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Vaginale Untersuchung der geilen Waltraud

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Vaginale Untersuchung der geilen WaltraudDie geile Nachbarin Waltraud kommt zu BesuchOma hatte eine Nachbarin, Waltraud, mit der sie sich oft traf und der sie erzählt hatte, dass ich zu Besuch sei und eine Ausbildung als Krankenpfleger habe. Ob sie ihr auch davon erzählt hatte, wie gut ich mit meinem Schwanz oral und vaginal Fieber messen kann weiß ich nicht. Jedenfalls hatte Waltraud geseufzt und gesagt, sie fühle sich auch nicht so gut und ob es möglich wäre, dass ich sie einmal anschaue. Oma hatte zugesagt und Waltraud wollte am Nachmittag zu uns kommen. Vorher wollten Oma und ich noch einen „Mittagsschlaf“ machen. Oma lächelte und sagte: „Nach dem Essen geht Opa immer für ein oder zwei Stunden in sein Studio. Dann schaut er sich einen Pornofilm an, befriedigt sich und fällt dann in tiefen Schlaf. Wenn du magst, sind wir dann für eine ganze Zeit ungestört, bevor Waltraud kommt.“ Ich war begeistert und hatte sofort einen steifen Schwanz.Wir gingen nach dem Essen in Omas Schlafzimmer. Oma zog sich ohne Umschweife nackt aus. Ich konnte meinen Blick nicht von ihren dicken Hängetitten und ihrem haarigen Busch zwischen den Beinen abwenden. Oma sah meine Blicke und lächelte. Sie zog mir mein Hemd über den Kopf und streifte meine Hose über den erigierten Schwanz ab. Sie streichelte meinen Ständer liebevoll und führte meine Hand zwischen ihre Beine. Ich konnte fühlen, dass ihre Schamlippen unter den dichten Haaren schon geschwollen waren und sich in ihrer Muschi bereits Mösensaft angesammelt hatte. „Wie schön mein Engel“ sagte sie „Es ist herrlich dass du so geil auf mich bist, wie ich auf dich.“ Wir legten uns auf das Bett. Ich streichelte Oma sanft über den Rücken bis zum Po und küsste ihre Schenkel. Sie stöhnte und drehte sich auf den Rücken. Jetzt lag sie nackt vor mir. Ich genoss den Anblick. Sie hatte einen üppigen wollüstigen Körper, der sofort zärtliche Geilheit in mir auslöste. Ihre Titten, ihre süßer wohlgerundeter Bauch, ihr empfängnisbereites Becken und ihre Muschi riefen „Nimm mich!!“. Mein Schwanz hatte sich aufgerichtet, die Eichel hatte sich aus der Vorhaut geschoben und glänzte. An ihrer Spitze bildeten sich Tropfen. Ich drückte Omas Beine auseinander und genoss den Anblick ihrer geöffneten Möse. Aus ihr strömte ein Geruch nach Moschus. Die Lippen schimmern feucht. Ich schob meine Eichel langsam in ihren Scheideneingang. Mein Prügel drängte sich durch Omas Mösenring und ich schob ihn in ihre Fotze. In ihr war es heiß und feucht. Sie saugte mich in sich hinein. Dann zog ich meinen Schwanz langsam wieder aus ihr raus! Gaaanz laangsam bis meine nasse Eichel zwischen ihren Schamlippen lag, nahm ihre Hand und führte sie an meinen Schwanz, damit sie ihn noch steifer wichsen konnte. Dabei steckte ich ihr meine Zunge in ihren Mund und massierte ihre süßen Titten. Als mein Schwanz hart war, lecke ich die Sahne von ihren Fingern, schob ihn wieder in ihre Möse und rieb ihre Scheide. Dieses mal etwas härter aber liebevoll. Nach einiger Zeit schwoll er in ihrer Muschi an, immer heißer wurde er und berührte Oma tief innen. Die nasse warme Eichel massiert ihren Muttermund und rieb sich an ihrer Spalte. Oma drückte ihr Becken gegen mich, damit