen? Wusste er, was er mir da anlegen wollte? Martin beugte sich über mich, als er das Halsband in meinem Nacken schloss. Er konnte mein Grinsen, das von einem Ohrläppchen zum anderen reichte, somit nicht sehen. “Pia. In dem Halsband ist ein Steuerchip verbaut. Du kannst damit hier auf dem Gelände alles elektronische Steuern. Zum Beispiel auch den neuen Fahrstuhl. Es erweitert deinen Chip mit den Funktionen, die ich in meinem integriert habe. Es verhindert auch, dass du von unserer Verteidigung erschossen wirst.””Ja Herr.”Innerlich freute ich mich darauf das auszuproberen. Nach außen gab ich mich zurückhaltend. So wie es sich für Eigentum gebürt. Denn, auch wenn er es vielleicht nicht so wollte. Er hatte mich gerade dazu gemacht. Gleichzeitig kam mir ein Hintergedanke, mit dem er eigentlich sein tun begreifen sollte. “Daddy, ich habe Lust auf deinen Schwanz.””Du …… hast was?”Ich antwortete nicht mehr. Ich öffnete einfach seine Hose und holte seinen Freundenspender heraus. An der Wurzel griff ich leicht zu. Gleichzeitig wurde dieses schöne Ding in meiner Hand dicker und auch länger. Martin hatte, im Gegensatz zu Jeff, einen Fleischpenis. Auch ohne das er erregt war, konnte man deutlich sehen, dass da etwas Großes in der Hose war. Schnell hatte ich seine zehn schlaffen Zentimeter auf volle Größe gebracht. Zärtlich leckte ich ihm von seinen rasierten Hoden bis zu seiner Spitze, nur um meine kleine spitze Zunge leicht in seiner Harnröhre zu versenken. Gleichzeitig stülpte ich meinen Mund über seine Eichel. Dann fing ich an, ihn mit meinem Mund zu ficken. Millimeter für Millimeter ließ ich ihn tiefer in mich. Ich atmete nochmals tief ein und ließ ich tief eingleiten. Hart drückte sein Schwanz gegen die Wände meiner Speiseröhre. Gleichzeitig drückte er mir meine Luftröhre leicht ab und das Atmen fiel mir deulich schwerer. Ich würde ihm auch sagen müssen, dass das Halsband dafür etwas zu eng war, denn dadurch drückte alles nochmals etwas mehr. Ich wusste, das sein Freudenspender vor dem Höhepunkt nochmals etwas dicker werden würde. Dann würde ich gar keine Luft mehr bekommen. Aber ich wollte ihm dieses Erlebnis schenken. Ihm zeigen, dass ich das Halsband auch Wert war. Während ich langsam meinen Kopf mit seinem Stab in meinem Rachen auf und ab bewegte, kamen mir die komischsten Dinge in den Kopf. Ich liebte Martin. Ich liebte seinen Schwanz. Und genau so behandelte ich ihn auch. Sanft, fordernd, geil. Dann war es so weit. Er wurde dicker und das Pochern in meinem Hals nahm zu. Dann folgte das Zusammenziehen seiner Hoden und die Pumpbewegungen in seinem Schwanz. Ich musste hinter ihn fassen. Mich in seinen Rücken krallen, um auf ihm bleiben zu können. Viele lange Schübe später war das Pumpen vorbei und ich bekam wieder leicht Luft. Langsam entließ ich ihn aus meinem Rachen. Einer Saugbewegung gleich leckte und saugte ich seinen langsam schlaffer werdenden Stab ab. Um seine Eichel leckte ich nochmals zärtlich herum. Dann ging ich wieder in meine Ausgangsposition zurück. Martin sah mich an, als wäre ihm das das erste Mal in seinem Leben passiert. “Herr, darf ich aufstehen? Ich habe im Bunker noch einige Dinge zu erledigen.”Martin, der mich immer noch fragend ansah, nickte nur.Ich stand auf und im weggehen konnte ich mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. tuzla escort bayan Stolz ging ich durch den Bunker. Ich trug das Halsband zur Schau durch die Gänge. “Sehr her, hier bin ich. Die Sub meines Mannes.”Mein Weg führte