ich ganz fest in sie eindringen konnte. Wir bewegen uns im gleichen Rhythmus. Erst langsam und dann immer schneller. Sie zerkratzte meinen Rücken und schrie “Jetzt!! Komm!! Spritz mich voll!!” – und dann kam die Explosion. Der erste schwall Sperma schoss in Omas Muttermund. Ich pumpte. Dann der zweite. Dann noch einer und dann quoll alles an meinem Schwanz vorbei auf ihre Schenkel. Ich blieb glücklich und erschöpft auf ihr liegen. Oma umklammerte meinen Schwanz mit ihrer Scheide und streichelte meine Brust mit ihren Titten. So lagen wir eine Zeit und genossen uns. Plötzlich klopfte es an der Tür. Oma dachte wohl, es sei Opa und rief „Ja, komm!“. Die Tür öffnete sich und da stand – eine Dame, etwas jünger als Oma, und stammelte „Oh, ich wusste ja nicht … Max hatte mit die Tür aufgemacht und gesagt, ich soll schon mal nach dir schauen…Und nun…“ Oma grinste. „Macht nichts Waltraud. Früher oder später wäre es ja eh passiert. Peter untersucht mich gerade. Du weißt ja, dass ich mich nicht so wohl fühle.“ log sie. Waltraud lief rot an. „Oh, Entschuldigung. Das konnte ich ja nicht wissen. Aber, wenn er gerade dabei ist – mir geht es ja auch nicht gut. Kann er mich auch gleich untersuchen?“ Und mit einer heftigen Bewegung riß sie ihre Bluse auf und hob ihre Titten aus dem BH. Ein paar prächtige Euter kamen zum Vorschein. Oma kicherte „Natürlich Waltraud. Wir kennen uns ja gut genug und im Bett ist auch Platz für drei. Peter, was sagst Du?“Ich konnte kein Wort sagen. Wie konnte ich dagegen sein? Mit zwei reifen üppigen Damen im Bett!!! Und mit einer einladenden Bewegung schlug ich die Decke zurück, präsentierte Waltraud meinen steifen harten Schwanz, sie riss sich die Kleider vom Leib und nackt wie sie war, war sie mit einem Satz bei uns im Bett. Wir umklammerten uns, spürten die Weichheit und Wärme unseres geilen Fleisches und stürzten uns in eine prächtige Orgie!Wie ich in Waltrauds Möse Fieber gemessen habeAls sie neben uns lag, saugt sie sich schlagartig mit ihrem Blick an meinem Glied fest, das allerdings momentan etwas schlapp war. Das ändert sich sofort, als Waltraud begann, ihre Titten zu kneten. „Oh“ kicherte Waltraud „Das ist also das berühmte Fieberthermometer. Ich kann es gar nicht erwarten, dass du mich damit untersuchst.“ Ich war von dem direkten „Angriff“ etwas verwirrt und um Zeit zu gewinnen fragte ich sie „Was fehlt dir denn?“ Waltraud erzählte, dass ihre Beschwerden vom Unterleib ausgingen. „Es beginnt meist abends mit einem Kitzeln in meiner Scheide. Ich versuchte, es zu übersehen, aber es wird immer stärker und meine Muschi pendik escort nässt sich ein. Dann geht es auf meine Brüste über und ich kann nicht anders, ich muss mich zwischen den Beinen kraulen und meine Brüste massieren. Dann beginnen die Visionen. Vor meinen Augen erscheint ein Bild von einer mächtigen Fleischwurst, die ich vorsichtshalber immer schon eingekauft habe. Sie ist mächtig, glänzt und riecht verlockend nach Schweiß und Sperma von Männern. Ich schließe dann die Augen und im Traum schiebe ich die Wurst in meine Fotze. Sie verwandelt sich sofort in einen Penis, sobald sie meine Möse berührt. Ich schiebe sie weiter in meine Möse rein aber wenn ich anfangen will, mich mit ihr zu ficken, löst sie sich auf. Nie komme ich zum Orgasmus, immer endet der Traum ohne Erlösung.“ Sie schluchzte vor Verzweiflung.Ich nickte nachdenklich. „Waltraud, in deiner Möse muss etwas sein, was verhindert, dass du dich befriedigst. Ich werde dich vaginal untersuchen, aber erst möchte ich messen, ob du Fieber hast. Ich beginne oral und dann sehen wir weiter.“ Waltrauds Augen begannen zu glänzen und sie nickte freudig erregt. Ich stellte mich vor das Bett. Waltraud kniete sich vor mich hin. Sie hielt mir ihre Titten entgegen, öffnete den Mund und ich spürte wie mein nasser heißer Schwanz zwischen ihren Lippen in ihren Rachen rutschte. Sofort fing mein Schwanz an zu zucken und sich zu bäumen. Ich grunzte „Tiefer! Lutsch mich rein. Du musst mehr Saugen!“ Und ich fickte Waltraud mit ruhigen, langen Bewegungen in den Mund. Waltraud stöhnte. Sie knetete mit einer Hand ihre Titten, mit der anderen Hand kraulte sie meine Eier. Plötzlich näherte sich Oma von hinten. Sie griff Waltraud zwischen die Beine, begann ihre Schamlippen zu massieren und rutschte mit einem Finger in Waltrauds Möse. Waltraud zuckte. Sie klammerte sich mit ihren vollen heißen Lippen um meine Eichel und schmatzte beim Saugen. Ich merkte, wie es in meinen Eiern heiß wurde. Die Hitze stieg in den Schwanz, der genussvoll durch Waltrauds Mundfotze hin und her rutschte. Dann kam es mir mit aller Macht. Ich schoss Waltraud eine Ladung Sahne in den Rachen. Und dann noch eine und noch eine. Die heiße Ficksahne nahm kein Ende. Waldtraud wimmerte und wand sich und sie schluckte und schluckte, ein Rest Sperma rann ihr dir aus dem Mund über den Hals und über die Titten. Sie zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und bettelte „Weiter. Bitte mach weiter!! Ich will weiter untersucht werden. Steck dein Thermometer überall in mich rein!! In alle Löcher!! Und spritz mich voll!!“Lesbische Spiele zwischen Oma und Waltraud Der zweite Teil der Untersuchung sollte beginnen. Wir legten uns alle drei nebeneinander auf das Bett. Sofort fingen wir an, uns zu umklammern, unsere Körper aneinander zu reiben und ich die beiden Mösen und sie meinen Schwanz zu massieren. Waltraud küsste erst Oma und dann mich auf den Mund. Ich wollte meinen Schwanz zur Abwechslung in Omas Fotze stecken als Oma grinste und sagte „Wart ein wenig mein Junge. Jetzt sind Waltraud und ich erst mal dran!“ Ich sah sie fragend an. „Weißt du, ich mag auch Frauen. Du kannst uns zuschauen. Ruhe dich aus und wichse ein wenig deinen Schwanz. Waltraud und ich brauchen dich später noch.“ Und dann widmete sie sich Waltraud.Oma legt sich nun auf das Bett und spreizte die Beine. Eine burgunderrote Fotze öffnet sich. Sie glänzt vor Feuchtigkeit, die aus ihrer Scheide tropft. Die Schamlippen waren prall geschwollen, der Kitzler hat sich vorgeschoben. Oma massiert mit der einen Hand ihre Fotze, mit der anderen spielt sie mit ihren Titten. „Komm zu mir Süße.“ sagte sie zu Waltraud „ Leck mich und schmeckt meinen Mösensaft. Und ich will meine Zunge in deine Muschi stecken.“ Beide legten sich in 69-Stellung auf aufs Bett. Oma leckte Waltraud mit kräftigen Zungenschlägen und saugte ihre Schamlippen tief in sich hinein. Jetzt steckte sie ihr auch noch einen Finger in die Fotze und massierte ihre Scheide von innen. Waltraud zuckte und wand sich unter ihren Küssen und presst ihre Fotze auf Omas Mund. Die üppigen Körper der beiden Frauen umschlungen sich und sie genossen ihre Weichheit, Wärme und Geilheit!Waltraud legte nun ihren Mund auf Omas Möse und nun begann sie wild zu lecken. Sie schob ihre weichen Titten auf Omas Bauch und ihre Nippel geilten sich an Omas schweißiger Haut auf. Waltraud leckte und leckte. Immer wieder lief eine Welle heißer Erregung durch ihren Körper und sie stöhnte vor Geilheit. Dann spürte sie plötzlich Druck auf ihrer Blase. Er wurde bei jeder Bewegung stärker. Waldtraud schrie „Lise, ich muss pissen!!