mich zurück in die Disco. Hier hatte ich eine Kiste stehen gehabt, vor dem Überfall und ich hoffte, dass sie noch da war. Dann fand ich sie. Verstaubt, aber sie war noch da. In einer der Kisten hatte ich die Piercings gebunkert. Martin hatte sie mir herausgenommen und ich hatte sie hier unten versteckt. Mit Leichtigkeit ließen sich die Ringe in meine Nippel einsetzen, fast so, als hätte ich sie erst am Vortag herausgenommen. Ich stellte mich nackt vor den Spiegel. Du bist schon ein geiles Stück Fleisch, dachte ich mir. Meine Brüste waren etwas runder geworden, fester. Schöner, wie ich feststellte. “Hallo,” sagte eine zarte Stimme, “du musst Pia sein, oder?”Immer wieder hier in dieser Disco. Mein Herz fing an zu rasen und erschrocken drehte ich mich in die Richtung der Stimme. Mia saß, nackt wie Gott und der Drucker sie erschaffen hatte, in einem der Clubsessel. “Du bist ja aus dem Koma heraus. Sehr schön.””Ich habe irgendwie viele deiner Körpermerkmale mitbekommen. Es ist so luftig an manchen Stellen.”Wie auf Kommande brachen wir beide in Gelächter aus. Dann ging ich auf Mia zu, in der Hand die Kiste mit den Piercings.”Dann wollen wir die luftigen Löcher mal stopfen.”Zärtlich strich ich über ihre Haut, sah zu, wie hinter meinem Finger eine Gänsehaut auf ihrem Körper entstand. Dann hatte ich eine der Schmuckhanteln in der Hand und führte sie in den Stichkanal ein. Dann schraubte ich die Kugel auf. “Hast du früher auch Piercings gehabt?””Nein, aber es fühlt sich geil an.”Ich nahm die zweite Hantel und setzte sie ihr in die andere Knospe ein. Zärtlich knetete ich ihre Brüste und ließ meine Zunge über ihre Nippel gleiten.”Pia, das geht nicht.””Pssst Mia,” sagte ich leise in ihr Ohr. “Du trägst meine Haut auf deinem Körper. Damit darf ich machen, was ich möchte.”Mia wollte nochmal protestieren, doch ich legte meinen Finger auf ihren Mund. Langsam ließ ich meine Zunge tiefer gleiten. Küssend und mit meiner Zunge auf ihrer Haut spielend, glitt ich tiefer, bis ich ihre Perle ereichte. Ich legte meine Lippen auf ihre empfindlichste Stelle und die Reaktion war meiner sehr sehr ähnlich. Auch Mia war nun aufgereizt und sprang mich fast an. “Deine Haut also.”Ich nickte”Selbst die Nippel, die Perle und die Schamlippen?””Von dir war ja nicht mehr so viel erkennbar. Die Fotze hat ja ganze Arbeit geleistet.”Mia legte ihre Lippen auf meine und wenige Sekunden später trafen sich unsere Zungen. Wir spielten miteinander. Meine Hand traf auf ihre Perle und ihre auf meine. Anders. Anders kann man dieses Gefühl nicht beschreiben. Martin hatte eine starke Hand. Er forderte mich heraus, den Schmerz zu ertragen, der er mir zumutete. Mia hingegen teilte jede Form der Zärtlichkeit mit mir. Und es war ein Kick, den ich nicht kannte. Inzwischen lagen wir uns, Scheide an Scheide und Perle an Perle, gegenüber. Wir beide waren so nass, feucht und aufgegeilt, dass wir uns gegenseitig zum Höhepunkt rieben. Erschöpft lagen wir wenige Minuten später nebeneinander. Sie drückte mich nochmals einen Kuss auf den Mund. “Ich bin dir für deine Hautspende so unendlich dankbar. Ohne wäre ich nicht mehr am Leben.””Das habe ich gerne getan.”Jetzt sah ich Mia an. Fragend, aber auch ehrgeizig.”Aber du kannst mir helfen meinen Mann zu testen.””Ich soll was?””Ich möchte meinem Mann einen Reverse Glory Hole anbieten. Deine Pussy und meine sehen von außen absolut identisch aus. Ich möchte herausfinden, ob er seine Frau erkennt.””Ich soll mich von deinem Mann ficken lassen?””Nein,” sagte