“ und Oma antwortet „Gib es mir!! Gib mir allen Saft aus deiner üppigen Fotze!! Ich will alles schlucken!!“ Und mit einem warmen Strahl schoss es aus Waltraud heraus, auf Omas Mund, ihren Titten, ihren Bauch. Oma schluckte und schluckte. Dann löste sie sich von Waltraud und küsste sie mit den Urin und Mösensaft verschmierten Lippen auf den Mund. Sie hockte sich über ihren Kopf und nun kam es auch ihr. Ein voller warmer Strahl Natursekt quoll aus ihrer Möse hervor und ergoss sich über Waltraud. Immer mehr drang aus ihrer Spalte und überschwemmte ihre empfangsbereite Freundin. Als sie leer war, umarmte sie Waltraud und sie schmierten sich gegenseitig den Saft, der auf ihren Beinen klebte, auf ihre Leiber.Ich hatte die ganze Zeit zugesehen und meinen Prügel gewichst. Als ich gekommen war, hatte ich mein Sperma auf Omas Titten gespritzt. Der Rest klebte noch an meiner Hand. Ich verschmierte meine Sahne auf Omas und Waltrauds Titten und ließ Waltraud meine glitschige Hand ablecken. Dann steckte ich meine rechte Hand in Omas Fotze und die linke in Waltrauds Möse. So lagen wir eine Weile und erholten uns von der Orgie. Nach einer Weile regte sich Oma. „Junge, du wolltest doch Waltraud noch escort pendik vaginal untersuchen. Wenn du willst assistiere ich dir dabei. Du weißt doch, dass ich Krankenschwester bin.“ Waltraud nickte begeistert mit glänzenden Augen und ich spürte, wie sich ihre Fotze vor Vorfreude um meine Hand krampfte. Oma, Waltraud und ich lagen nackt auf dem Bett und erholten uns von unserer Orgie. Wie oft hatte ich mich an Videos mit dem Titel „Lucky boy seduced by two horny grannies“ oder so ähnlich aufgegeilt und abgespritzt und nun lag ich hier mit meiner Oma und ihrer dicktittigen Freundin und die beiden Damen waren scharf darauf, dass ich mit ihnen versaute Spiele spielte.Der zweite Teil der vaginalen UntersuchungIch wollte gerade noch ein wenig mit meinem Zeigerfinger in Omas Muschi herum kraulen und Waltrauds Titten massieren, als Waltraud maulte „Peter, hast du vergessen, dass sich meine Muschi so komisch anfühlt? Sie fängt schon wieder an zu jucken und zuckt so fiebrig. Du wolltest mich doch vaginal mit deinem süßen Fieberthermometer untersuchen. Bitte!!! Bitte bitte!!“Ich blinzelte Oma zu und sagte: „Ja Waltraud, dass klingt sehr nach einer ernsthaften Angelegenheit. Ich werde mir alle Mühe mit meinem süßen steifen Fieberthermometer geben. Aber erst wollen wir mal untersuchen, ob in deiner Möse etwas Ungewöhnliches zu sehen ist.“ Waltraud strahlte: „Jaaaahh! Du bist der beste Arzt. Du weißt genau was du mit mir machen musst. Untersuch mich wo immer du willst. Schau mich ganz sorgfältig an. Du darfst alles mit mir anstellen!!“ Ich legte Waltraud auf den Rücken. Dann spreizte ich ihre Beine weit auseinander.Ich gab Oma ein Zeichen, sich über Waltraud zu knien. „Es ist wichtig Waltraud, dass du jetzt ganz entspannt bist. Oma wird dir dabei helfen. Oma du weißt was du zu tun hast?