ich dann zu ihr, “eigentlich soll er nur mich ficken. Aber die Möglichkeit besteht, dass er auch in dich eindringt. Bist du dabei?””Was, wenn ich nein sage?””Dann baue ich am Drucker noch zwei weitere Pias aus und nehme die, was ich eh noch machen werde.”Mias Finger glitt meine Tattoos entlang. “Die werden dich verraten.””Ja, da werde ich mir noch etwas einfallen lassen müssen. Du trag aber bitte ab sofort Kleidung.”Mia und ich trennten uns. Sie verschwand genau so schnell wie sie gekommen war. Etwa eine halbe Stunde später war auch ich wieder angezogen, hatte die Kiste mit den Piercings verstaut und war auf dem Weg zurück auf die Krankenebene. Karl und Alois standen an 2 Rollbetten und schüttelten ihre Köpfe.”Hallo ihr beiden. Was habt ihr denn da feines?””Elend Pur”, sagte Alois trocken. Ich versuchte einen Blick zwischen den beiden hindurch zu erhaschen, doch die beiden stellten sich so, dass ich nichts sehen konnte.”Hey ihr beiden. Hat Merlin wieder eine fuhre Toys gebracht. Ich habe das schon gesehen.”Energisch drängelte ich mich zwischen den beiden hindurch. Das Bild, dass sich bot, war wirklich schlimmer als das, was ich selber bei Merlin im Donkey gesehen hatte. “Jan.””Ich habe Martin bereits informiert. Er ist im OP und bereitet ihn vor.”Wieder lagen zehn Torsos auf zwei Betten. “Pia, die erste könnte herein.”Ich fing am Bett an der Seite an. Ich sah der Frau in die Augen, so als wollte ich fragen, ob sie ihre Schmerzen loswerden wollte. Martin und Nicole, jeder an seinem Tisch, sahen mir mit ernsten Gesichtern entgegen und sie brauchten jeweils gut eine Stunde um eine nach der anderen zu operieren. Es war bereits fast 22 Uhr und neun der Frauen waren fertig. Die letzte jedoch schüttelte vehement den Kopf. “Willst du nicht schmerzfrei sein?”Sie schüttelte den Kopf. Dann kam ein leises “Nein” über ihre Lippen.”Du kannst sprechen?””Ja, ich wollte es so.”Ich fing an zu zittern. Es war gerade etwas passiert vor dem ich Angst hatte. “Du meinst, du hast das absichtlich machen lassen?””Ich…fantasiere im Bereich Dolcett seit ich 14 bin. Merlin war mein Weg es zu verwirklichen. Und jetzt….””Mit allen Konsequenzen?””Ja, mit all dem Schmerz, mit all dem drumherum.””Bringt sie in den 50er Jahre Raum.”Martin stand plötzlich hinter uns. Sein Blick schien traurig und doch erwartungsvoll. “Dort sind Gestelle mit zwei Metallstangen. Setzt sie drauf.”Dann richtete Martin seinen Blick zu mir. “Lass uns ins Bett gehen. Es ist spät.”In der Zeit in der Martin am duschen war, nahm ich die Ringe aus meinen Knospen heraus. Danach legte ich Lena an. Ein Wunder, dass sie so lange ruhig war. Am Morgen saßen Martin und ich am Frühstückstisch. Ich fragte ihn, was denn nun eigentlich dazu geführt hatte, dass Alice, wie er sie ja seit gestern nannte, angekettet vor unserem Bett lag und machte ihm unterschwellig natürlich den Vorwurf, dass er fremdgegangen war. Martin fing dann an zu erzählen. Angefangen von den Übungen mit einem Projekt M und den ersten Versuchen mit Alice. Er wollte mir ein wahrhaftig traumhaftes Ergebnis liefern und schwärmte davon, wie gut er mit der Peitsche umgehen konnte. Das brachte mich wieder in den Raum mit dem Pentagram zurück. Seine Hiebe. Jeder genau an der Grenze des erträglichen. Und ich escort tuzla dachte, er wäre noch zu unerfahren. Dann erzählte er was ich bei dem Haschessen angestellt hatte, bis hin zu dem, dass ich mir einen Gang in die Scheide gesteckt hatte. Ja, ich hatte das auf dem Video gesehen. Das war da, wo ich Jan gebeten hatte den Schnelllauf anzumachen. Am Ende erzählte er, wie er Alice richtigen Namen hervorgebracht hatte und das auch der Grund war, weshalb sie vor dem Bett lag. Er war der Meinung, dass er das, was er kaputt machte, auch irgendwie wieder reparieren musste. Der Punkt war erreicht, dass ich einschreiten musste.”Du musste sie nicht reparieren. Sie braucht Liebe. Liebe, die du ihr nicht geben kannst und auch nicht wirst.”Martins Augen funkelten mich an und ich fragte mich gerade, ob es Sinn machen würde, ihn weiter zu reizen.”Herr, Tom liebt sie. Ihr Name spielt dabei keine Rolle. Er wird sie einfangen. Aber nicht mehr hier. Nicht in unserem Bunker.””Du glaubst also, es wäre besser, wenn die beiden gehen?”Martin stellte die Frage so, als wenn ich etwas verlieren würde, wenn er geht. Und ja, Tom war mein Bruder. Mein ein und alles. Die einzige Person, der ich alles sagen konnte. Dennoch war es für ihn und insbesondere für Alice das Beste zu gehen.”Ja, das ist meine feste Überzeugung.””Gut, ich werde mit beiden reden,” sagte er kurz und knapp. “Ich werde mich heute um das Meatgirl kümmern. Es gibt da viele Dinge zu klären.””Wirst du sie ficken, Meister””Soll ich denn?”Ich verneinte mit einem leichten Kopfschütteln. Aber was wenn sie das wollte? Martin sah ich die folgende Woche eher weniger. Klar, wir hatten Sex, aber halt wieder nur die Vanilla Schiene. Dennoch forderte ich ihn auch ein. Ich sah es als meine Pflicht an, ihn zu befriedigen. Also bot ich ihm meinen Körper an, wo ich nur konnte und es nicht den Ablauf störte. Über die Tage hatte Martin viel mit den neuen Toys zu tun und ich war mit seinen Schwestern dauerunterwegs. Die Verabschiedung von Tom fiel mir schwer. Richtig schwer. Aber nach zehn Tagen im Krankenbereich war Alice wieder fit und Martin hatte bereits vorher beiden klar gemacht, dass es hier im Bunker keine Zukunft für die beiden geben würde. Ich weiß nicht wieso, aber zum Abschied küsste ich Tom auf den Mund. Aber hey, er war ja auch mein Bruder. Er durfte das. Nur Martin sah mich etwas eifersüchtig an. Warum auch immer.Dann war das Wochenende gekommen, an dem der Dolcett stattfinden sollte. In den letzten Tage waren die Glory Hole Kästen angekommen. Sie hatten nur ein Loch und da passte auch nur ein Hintern, etwas Bein und etwas Bauch hindurch. Mehr nicht.In der Krankenstation sagte ich Mia, die dort aushalf, bescheid, damit sie wusste, dass ich meinen Test mit Martin nun durchziehen wollte. Eine halbe Stunde später war ich an dem Fleischdrucker angekommen. Ich gab nur einen Teilbereich zum Drucken an. Angefangen unterhalb der Rippen bis zum Kniegelenk. Das würde für meinen Plan reichen. Der Drucker brauchte dann für die beiden Exemplare auch gut fünf Stunden, die ich damit verbrachte, die Patienten zu versorgen. Martin sah ich irgendwie den ganzen Tag nicht. Am Abend hatte ich dann beide Fakekörper und Mia in einem der Darkrooms. Vier Kästen waren hier aufgestellt. Eigentlich waren sie aufgestellt, um Subs als Sexobjekte zu präsentieren. Für jeden zugänglich. Die beiden Fakes hatte ich mit den Tattoos gedruckt. Bei Mia malte ich sie gerade auf. Zudem schnürte ich sowohl dem Fakefleisch als auch Mia die Scham soweit zu, das nur der Teil des Einganges in das innerste frei war. Genau so schnürte mich dann Mia ebenfalls ein. In der Dunkelheit des Raumes würde Martin da nicht so drauf achten. So war meine Vermutung. Martin hatte ich einen Zettel auf das Bett gelegt.”Finde deine Frau