“ Oma nickte. Dann schob sie ihren nackten Körper so über Waltrauds Kopf, dass ihre Möse direkt über Waltrauds Mund schwebte und stützte sich neben Waltrauds Kopf mit den Armen ab. Langsam senkte Oma ihre Fotze auf Waltrauds Mund. Waltraud fing sofort wie eine Wilde an, Omas üppige Schamlippen in ihren Mund zu saugen. Man konnte ahnen, wie sie Omas Mösensaft und die Reste von unserer Fickorgie in sich hinein schlürfte. Sie gab schmatzende Geräusche von sich und wühlte sich mit dem Kopf immer tiefer zwischen Omas Schenkel. Oma beugte sich vor. Sie nahm ihre dicken Titten, drückte sie auf Waltrauds Brüste und streichelte Waltrauds Brustwarzen mit ihren steifen Nippeln. Waltraud griff nach oben und fing an, Omas Euter zu massieren. Ab und zu zuckte Waltrauds Bauch und bebte vor Entzücken. Jetzt hob Oma leicht ihr Becken an und man sah wie Waltrauds lange Zunge durch den schwarzen Haarbusch nach oben schoss, heftig an Omas Schamlippen und Kitzler entlang fuhr und wie sie Oma mit ihrer Zunge fickte. Oma warf den Kopf in den Nacken, verdrehte die Augen, ruderte wild mit den Armen und keuchte: „Leck mich!! Steck deine geile Zunge in meine Fotze!!“ Man merkte sofort, dass die beiden das nicht zum ersten Mal machten.Ich lag die ganze Zeit zwischen Waltrauds Beinen, ihre geöffnete rote Fotze vor mir. Aus ihrer Scheide strömte mir ein süßlicher Geruch wie von faulen Äpfeln entgegen. Die großen Schamlippen hatten sich wulstig nach außen gewölbt. Dazwischen hingen die kleinen Schamlippen vor. Sie kräuselten sich rosig und waren feucht angelaufen. Ich nahm meinen Zeigefinger, lutschte ihn in meinem Mund ab und strich behutsam einmal um den Scheideneingang. Waltrauds Scheide zuckte sofort und ihre Schamlippen zitterten. Dann drang ich mit dem Finger vorsichtig in sie ein. Ich umkreiste ihren Möseneingang und suchte mit der Fingerkuppe die obere Scheidenwand ab, bis ich an einen Punkt kam, wo Waltraud mir ruckartig ihr Becken entgegen stieß und einen lustvollen Schrei ausstieß. „Weiter“ keuchte sie „bitte, bitte mach weiter. Aber sei vorsichtig! Ich bebe!!!“ Jetzt nahm ich drei Finger und schob sie ihr tief in die Fotze. Ihr Scheidenschlauch war heiß und nass. Als ich meine Finger ihn ihm nach rechts und links drehte, merkte ich, wie sich ihre Möse um meine Finger saugte und immer mehr Schleim absonderte. Noch ein kleiner Druck und ich spürte an der Fingerkuppe eine warme weiche Wölbung: ihr Muttermund der sich etwas geöffnet hatte. Ich streichelte seine Spalte und zog dann behutsam meine Hand wieder aus Waltrauds Möse heraus. Ich kraulte beim Verlassen noch mal ihre Schamlippen und gab ihr dann auf die nasse Muschi einen geilen Zungenkuss.„Waltraud, deine Vagina ist wohl in Ordnung.“ Sagte ich „ Ich glaube jedoch, du leidest unter einer vaginalen Überempfindlichkeit. Das kann ich leider nur mit meiner Zunge prüfen. Wärst du einverstanden?“ Waltraud fuhr wie elektrisiert hoch: „Du willst mit deiner Zunge in meine Fotze? Oh du!!! Du weißt nicht, wie oft ich davon geträumt habe. Bitte, bitte untersuche mich. Aber ich flehe dich an, mach es bitte gründlich. Sei mit deiner Zunge so gründlich wie es nur geht!!!“Ich habe eine ziemlich lange Zunge. Nachdem mir Waltraud erlaubt hatte, sie zu untersuchen, presste ich meine weichen Lippen auf ihre Muschi und drückte meine steife Zunge auf ihre Fotze. Ich fing beim Kitzler an zu saugen. Ich zog mit meinem vom Mösensaft beschmierten Fingern ihre Schamlippen auseinander und streichelte sie vorsichtig und verschmiere auf ihnen mein Sperma, um das Eindringen vorzubereiten. Mit einem Finger glitt ich in ihre Fotze hinein und umkreiste ihr nasses Fleisch, um sie etwas zu dehnen. Dann leckte ich erst ihre Schamlippen von außen ab und knabbere ein wenig daran. Ich steckte ihr die steife Zunge in die Spalte des Kitzlers. Mit der rosa Zungenspitze umkreiste ich den Eingang zu ihrer Möse. Ich drückte ihr die ausgestreckte Zunge immer weiter rein, bis ich an die Sahne kam, die noch vom pendik escort bayan Ficken drin war. Ich rührte die Sahne mit meiner geilen festen Zunge in ihrem heißen Fleisch bis sie schäumte! Ich saugte das Gemisch von Mösensaft und Sahne in meinen Mund und prüfte den Geschmack. Dann leckte ich noch einmal an den Scheidenwände und kitzelte beim Rausziehen den Kitzler mit der Zungenspitze. „Waltraud“ sagte ich „deine Fotze ist von der Empfindlichkeit und vom Geschmack her einwandfrei. Ich habe das Gefühl, dass sie etwas überhitzt ist und dass die Beweglichkeit besser sein könnte. Wenn du einverstanden bist, würde ich dich noch einmal mit meinem Fieberthermometer untersuchen. Dabei muss mir allerdings Schwester Lise, meine Oma, helfen.“ Waltraud konnte ihre Begeisterung nicht verbergen. „Jaaaaaa!!! Bitte!!! Wenn es sein muss, nimm dein Fieberthermometer. Steck es in mich rein soweit es geht. Und miss gründlich!! Ich spüre auch, wie heiß ich in meinem Inneren bin! Und Oma soll dabei sein und fühlen wie gut es mir tut, wenn ihr Enkel mich untersucht! Oh, ich flehe dich an: Bitte untersuch mich!!“Ich nickte Oma zu „ Schwester Lise, bitte helfen sie mir jetzt mit dem Fieberthermometer“. Oma machte das Rollenspiel mit und grinste „Ja, Herr Doktor, das Thermometer ist ja noch ganz schlaff. So können sie es nicht in die Patientin einführen. Da muss ich erst noch nachhelfen.“ Und meine nackte Oma kniete vor mir und nahm meinen Schwanz in die Hand. „Können Sie bitte meine Titten beiseite halten, Herr Doktor, ich kann sonst nichts sehen“ bat sie. Und ich nahm ihre üppigen Hängetitten in beide Hände und begann sie hingebungsvoll zu kneten. Oma nahm meinen Schwanz und fing an langsam zu wichsen. Dann zog sie die Vorhaut von der Eichel und sagte tadelnd „Die ist ja ganz nass und beschmiert. Das ist ja unhygienisch.“ Und sie schnappte die Eichel mit den Lippen und mit lautem Schmatzen leckte sie die Schmiere, die Sahne und die Lusttropfen ab. Dann widmete sie sich wieder dem Wichsen. Mein Schwanz wurde immer steifer und heißer. Oma steckte eine Hand zwischen ihren Schamhaaren in ihre Fotze und fing an, auch bei sich zu wichsen. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und ihr Griff immer fest. Dann rief sie „Mundprobe!!!“ und schon lutschte sei meinen Schwanz mit ihren weichen Lippen in ihre Mundfotze und fing an, mir einen zu Blasen. Es war herrlich. Oma war eine wahre Meisterin. Mein Schwanz flutschte durch ihre Lippen und sie saugte an meiner Eichel, dass ich die Engel im Himmel singen hörte. Als ich kurz vorm Spritzen war gebot ich ihr Einhalt. „Ich brauche das jetzt noch für die Untersuchung!