im Darkroom, ohne das Licht anzumachen.In Liebe,Deine kleine Sklavin.”Ich hatte dann noch mir zusätzlich provokant mit Pia Snyder unterschrieben. Weil zum Standesamt hatte es Martin mit mir ja immer noch nicht geschafft. “Pia,” fragte dann Jans Stimme, “Martin fragt, was du heute so getrieben hast. Was soll ich ihm antworten?””Das ich mich am Drucker vervielfältigt habe. Das reicht.”Damit quetschte ich mich auch in den Kasten. Nur mein Po, ein kleiner Teil der Oberschenkel und der Bauch bis zum Bauchnabel sahen heraus. Dann hörte ich die Tür. Zuerst das Öffnen und dann auch den Ton den die Tür machte, wenn sie langsam in das Schloß gedrückt wurde. Er hatte versucht zu schummeln. Für einige Sekunden hatte er Licht im Raum. Verdammt, da hatte ich nicht dran gedacht.”Soso, du wars also am Drucker aktiv.”Langsam kamen seine Schritte näher. “Du weißt aber, dass der Drucker nur eine Scheide produziert, wenn du den Dildo einsetzt?”Verdammt. Da hatte ich nicht dran gedacht. Er würde die beiden Fakehintern also sofort erkennen. “Dann fangen wir doch mal an. Welch eine schönes Hinterteil. Aber aus dem Drucker. Kein Poloch, keine Grotte. Pia, du enttäuscht mich.”Wieder hörte ich Schritte. Er muss jetzt hinter Mia gestanden haben.”Ah, ein echter Po. Schön zusammengeschnürte Lippen.”Ich hörte Mias leichtes Stöhnen. Er musste mit ihrer Perle spielen. Was mir aber auffiel, war dass Mia genau so wie ich selber klang, als ich das Video vom Haschmenü gesehen hatte. Martin ging weiter. Er muss jetzt hinter dem zweiten Fake gestanden haben. “tztztz, Pia mein Herz. Das du es mir so einfach machen würdest.”Martins Schritte entfernten sich wieder etwas. Dann hörte ich seine Hose fallen. Er war echt drauf hereingefallen. Nach kurzer Zeit hörte ich Mia stöhnen. Laut und heftig schrie sie ihren Höhepunkt heraus. Danach hörte ich auch Martin wieder, der seine Hose vom Boden aufhob. Nachdem er die Gürtelschnalle zu hatte, sprach er auch wieder.”Wenn du dich soweit erholt hast, kannst du ja nach oben kommen. Ich gebe Lena dann schon mal die Flasche.”Als Martin draußen war, sagte ich Licht vor mich hin. Dann ging das Licht an. Mia kam gerade aus dem Kasten heraus. Gebadet in süßem Schweiß. Sie grinste mich an und fiel mir in die Arme. “Wie hälst du dieses Kalliber dauerhaft aus,” stöhnte sie mir entgegen.”Mit Liebe und Hingebung.””Willst du seinen Saft haben?””Was?”Mia grínste mich an und wir gingen hinunter in den Hentai Raum. Dort angekommen fiel ich über Mia her. Ich küsste sie und unsere Zungen trafen sich zum Spiel. Wenig später lagen wir beiden übereinander. Mia hatte ihre Zunge in meiner Grotte vergraben und spielte mit meiner Perle. Gleichzeitig schlüfte ich Martins Creme, die aus ihr herauslief, aus ihr heraus. Zitternd lagen wir übereinander. Im Orgasmus bebend kniffen wir beide gleichzeitig unsere Beine zusammen. Es war so unglaublich geil.Laut räusperte sich jemand. Erschrocken schreckten sowohl Mia und ich hoch. Martin stand im Raum. Sein Blick schwenkte zwischen uns beiden hin und her. Mias Po, mein Po, wieder auf Mias Po, wo inzwischen die Farbe verlaufen war. “Habe ich den Test bestanden”, fragte er dann.Mia sah mich an und ich sie. Martin konnte ich nicht ansehen. “Naja, Herr van Düren”, sagte dann Mia. “Es wäre schon gut, wenn sie die Pille danach im Hause hätten.”Ich ging in meine Stellung hinein. Martin hatte mich erwischt und ich erwartete eine nicht ganz schmerzlose Bestrafung.

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