“ sagte ich. Oma schmollte, aber sie gab meinen Schwanz frei, legte sich neben Waltraud aufs Bett und fingerte weiter an ihrer Möse.Waltraud war inzwischen so heiß geworden, dass sie Oma auf sich zog und sie wild mit Zungenküssen ablutschte. Oma legte sich über sie und die beiden fingen an, sich gegenseitig mit ihren üppigen Hängetitten zu streicheln. Jetzt griff Waltraud zwischen Omas Beine und massierte ihre Möse. Als ich sah, dass beide gut miteinander beschäftigt waren, begann ich meine Untersuchung. Ich drückte meine Eichel durch Waltrauds Busch. Sie zuckte und quiekte vor Wonne. Ich genoss das Kitzeln, als meine Eichel durch Waltrauds Schamhaare glitt. Von der Vorbereitung war ihre Möse schon schön weit und nass. Ich glitt mit meinem Prügel in ihr warmes Fleisch. Waltraud kam mir mit einer heftigen Bewegung ihres Beckens entgegen. Jetzt rutschte mein Prügel weit in ihren Lustschlauch. Ich genoss die Reibung meines steifen Schwanzes an ihren glitschigen Scheidenwänden. Dann fing ich an, Waltraud mit langen langsamen Stößen zu ficken. Erst behutsam und dann immer tiefer und fester. Waltraud kam mir bei jedem Stoß entgegen. Auch sie stieß mit ihrem Becken immer härter zu. Als ich ganz tief in drin war, hielt ich kurz inne. Ich presste meinen Schwanz soweit ich konnte in sie hinein und hielt fest. Waltrauds Fotze pulsierte. Ihre Scheidenwände umklammerten meinen Prügel und sogen ihn gierig in ihr heißes Fleisch. Da begann das Brodeln in meinen Eiern. Die Sahne kochte. Sie stieg in meinen Ständer hoch. Mein Schwanz wurde immer heißer. Dann erreicht die Lava meine Eichel und dann … mit einem gewaltigen Schuss spritzte mein Sperma gegen Waltrauds Muttermund. Ich pumpte und pumpte, ich zog meinen Schwanz ein Stück zurück und rammte ihn mit aller Macht wieder in ihre Scheide und spritzte ihr eine zweite Ladung rein. Und dann noch eine. Und noch eine. Waltraud wimmerte wie ein kleines Tier. Sie grunzte, schrie und warf sich hin und her. Ihr ganzer Leib zuckte und sie war nur noch ein Bündel Wollust und geile Erregung.Nach meinem Orgasmus blieb mein Schwanz noch eine Weile steif und ich genoss die Wärme, die Weichheit und das Beben von Waltrauds Fleisch. Sie flüsterte: „Es war so schön, dich so tief in mir zu spüren, dein heißes hartes Glied, deine wunderbaren Bewegungen, dein Sperma. Du hast mich besamt, du bist mein Hengst. Ich bin jetzt deine Stute. Meine Pforte ist für dich offen, wenn immer du willst.“ Ich blieb noch kurze Zeit in Waltraud drin. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr raus. Es machte ein geiles schmatzendes Geräusch, als mein Schwanz aus ihrer Möse glitt und die Schamlippen sich schlossen.Oma hatte die ganze Zeit an ihrer Möse gespielt und uns zugesehen. Wir spürten alle drei den Schweiß auf unseren Körpern und die Hitze von drei Leibern, die von Orgasmen geschüttelt wurden. Lange Minuten sagte niemand was. Dann küsste ich erst meine Oma und dann Waltraud und sagte ihr: „Ich habe noch nie eine so wunderbare Frau wie dich gevögelt. Und du Oma bist die geilste Oma der Welt.“Am späten Abend, wir saßen beim Essen, da klingelte das Telefon. Oma ging ran. „Es ist für dich.“ Ich nahm den Hörer und hörte, wie eine leise Stimme flüsterte: „Peter, es fängt schon wieder an. Bitte, bitte komm mich untersuchen! Ich erwarte dich nackt!!“ Ich blickte Oma an. Sie nickte! Und schon waren wir beide auf dem Weg zu Waltraud.

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